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	<title>Yoga Archive - Pro Age Yoga by Elena Lustig</title>
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	<title>Yoga Archive - Pro Age Yoga by Elena Lustig</title>
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		<title>Wechseljahre verstehen: dein Körper im Wandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 11:08:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wechseljahre sind keine Krankheit – sie sind eine Phase der Veränderung, Neuorientierung und Transformation. Auch wenn sie mit körperlichen und emotionalen Herausforderungen verbunden sein können, sind sie gleichzeitig eine Einladung, bewusster mit dir selbst und deinem Körper umzugehen. Im ProAge Yoga® betrachten wir diese Lebensphase als Chance: eine Zeit, in der du lernen darfst, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Wechseljahre sind keine Krankheit – sie sind eine <strong>Phase der Veränderung, Neuorientierung und Transformation</strong>. Auch wenn sie mit körperlichen und emotionalen Herausforderungen verbunden sein können, sind sie gleichzeitig eine Einladung, <strong>bewusster mit dir selbst und deinem Körper umzugehen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ProAge Yoga® betrachten wir diese Lebensphase als Chance: eine Zeit, in der du lernen darfst, auf deine innere Stimme zu hören, alte Muster loszulassen und in eine neue Stärke hineinzuwachsen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was in den Wechseljahren im Körper passiert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wechseljahre – auch <strong>Klimakterium</strong> genannt – beginnen meist zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr.<br>In dieser Zeit verändert sich der Hormonhaushalt: Die Produktion von <strong>Östrogen und Progesteron</strong> nimmt ab, wodurch sich viele Prozesse im Körper neu einpendeln müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese hormonelle Umstellung betrifft <strong>nicht nur den Zyklus</strong>, sondern auch <strong>Stoffwechsel, Schlaf, Stimmung und Nervensystem</strong>. Jede Frau erlebt diesen Übergang anders – von kaum merklichen Veränderungen bis hin zu starken Symptomen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Typische Symptome des Übergangs</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Frauen spüren in dieser Zeit eine Kombination körperlicher und emotionaler Veränderungen.<br>Die folgende Übersicht zeigt die häufigsten <strong>Symptome der Wechseljahre</strong>, wie sie im ProAge Yoga® Kontext betrachtet werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Unregelmäßige Periode</strong> – leichter, schwerer oder seltener als sonst</li>



<li><strong>Hitzewallungen &amp; Nachtschweiß</strong></li>



<li><strong>Depressive Verstimmungen &amp; Ängste</strong></li>



<li><strong>Wutanfälle oder emotionale Schwankungen</strong></li>



<li><strong>Schlafstörungen</strong></li>



<li><strong>Konzentrations- und Gedächtnisprobleme</strong></li>



<li><strong>Haarverlust &amp; Hautprobleme</strong></li>



<li><strong>Gelenkschmerzen &amp; Verspannungen</strong></li>



<li><strong>Migräne oder Kopfschmerzen</strong></li>



<li><strong>Herzrhythmusstörungen</strong></li>



<li><strong>Häufige Blasenentzündungen, Harndrang (auch nachts)</strong></li>



<li><strong>Scheidentrockenheit oder Schmerzen beim Sex</strong></li>



<li><strong>Verminderte Libido</strong></li>



<li><strong>Tinnitus, Hörveränderungen</strong></li>



<li><strong>Gewichtszunahme – oft im Bauchbereich</strong></li>



<li><strong>Schwindel, Erschöpfung oder PMS-Symptome</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Liste kann einschüchternd wirken – doch sie ist <strong>kein Grund zur Sorge</strong>, sondern eine Erinnerung daran, dass dein Körper Großartiges leistet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="854" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2025/10/image-854x1024.png" alt="Wechseljahre" class="wp-image-39738" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2025/10/image-854x1024.png 854w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2025/10/image-250x300.png 250w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2025/10/image-768x920.png 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2025/10/image-1282x1536.png 1282w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2025/10/image-1709x2048.png 1709w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2025/10/image-600x719.png 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2025/10/image.png 1814w" sizes="(max-width: 854px) 100vw, 854px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Yoga in den Wechseljahren: natürliche Balance finden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Yoga kann in dieser Lebensphase ein wertvoller Begleiter sein.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Studien zeigen, dass regelmäßige Yogapraxis die <strong>Schlafqualität verbessert, Hitzewallungen reduziert</strong> und die <strong>Stimmung stabilisiert</strong> (Li et al., 2022; Leota et al., 2022).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch bewusste Bewegung, Atmung und Meditation lernst du,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>das Nervensystem zu beruhigen,</li>



<li>hormonelle Schwankungen besser zu regulieren,</li>



<li>dich mit deinem Körper zu versöhnen,</li>



<li>und Gelassenheit zu kultivieren.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Besonders hilfreich sind:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Yin Yoga</strong> – für Entspannung und hormonelle Balance</li>



<li><strong>Pranayama (Atemübungen)</strong> – zur Aktivierung des Parasympathikus</li>



<li><strong>Restorative Yoga</strong> – um Stress und innere Unruhe loszulassen</li>



<li><strong>Meditation &amp; Achtsamkeit</strong> – um emotionale Stabilität zu fördern</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Yoga Praxis für hormonelle Balance</h3>



<h4 class="wp-block-heading">Beine an der Wand – <em>Viparita Karani</em></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Lege dich auf den Rücken, die Beine an eine Wand gelehnt.<br>Atme tief in den Bauch und bleibe 5–10 Minuten in der Haltung.<br>Sie hilft, den Blutdruck zu regulieren, beruhigt das Nervensystem und mindert Hitzewallungen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Linksseitige Nasenatmung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Verschließe das rechte Nasenloch und atme langsam links ein und aus.<br>Diese <strong>Atemtechnik aktiviert Ida Nadi</strong>, den Energiekanal für Ruhe und Regeneration – ideal bei Schlafproblemen oder innerer Unruhe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sanfte Vorbeuge im Sitzen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Setze dich aufrecht hin, beuge dich langsam nach vorn und lege Stirn und Arme auf einem Kissen ab.<br>Diese Haltung wirkt kühlend, beruhigend und erdend – perfekt am Abend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Selbstfürsorge in den Wechseljahren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wechseljahre fordern dazu auf, <strong>neue Routinen und Prioritäten zu setzen</strong>.<br>Schlaf, Ernährung und Bewegung spielen dabei eine zentrale Rolle.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tipps für den Alltag:</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Früher zu Bett gehen</strong> und digitale Geräte rechtzeitig ausschalten</li>



<li><strong>Leichte, pflanzliche Ernährung</strong> mit frischen, warmen Speisen</li>



<li><strong>Regelmäßige Bewegung</strong> – Yoga, Spaziergänge oder Schwimmen</li>



<li><strong>Atemübungen und Meditation</strong> in den Tagesablauf integrieren</li>



<li><strong>Natürliche Unterstützung</strong> durch Kräuter wie Ashwagandha, Mönchspfeffer oder CBD-Öl</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du spürst, dass sich dein Körper verändert, nimm diese Signale ernst – aber ohne Angst.<br>Das Ziel ist nicht, die Symptome zu bekämpfen, sondern <strong>dich selbst besser zu verstehen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Frauen berichten in dieser Lebensphase von <strong>Selbstzweifeln oder Ängsten</strong>.<br>Doch gerade hier kann Achtsamkeit helfen: Sie führt dich zurück ins Jetzt und erinnert dich daran, dass Veränderung zum Leben gehört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Yoga lehrt uns:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Alles, was sich verändert, darf auch wachsen.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Indem du lernst, mitfühlend auf dich selbst zu schauen, wirst du die Wechseljahre nicht als Krise, sondern als <strong>Neubeginn</strong> erleben</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Die Wechseljahre als Weg zu dir selbst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Übergang ist keine Schwäche – er ist Transformation.<br>Dein Körper, deine Hormone und dein Geist finden eine neue Balance.<br>Mit <strong>ProAge Yoga®</strong>, bewusster Bewegung und Selbstfürsorge kannst du diesen Wandel aktiv gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erlebe, wie sich aus Symptomen neue Stärke entwickeln kann und wie du mit Gelassenheit, Energie und Freude älter wirst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du tiefer in diese Praxis eintauchen möchtest, entdecke meine <strong>Onlinekurse und Retreats</strong>, die dich dabei unterstützen, achtsam und stark durch den Alltag zu gehen. Meine Bücher, mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Deine Elena Lustig</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Studien &amp; Reviews zu Wechseljahren:</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Cramer, H. et al.</strong> – <em>Effectiveness of Yoga for Menopausal Symptoms: A Systematic Review.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wang, F. et al.</strong> – <em>Effects of Mind-Body Exercise on Perimenopausal and Postmenopausal Women: A Meta-Analysis.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Li, L. et al.</strong> – <em>Which Exercise Prescription is Most Effective for Patients with Sleep Disorders? A Network Meta-Analysis of 30 Randomized Controlled Trials.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kovacevic, A. et al.</strong> – <em>The Effect of Physical Activity on Sleep Quality and Sleep Disorders.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gupta, S. et al.</strong> – <em>Effectiveness of Yoga on Menopausal Symptoms and Quality of Life.</em></p>
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		<title>ToDo Liste für guten Schlaf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 10:58:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein guter Schlaf ist kein Zufall, er ist das Ergebnis von Achtsamkeit, Routine und liebevollen Gewohnheiten. Viele Menschen wachen nachts auf, schlafen unruhig oder wälzen sich stundenlang im Bett. Dabei ist Schlaf die Grundlage für Gesundheit, Regeneration und ein ausgeglichenes Hormonsystem – besonders in der zweiten Lebenshälfte. Mit dieser ToDo-Liste findest du zurück zu innerer [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein guter Schlaf ist kein Zufall, er ist das Ergebnis von Achtsamkeit, Routine und liebevollen Gewohnheiten. Viele Menschen wachen nachts auf, schlafen unruhig oder wälzen sich stundenlang im Bett. Dabei ist Schlaf die Grundlage für <strong>Gesundheit, Regeneration und ein ausgeglichenes Hormonsystem</strong> – besonders in der zweiten Lebenshälfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser ToDo-Liste findest du zurück zu innerer Ruhe und einer erholsamen Nacht.<br>Sie vereint <strong>yogische Prinzipien, Ayurveda, Naturheilkunde und moderne Schlafhygiene</strong> – einfach umsetzbar, jeden Tag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digital Detox am Abend</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mindestens <strong>eine Stunde vor dem Schlafengehen</strong> sollten Handy, Computer und Fernseher ausgeschaltet sein. Das blaue Licht elektronischer Geräte hemmt die Melatoninproduktion – jenes Hormon, das uns müde macht und den Schlaf einleitet. Statt auf den Bildschirm zu schauen, gönne dir eine kleine Abendroutine:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>eine Kerze anzünden,</li>



<li>ein Buch lesen,</li>



<li>oder ein paar ruhige Atemzüge im Sitzen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So signalisierst du deinem Körper: Jetzt ist Zeit zum Runterfahren.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Koffein stoppen: am besten schon mittags</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kaffee ist wunderbar, aber nicht zu jeder Tageszeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Koffein bleibt bis zu <strong>8 Stunden im Körper aktiv</strong> und kann deinen Schlafzyklus stören, auch wenn du dich abends müde fühlst. Trinke deinen <strong>letzten Kaffee spätestens um 12 Uhr mittags</strong>, um deinem Nervensystem ausreichend Zeit zu geben, in den Entspannungsmodus zu wechseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du am Nachmittag einen Energieschub brauchst, probiere <strong>grünen Tee, Zitronenwasser oder ein Glas Matcha</strong>, sie sind sanfter und enthalten L-Theanin, das beruhigend wirkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leichtes Abendessen: vor 19 Uhr</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein voller Magen lässt sich schwer entspannen.<br>Ein <strong>frühes, leichtes Abendessen</strong> – idealerweise vor 19 Uhr – hilft, die Verdauung bis zur Schlafenszeit abzuschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ayurvedisch betrachtet ist das Verdauungsfeuer (<em>Agni</em>) abends schwächer. Warme, leichte Mahlzeiten wie <strong>Gemüsesuppe, Kitchari oder Ofengemüse</strong> sind ideal. Vermeide Rohkost, Zucker und Alkohol, wenn du unter Einschlafproblemen leidest – sie aktivieren dein System unnötig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bewegung mit Achtsamkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sport am Abend kann Energie geben oder rauben. Wenn du spät trainierst, plane eine <strong>Entspannungsphase danach</strong> ein: sanftes Dehnen, Atemübungen oder eine kurze Meditation.<br>So hilfst du dem Körper, vom aktiven Sympathikus („Gas“) in den Parasympathikus („Bremse“) zu wechseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonders wohltuender Ausgleich ist <strong>Yin Yoga am Abend</strong>.<br>Die ruhigen Haltungen, das lange Halten und tiefe Atmen wirken wie ein Reset für dein Nervensystem.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Yin Yoga für besseren Schlaf</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine meiner liebsten Übungen für ruhige Nächte:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beine an der Wand</strong> (<em>Viparita Karani</em>).<br>Lege dich auf den Rücken, das Gesäß nah an der Wand, und strecke die Beine senkrecht nach oben.<br>Atme ruhig ein und aus, spüre, wie der Atem tiefer wird und der Puls sich beruhigt.<br>Bleibe 5–10 Minuten in dieser Haltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Position entspannt die Beinmuskulatur, beruhigt den Geist und regt die Durchblutung an – perfekt als Abschluss eines langen Tages.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Abendritual mit Lavendelöl</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Massiere deine <strong>Fußsohlen direkt vor dem Schlafengehen</strong> mit einem hochwertigen <strong>Lavendelöl</strong>.<br>In der Aromatherapie gilt Lavendel als beruhigend, angstlösend und schlaffördernd.<br>Die Reflexzonen an den Füßen stehen in Verbindung mit allen Organen – durch die Massage signalisierst du deinem Körper, dass er loslassen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp: Kombiniere die Fußmassage mit bewussten Atemzügen oder einer kurzen Dankbarkeitsübung.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Atemtechnik: Linksseitige Nasenatmung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Diese einfache <strong>Pranayama-Übung</strong> ist ein Geheimtipp für ruhigen Schlaf.</p>



<h5 class="wp-block-heading">So geht’s:</h5>



<ul class="wp-block-list">
<li>Setze dich bequem hin oder lege dich ins Bett.</li>



<li>Verschließe sanft das rechte Nasenloch.</li>



<li>Atme <strong>nur durch das linke Nasenloch</strong> ein und wieder aus.</li>



<li>Bleibe dabei ruhig, gleichmäßig, ohne Anstrengung.</li>



<li>Wiederhole dies <strong>3–5 Minuten</strong> lang.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Atmung aktiviert <strong>Ida Nadi</strong>, den Energiekanal, der mit dem <strong>Parasympathikus</strong> (dem Entspannungsnerv) verbunden ist. Bereits nach wenigen Atemzügen senken sich Puls und Atemfrequenz – du fühlst dich innerlich ruhig und zentriert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meditation &amp; innere Ruhe für besseren Schlaf</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du nachts wachliegst oder schlecht einschläfst, kann eine <strong>geführte Entspannungsmeditation</strong> wahre Wunder wirken. Geführte Meditationen oder Yoga Nidra (der „Schlaf des Yogi“) helfen, den Geist zu beruhigen und Grübelschleifen zu unterbrechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst auch mit Affirmationen arbeiten, z. B.:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Ich darf loslassen.“<br>„Ich bin sicher und getragen.“<br>„Mein Körper weiß, wie Schlaf geht.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Diese einfachen Sätze wirken tief im Unterbewusstsein – besonders, wenn du sie regelmäßig wiederholst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pflanzenkraft: CBD &amp; Ashwagandha</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Natur bietet wertvolle Unterstützung für erholsamen Schlaf. <strong>CBD-Öl</strong> (Cannabidiol) kann bei Stress, Unruhe oder Einschlafproblemen helfen – es wirkt entspannend auf das Nervensystem, ohne abhängig zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch <strong>Ashwagandha</strong>, ein adaptogenes Heilkraut aus dem Ayurveda, ist bekannt für seine <strong>stressregulierende und hormonstabilisierende Wirkung</strong>. Bei regelmäßiger Einnahme unterstützt es den Schlafrhythmus und reduziert das nächtliche Gedankenkarussell.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sprich am besten mit einem Arzt oder Heilpraktiker, bevor du pflanzliche Präparate einnimmst.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Deine persönliche Schlaf Routine</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der wichtigste Punkt auf deiner To-do-Liste: <strong>Konsequenz.</strong> Schlaf ist ein Rhythmus – und der Körper liebt Regelmäßigkeit. Gehe möglichst zur gleichen Zeit ins Bett, lüfte dein Schlafzimmer gut, reduziere Lärm und sorge für Dunkelheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit kleinen Ritualen entsteht ein Gefühl von Sicherheit – und genau das braucht der Körper, um loszulassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammenfassung für guten Schlaf:</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Spätestens eine Stunde vor dem Schlafengehen das Handy bzw. den Computer ausmachen.</li>



<li>Spätestens um 12 Uhr mittags den letzten Kaffee trinken.</li>



<li>Ein frühes und leichtes Abendessen einnehmen, am besten vor 19 Uhr.</li>



<li>Bei Sport am Abend eine Entspannungsphase danach einbauen.</li>



<li>Yin Yoga am Abend kann den Weg zu einem guten Schlaf ebnen.</li>



<li>Die Fußsohlen direkt vor dem Schlafengehen mit einem hochwertigen Lavendelöl einreiben.</li>



<li>Bei Einschlafschwierigkeiten eine geführte Einschlaf- oder Entspannungsmeditation machen.</li>



<li>CBD-Öl am Abend kann Wunder wirken.</li>



<li>Regelmäßige Einnahme von Ashwagandha ist einen Versuch wert.</li>



<li>Yin-Übung: Lege dich auf den Boden, das Gesäß nah an der Wand, und lege die Beine an der Wand hoch. Schließe die Augen und atme ruhig und gleichmäßig ein und aus für ungefähr fünf Minuten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du tiefer in diese Praxis eintauchen möchtest, entdecke meine <strong>Onlinekurse und Retreats</strong>, die dich dabei unterstützen, achtsam und stark durch den Alltag zu gehen. Meine Bücher, mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Deine Elena Lustig</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Studien &amp; Reviews für besseren Schlaf:</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Li, Li; An, Jing; Wang, Dandan; Li, Hua (2022).</strong> <em>Which exercise prescription is most effective for patients with sleep disorders? A network meta-analysis of 30 randomized controlled trials.</em><br><em>BMC Public Health, 22.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Leota, Josh; Presby, David M.; Le, Flora; Czeisler, Mark É.; Mascaro, Luis; Capodilupo, Emily R.; Wiley, Joshua F.; Drummond, Sean P. A.; Rajaratnam, Shantha M. W.; Facer-Childs, Elise R. (2022).</strong> <em>Dose-response relationship between evening exercise and sleep.</em> <em>Scientific Reports, Nature Portfolio.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Schlaf gut! Das Geheimnis erholsamer Nachtruhe.</em> Rowohlt Taschenbuch Verlag, Hamburg.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Schlafqualität der Deutschen.</em> Verfügbar unter: <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1277632/umfrage/schlafqualitaet-der-deutschen/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1277632/umfrage/schlafqualitaet-der-deutschen/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Durchschlafprobleme der Deutschen.</em> Verfügbar unter: <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1277722/umfrage/durchschlafprobleme-der-deutschen/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1277722/umfrage/durchschlafprobleme-der-deutschen/</a></p>
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		<title>Yoga für die Verdauung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 09:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga für die Verdauung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein aufgeblähter Bauch, Völlegefühl oder träge Verdauung gehören zu den häufigsten Beschwerden, besonders in stressigen Phasen oder bei unausgewogener Ernährung. Der Bauch reagiert sensibel auf Emotionen, Lebensstil und hormonelle Veränderungen. Genau hier setzt Yoga für die Verdauung an: Durch gezielte Bewegung, bewusste Atmung und achtsame Entspannung wird das Verdauungssystem harmonisiert und die innere Balance gestärkt. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein aufgeblähter Bauch, Völlegefühl oder träge Verdauung gehören zu den häufigsten Beschwerden, besonders in stressigen Phasen oder bei unausgewogener Ernährung. Der Bauch reagiert sensibel auf Emotionen, Lebensstil und hormonelle Veränderungen. Genau hier setzt <strong>Yoga für die Verdauung</strong> an: Durch gezielte Bewegung, bewusste Atmung und achtsame Entspannung wird das Verdauungssystem harmonisiert und die innere Balance gestärkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im <strong>ProAge Yoga®</strong> sehen wir den Bauch nicht nur als Verdauungsorgan, sondern als Zentrum der Lebenskraft. Wenn hier Energie frei fließen kann, spüren wir Vitalität, Leichtigkeit und Selbstvertrauen. Mit den folgenden Yogaübungen kannst du deine Verdauung anregen, Blähungen lösen und dich wieder rundum wohl in deinem Körper fühlen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Yoga die Verdauung unterstützt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Regelmäßige Yogapraxis wirkt auf mehreren Ebenen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sanfte Drehungen</strong> und <strong>Kompressionen des Bauches</strong> stimulieren die inneren Organe und fördern die Durchblutung.</li>



<li><strong>Bewusste Atmung</strong> aktiviert das parasympathische Nervensystem – dein Körper kann besser entspannen und verdauen.</li>



<li><strong>Stressabbau</strong> durch Yoga sorgt dafür, dass dein Verdauungssystem wieder in Ruhe arbeiten darf – statt im „Fight-or-Flight“-Modus zu stecken.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Kombination macht Yoga zu einer der ganzheitlichsten Methoden, um Verdauungsprobleme auf natürliche Weise zu lösen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die besten Yogaübungen für die Verdauung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Folgenden findest du eine sanfte Übungssequenz aus dem <strong>ProAge Yoga®</strong>, die dich dabei unterstützt, deine Verdauung zu aktivieren und dein Bauchgefühl zu stärken. Führe jede Position langsam und achtsam aus, vermeide Druck, halte den Atem fließend und gönne deinem Körper Pausen zwischen den Übungen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Tadasana – Die Berghaltung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Starte im Stehen, richte dich bewusst auf und finde Stabilität. Atme tief in den Bauch und spüre die Erdung unter deinen Füßen. Diese Haltung hilft, den Atem zu zentrieren und Körperbewusstsein zu schaffen – die ideale Vorbereitung auf deine Praxis.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Trikonasana – Das Dreieck</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Öffne dich weit zur Seite, strecke den Arm nach oben und halte die Drehung sanft. Durch die seitliche Dehnung wird der Bauchraum weit und die Verdauungsorgane erhalten mehr Durchblutung. Bleibe 5 Atemzüge pro Seite.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Parivrtta Trikonasana – Gedrehtes Dreieck</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine tiefere Variante, die sanften Druck auf den Bauch bringt. Achte auf eine lange Wirbelsäule und atme bewusst aus, um loszulassen. Diese Haltung wirkt wie eine innere Massage für Magen und Darm.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Apanasana – Knie-zur-Brust-Pose</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Lege dich auf den Rücken und ziehe ein oder beide Knie sanft zum Oberkörper. Atme tief in den Bauch, spüre, wie sich dein Rücken entspannt. Diese Übung ist ideal bei Blähungen oder Völlegefühl, da sie Gase im Darm sanft löst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Supta Matsyendrasana – Liegende Drehung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Lass beide Knie zur Seite sinken, die Arme weit geöffnet. Die sanfte Drehung hilft, angestaute Spannung im Bauch loszulassen und fördert die Darmbewegung. Halte die Pose 1–2 Minuten pro Seite.</p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Navasana – Das Boot</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Setze dich aufrecht hin und hebe die Beine leicht an, sodass der Bauch aktiv wird. Diese Übung stärkt deine Körpermitte – das Zentrum deiner Verdauungskraft. Bleibe stabil, ohne die Atmung anzuhalten. Wiederhole 3 mal 20 Sekunden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">7. Viparita Karani – Die Beine an der Wand</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Lege dich mit dem Rücken auf den Boden und strecke die Beine an die Wand. Eine der besten Haltungen zur Entspannung nach der Praxis. Sie beruhigt das Nervensystem, senkt Stresshormone und unterstützt die Regeneration der Verdauungsorgane.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="541" height="1024" data-id="1188" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2022/05/Pro-Age-Life-Yoga-Für-Die-Verdauung-3-541x1024.jpg" alt="Yoga" class="wp-image-1188" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2022/05/Pro-Age-Life-Yoga-Für-Die-Verdauung-3-541x1024.jpg 541w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2022/05/Pro-Age-Life-Yoga-Für-Die-Verdauung-3-159x300.jpg 159w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2022/05/Pro-Age-Life-Yoga-Für-Die-Verdauung-3-768x1452.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2022/05/Pro-Age-Life-Yoga-Für-Die-Verdauung-3-812x1536.jpg 812w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2022/05/Pro-Age-Life-Yoga-Für-Die-Verdauung-3-1083x2048.jpg 1083w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2022/05/Pro-Age-Life-Yoga-Für-Die-Verdauung-3-600x1135.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2022/05/Pro-Age-Life-Yoga-Für-Die-Verdauung-3.jpg 1269w" sizes="(max-width: 541px) 100vw, 541px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Ernährung &amp; Achtsamkeit: das unsichtbare Yoga</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Yoga für die Verdauung endet nicht auf der Matte. Achte im Alltag auf kleine, bewusste Rituale:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Iss langsam</strong> und kaue gründlich.</li>



<li><strong>Vermeide Stress beim Essen.</strong> Der Körper kann nur in Ruhe verdauen.</li>



<li><strong>Trinke warmes Wasser oder Kräutertee</strong>, um den Stoffwechsel anzuregen.</li>



<li><strong>Gönne dir Bewegung nach dem Essen</strong> – ein Spaziergang wirkt oft Wunder.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">So entsteht eine ganzheitliche Verdauungsroutine, die Körper, Geist und Seele stärkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ProAge Yoga®: Leichtigkeit beginnt im Bauch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in der zweiten Lebenshälfte verändern sich Stoffwechsel und Hormone. Viele Frauen bemerken, dass die Verdauung sensibler reagiert. <strong>ProAge Yoga®</strong> hilft, den Körper in dieser Phase liebevoll zu unterstützen. Durch sanfte, aber wirkungsvolle Bewegungen, bewusste Atmung und Achtsamkeit kannst du dich wieder wohlfühlen – leicht, klar und verbunden mit deinem Körper.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du tiefer in diese Praxis eintauchen möchtest, entdecke meine <strong>Onlinekurse und Retreats</strong>, die dich dabei unterstützen, achtsam und stark durch den Alltag zu gehen. Meine Bücher, mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Deine Elena Lustig</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Studien &amp; Reviews zu Yoga für deine Verdauung:</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Taneja I, Deepak KK, Poojary G et al. Yogic versus conventional treatment in diarrhea-predominant irritable bowel syndrome: a randomized control study. Appl Psychophysiol Biofeedback 2004; 29: 19–33</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schumann D, Anheyer D, Lauche R et al. Effect of Yoga in the Therapy of Irritable Bowel Syndrome: A Systematic Review. Clin Gastroenterol Hepatol 2016; 14: 1720–1731</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hylander F, Johansson M, Daukantaitė D, Ruggeri K. Yin yoga and mindfulness: a five week randomized controlled study evaluating the effects of the YOMI program on stress and worry. Anxiety Stress Coping. 2017 Jul;30(4):365-378. doi: 10.1080/10615806.2017.1301189. Epub 2017 Mar 13. PMID: 28286971.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zhou C, Zhao E, Li Y, Jia Y, Li F. Exercise therapy of patients with irritable bowel syndrome: A systematic review of randomized controlled trials. Neurogastroenterol Motil 2019; 3: e13461</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daukantaitė D, Tellhed U, Maddux RE, Svensson T, Melander O. Five-week yin yoga-based interventions decreased plasma adrenomedullin and increased psychological health in stressed adults: A randomized controlled trial. PLoS One. 2018 Jul 18;13(7):e0200518. doi: 10.1371/journal.pone.0200518. PMID: 30020987; PMCID: PMC6051627.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cramer H, Schäfer M, Schöls M et al. Randomised clinical trial: yoga vs written self-care advice for ulcerative colitis. Aliment Pharmacol Ther 2017; 45: 1379–1389</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ewais T, Begun J, Kenny M et al. A systematic review and meta-analysis of mindfulness based interventions and yoga in inflammatory bowel disease. J Psychosom Res 2019; 116: 44–53</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cramer H, Pokhrel B, Fester C et al. A randomized controlled bicenter trial of yoga for patients with colorectal cancer. Psychooncology 2016; 25: 412–420</p>
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		<title>Wie Yoga und Meditation wirken … und warum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 15:42:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen kommen während ihrer körperlichen Yogapraxis innerlich zur Ruhe, weil sie in diesem Moment durch die Koordination von Atem und Bewegung unabgelenkt und präsent sind. Wenn eine Bewegung durch den Atem angeführt wird, wird unser Blick automatisch nach innen gelenkt. Nur wenn wir den Atem wahrnehmen, können wir mit ihm arbeiten. Unser westliches Wertesystem [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Viele Menschen kommen während ihrer körperlichen Yogapraxis innerlich zur Ruhe, weil sie in diesem Moment durch die Koordination von Atem und Bewegung unabgelenkt und präsent sind. Wenn eine Bewegung durch den Atem angeführt wird, wird unser Blick automatisch nach innen gelenkt. </strong></h4>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nur wenn wir den Atem wahrnehmen, können wir mit ihm arbeiten. </strong>Unser westliches Wertesystem belohnt Aktivität. Es gilt: Tun statt sein. Nichts zu tun und einfach still zu sitzen fällt vielen Menschen sehr schwer. Deshalb ist das körperliche Yoga für viele Menschen Meditation in Bewegung und hilft uns außerdem dabei, den Körper für den Meditationssitz zu öffnen.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0346-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37744 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0346-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0346-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0346-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0346-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0346-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0346-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0346-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meditation heißt auf der ganz praktischen Ebene, sich einfach still hinzusetzen. </strong>Wir können die Augen schließen oder sie offen lassen. Wir kommen also zumindest äußerlich zur Ruhe und setzen uns dem Sturm in unserem Inneren aus. Der weiter vorn bereits verwendete Begriff „Affengeist“ (monkey mind) trifft diesen Zustand sehr gut. Unser Geist hüpft ruhelos von Ast zu Ast. Jeder Gedanke und jedes Gefühl führen zu einem neuen Gedanken, der wieder zu einem neuen Gedanken oder Gefühl führt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Strom reißt nicht ab, wir springen ständig zwischen der Vergangenheit und der Zukunft hin und her. Wir erinnern uns an etwas, wir denken darüber nach, was wir noch erledigen müssen, und fühlen uns dabei so und so &#8230; Wenn wir es schaffen, zwischen diesen Gedanken eine kleine Pause entstehen zu lassen, und wenn wir es schaffen, diese Pause zu verlängern, <strong>dann finden wir kleine Inseln der Ruhe und kurze Momente der Stille. Das ist der süße Geschmack der Meditation.</strong></p>
</div></div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es gibt ein Bild, das für Meditierende eine gute Grundlage bildet: Der Geist ist wie der Himmel – klar und unendlich. </strong>Unsere Gedanken und Gefühle sind wie Wolken, die den Himmel teilweise verdunkeln und die dann vorüberziehen. Das Bild zeigt, dass wir unsere Gedanken und Gefühle neutral beobachten können, ohne von ihnen eingenommen zu werden. Wir beobachten sozusagen unseren eigenen Geist. Diese Fähigkeit wird „Metakognition“ genannt. Sie sorgt dafür, dass wir uns nicht mehr an unsere Gedanken und Gefühle klammern, sondern einen gewissen Abstand dazu entwickeln.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-center has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d1dedd"><strong>Mir selbst kommen beim Meditieren oft gute Ideen, weil ich meinen inneren Raum öffne und nicht abgelenkt bin. Meistens liegen, wie schon erwähnt, ein Zettel und ein Stift neben mir, damit ich kurz notieren kann, was da so angeschwebt kommt, um dann wieder in Ruhe weiterzumeditieren.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Warum Yoga und Meditation wirken</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dass der Zustand unsere Geistes Auswirkungen auf unseren Körper hat, bezweifelt wohl niemand mehr. </strong>Wenn wir uns zum Beispiel auf etwas extrem freuen, wenn wir aufgeregt oder frisch verliebt sind, schlägt unser Herz schneller, wir essen weniger, wir sind wacher und präsenter, unsere Hände sind eventuell feucht. Auch bei negativem Stress reagiert unser Körper mit ähnlichen Symptomen: Unser Immunsystem wird heruntergefahren, um alle Energie auf eine mögliche Flucht oder einen Kampf zu fokussieren. Das sympathische Nervensystem wird aktiviert und wir schütten Stresshormone aus, selbst wenn wir uns den Stress nur vorstellen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dauerhafter Stress führt dazu, dass wir uns nicht regenerieren können und unsere Gesundheit angegriffen wird. </strong>Je nach persönlicher Schwachstelle erwischt es uns dann irgendwann auf der körperlichen Ebene und wir werden krank. Zum Thema Auswirkungen von Stress auf den Körper gibt es unzählige Studien und Untersuchungen. Wenn Stress also unser Gehirn und unsere Zellen verändern kann, zu Krankheiten und Depressionen führt und uns sogar altern lässt, dann sollten wir uns unbedingt mit dem Gegenmittel beschäftigen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="37725" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_4736-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37725" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_4736-768x1024.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_4736-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_4736-1152x1536.jpg 1152w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_4736-1536x2048.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_4736-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_4736-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="37721" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0088-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37721" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0088-768x1024.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0088-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0088-1152x1536.jpg 1152w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0088-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0088.jpg 1536w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
</figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seit Tausenden von Jahren meditieren Menschen.</strong> Doch erst in jüngster Zeit sind Wissenschaftler Beweisen auf der Spur, was in unserem Gehirn passiert, wenn wir meditieren, und warum Meditation wirkt. <strong>Dabei gibt es drei Methoden, sich diesem Thema anzunähern.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d1dedd"><strong>1.</strong> <strong>Entweder wird empirisch gearbeitet:</strong> <strong>Gruppen von Meditierenden und Nicht-Meditierenden wurden untersucht und miteinander verglichen.</strong> Es geht hierbei darum zu erforschen, ob, wie und mit welchen Konsequenzen Yoga und Meditation auf die allgemeine Lebensführung und das individuelle Wohlbefinden wirken. Es zeigte sich, dass sowohl Yoga als auch Meditation einen positiven Einfluss auf unser Stresslevel und unser Stressmanagement haben und sich die Entzündungswerte im Körper und damit die Gefahr, krank zu werden, reduzieren. Bei Suchtpatienten wurde darüber hinaus eine niedrigere Rückfallquote festgestellt, wenn sie meditierten.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d1dedd"><strong>2. Als weitere Herangehensweise gibt es bildgebende Verfahren, mit deren Hilfe man direkt in die Gehirne von Meditierenden schauen kann. </strong>Hier wurden die Gehirnareale identifiziert, die in der Meditation aktiv sind, und es wurde auch dazu geforscht, ob und inwiefern sich das Gehirn verändert, wenn Menschen über einen längeren Zeitraum regelmäßig meditieren. Dazu wurden Meditations-Anfänger und erfahrene Meditierende, wie z. B. buddhistische Mönche, gescannt. Dabei wurde entdeckt, dass sich die Gehirne von geübten Meditierenden von ungeübten unterscheiden und dass es relativ schnell geht, bis das Gehirn eines Meditations-Anfängers eine Veränderung in seiner Struktur zeigt. </p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d1dedd"><strong>3. Als dritte Methode werden die Körperfunktionen von Probanden während der Meditation und bei längerer regelmäßiger Meditationspraxis untersucht:</strong> Atemfrequenz, Herzschlag, Blutdruck, Muskeltonus, elektromagnetische Gehirnwellen. Auch auf dieser Ebene wurde die Vermutung bestätigt, das Yoga und Meditation sich positiv auf unseren gesamten Organismus und damit auf unser Wohlbefinden auswirken.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Bei allen genannten Forschungsmethoden kam man zu dem einhelligen Ergebnis, dass Yoga und Meditation wirken und dass diese Wirkungen nachweisbar sind. Wer sich ernsthaft mit Meditation beschäftigt, also regelmäßig meditiert, wird subjektiv einen Nutzen feststellen. Alle objektiven Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der Parasympathikus während der Meditation die Regie übernimmt und den Körper in einen entspannten Ruhemodus versetzt. Meditation und Resilienz25 stehen in einem direkten Zusammenhang. Wer meditiert, ist besser in der Lage, mit Stress und herausfordernden Gefühlen umzugehen. Gehirnbereiche, die für die Selbstregulation (präfrontaler Kortex) zuständig sind, und Gehirnbereiche, die für Emotion und Empathie zuständig sind (Amygdala), werden durch Meditation aktiviert und trainiert, wodurch sich unsere Gehirnstruktur verändert. So können wir bessere Entscheidungen treffen, weil wir uns selbst darin unterstützen, nicht nur aus Impulsen heraus zu handeln und unsere Erfahrungen positiv zu verwerten.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="37723" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_3976-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37723" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_3976-768x1024.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_3976-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_3976-1152x1536.jpg 1152w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_3976-1536x2048.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_3976-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_3976-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="37726" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_9883-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37726" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_9883-768x1025.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_9883-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_9883-1151x1536.jpg 1151w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_9883-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/IMG_9883.jpg 1536w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="37741" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0263-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37741" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0263-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0263-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0263-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0263-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0263-2048x1365.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/878A0263-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du Hilfe möchtest, melde dich gerne bei mir.</strong> <br>Meine Bücher, mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! <br><em>Deine Elena Lustig</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/wie-yoga-und-meditation-wirken-und-warum/">Wie Yoga und Meditation wirken … und warum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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		<title>Yoga – Weg der Erfahrung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 12:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yogaphilosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yoga ist der Weg der Erfahrung, der nur durch Übung zurückgelegt werden kann. Yoga zu üben bedeutet, den Geist von äußeren Einflüssen unabhängig zu machen, einen stabilen inneren Frieden zu finden und zu halten und so auch zu einer Einheit mit sich selbst und der Welt zu finden. Das ist das eigentliche Ziel des Yoga. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/yoga-weg-der-erfahrung/">Yoga – Weg der Erfahrung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Yoga ist der Weg der Erfahrung, der nur durch Übung zurückgelegt werden kann. Yoga zu üben bedeutet, den Geist von äußeren Einflüssen unabhängig zu machen, einen stabilen inneren Frieden zu finden und zu halten und so auch zu einer Einheit mit sich selbst und der Welt zu finden. Das ist das eigentliche Ziel des Yoga. So gesehen ist Yoga Meditation und Meditation ist Yoga.</strong></h4>



<figure class="wp-block-pullquote has-large-font-size"><blockquote><p><strong><em><mark style="background-color:#f9f1e2" class="has-inline-color">„Yoga ist eine innere Praxis.<br>Der Rest ist nur Zirkus.“</mark></em></strong></p><cite>K. Pattabhi Jois</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine der grundlegenden Schriften für alle Yogasysteme sind die Yogasutren des Patanjali. </strong>Einer der bekanntesten und meist zitierten Lehrsprüche daraus ist das zweite Yogasutra: yoga citta-vrtti-nirodhah – Yoga ist jener innere Zustand, in dem die seelisch- geistigen Vorgänge zur Ruhe kommen. Die Kernthese des Yoga – und auch des Buddhismus – ist, dass wir perfekte und erleuchtete Wesen sind. <strong>Wir alle haben die Buddha-Natur. Buddha bedeutet „der Erwachte, der Wissende“. </strong>Wir haben nur leider mit unserem Alltagsbewusstsein kaum Zugang zu diesem Wissen und unserem Potenzial. Also brauchen wir Methoden, Techniken und Wege, diese innere Fähigkeit freizulegen. Wie zu Beginn des Buches schon erwähnt, gibt es mentale und körperliche Übungen, die wir praktizieren können, um uns zu entwickeln und zu lernen, über unsere unmittelbaren und ich-zentrierten Bedürfnisse hinauszuschauen und entsprechend zu handeln. Die Yogasutren beschreiben den Weg dahin – wie ein Wegweiser, der uns mit dem Ziel, aber auch den Methoden zum Erreichen dieses Zieles vertraut macht.</p>



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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="37713" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37713" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-2048x1366.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Wort „Yoga“ heißt wörtlich übersetzt „Joch“ und bedeutet im übertragenen Sinne „zusammenbringen, verbinden“. </strong>So wie Ochsen im Joch miteinander und mit dem Wagen verbunden werden, verbinden wir in der Praxis des Yoga unseren Geist mit unserem Körper und unser Selbst mit dem höheren Selbst, das wir auch „Gott“ nennen können. Es wird also dabei nicht nur die Einheit mit sich selbst, sondern mit allem angestrebt. Wenn unser Geist die Führung übernimmt und wir Klarheit und Achtsamkeit üben, dann folgt unser Leben einem anderen Weg, als wenn wir die Dinge einfach laufen lassen und andere Menschen oder die Umstände dafür verantwortlich machen.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-center has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f9f1e2"><strong>„Den Dingen geht der Geist voran; der Geist entscheidet: <br>Kommt aus getrübtem Geist dein Wort und dein Betragen,<br>so folgt dir Unheil wie dem Zugtier der Wagen.</strong><br><br><strong>Den Dingen geht der Geist voran; der Geist entscheidet:<br>Entspringen reinem Geist dein Wort und deine Taten,<br>folgt das Glück dir nach, unfehlbar wie ein Schatten.“</strong><br><br><strong><mark style="background-color:#000000;color:#f9f1e2" class="has-inline-color">Aus dem Dhammapada – einer Anthologie mit Aussprüchen des Buddha</mark></strong></p>



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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37715" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37715" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-1366x2048.jpg 1366w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37716" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37716" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-1366x2048.jpg 1366w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114.jpg 1694w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Yoga hat also zunächst nichts mit körperlichen Ertüchtigungen zu tun.</strong> Es gibt sogar Yogatraditionen, die den Körper als Hindernis auf dem Weg zur Erleuchtung ansehen und daher gar nicht auf die Idee kämen, über den Körper den Geist beeinflussen zu wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die körperliche Hatha-Yoga-Disziplin, die wir heute vorrangig kennen, basiert auf der tantrischen Philosophie, die den Körper hingegen als Mittel und Werkzeug ansieht, den Weg zur Erleuchtung zu gehen.</strong> So entstanden im Lauf der Jahrhunderte die Yogastellungen, um unseren Körper auf die Meditation vorzubereiten. Wer ohne Schmerzen sitzen kann, der kann den Geist beruhigen. Wer den Geist beruhigt, kann sich mit der Kraft seines Bewusstseins verbinden. Die tantrischen Yogis gehen davon aus, dass wir ein Ausdruck der göttlichen Energie und Weisheit sind und dass das Yoga dazu dient, diese Energie freizulegen. Die Antwort liegt also in uns, wir müssen sie nur finden.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute wird Yoga im Westen oft auf die körperliche Ebene reduziert. </strong>Wenn Menschen von Yoga sprechen, meinen sie in der Regel: Yogaübungen, sprich Asanas, wie z. B. den nach unten schauenden Hund, die Kobra oder auch den Kopfstand. Von dieser Ebene aus betrachtet bedeutet Yoga zu machen, dass wir uns Zeit für uns selbst nehmen, uns mit unserem Körper verbinden, dass wir uns recken und strecken, unsere Muskeln mithilfe der Schwerkraft stärken und auf diesem Weg einen Zugang zu unserem inneren Energiesystem finden. <strong>Das eigentliche Ziel der körperlichen Yogaübungen ist aber, entspannt in der Meditation sitzen zu können: aufrecht, mit geradem Rücken, entspannten Hüften und Knien.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder, der mit Yoga anfängt – aus welchem Grund auch immer –, kennt das Glücksgefühl, das nach einer Yogastunde plötzlich da ist und zumindest eine Weile anhält. Und wenn uns Yoga etwas länger im Leben begleitet, wundern wir uns vielleicht, warum wir uns irgendwann besser ernähren, sensibler uns selbst und anderen gegenüber werden und uns einfach insgesamt besser fühlen. </p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37714 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-1366x2048.jpg 1366w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure></div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-center has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f9f1e2"><strong>Yoga wirkt, das ist klar und inzwischen auch nach westlichen Standards wissenschaftlich bewiesen.</strong></p>



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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du Hilfe möchtest, melde dich gerne bei mir.</strong> <br>Meine Bücher, mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! <br><em>Deine Elena Lustig</em></p>
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		<title>Prävention &#038; Erhalten</title>
		<link>https://www.elenalustigyoga.com/praevention-erhalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 11:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Älterwerden]]></category>
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		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Age]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir älter werden, verlieren wir die Elastizität in unseren Zellen, die Zellteilung verlangsamt sich, wir sehen und spüren immer mehr Einschränkungen. Je älter wir also sind, desto wichtiger ist es, dass wir unseren Körper gut pflegen, um so viel wie möglich so gut wie möglich zu erhalten. Dieser Alterungsprozess setzt nicht erst mit 40 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/praevention-erhalten/">Prävention &#038; Erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wenn wir älter werden, verlieren wir die Elastizität in unseren Zellen, die Zellteilung verlangsamt sich, wir sehen und spüren immer mehr Einschränkungen. </strong></h4>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p><mark style="background-color:#d0e0e9" class="has-inline-color"><strong><em>Je älter wir also sind, desto wichtiger ist es, dass wir unseren Körper gut pflegen, um so viel wie möglich so gut wie möglich zu erhalten. Dieser Alterungsprozess setzt nicht erst mit 40 oder 50 ein.</em></strong></mark></p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Körper ist auf seinem Höhepunkt, wenn wir uns in unseren frühen 20ern befinden. </strong>Wir können uns zwar lange danach noch steigern, mehr leisten, schneller rennen, höher springen etc., aber für fast jeden Leistungssportler oder Tänzer, der die 30 überschritten hat, naht das Ende der aktiven Karriere. Danach geht es darum, den körperlichen Zustand so gut es geht zu erhalten und uns damit wohlzufühlen. Leider neigen wir aber dazu, im Wettbewerbsmodus zu bleiben. Vor allem der Vergleich mit deutlich jüngeren Menschen birgt großes Potenzial für Leid. Das ist sehr schade, denn der Vergleich mit älteren und erfahrenen Menschen wäre so viel konstruktiver. Es gibt auch im Yoga Wettbewerb und das Vergleichen und zwar nicht nur auf der körperlichen Ebene. Spirituelle Überlegenheit ist eine böse Falle für manche Yogis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir verbringen einen großen Teil unseres Lebens damit, anzusammeln und aufzubauen. Wir handeln nach dem Motto: Mehr ist mehr. Wann ist der Zeitpunkt, damit aufzuhören? Wann ist es genug? Wann reicht das, was da ist? Ab wann brauchen wir nicht noch mehr? Wann immer wir den Fokus bei uns selbst halten können und danach handeln, was für uns selbst jetzt am besten ist, fangen wir an, die Grundlage für Zufriedenheit zu entwickeln. <strong>Wachstum auf der mentalen Ebene führt zur Erkenntnis, dass es mit zunehmendem Alter körperlich eher darum geht, das zu erhalten, was ist.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37324" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37324" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37320" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37320" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37321" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37321" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
</figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als mein Mann Franz, der Kameramann ist, mit 48 feststellte, dass die 50 quasi vor der Haustür steht, bat er mich um eine Yogasequenz. </strong>Er wollte dadurch seinen Körper kräftigen und dehnen, um mit 50 fit und gesund in ein neues Jahrzehnt zu starten. Zum Aufwärmen empfahl ich ihm fünf Sonnengrüße. Er begann mit 15 Minuten Yogapraxis täglich, denn so viel konnte er in seinen unsteten Arbeitsalltag integrieren. Nach einigen Wochen fiel ihm das Yogaüben so leicht, dass er die Anzahl der Sonnengrüße vor der Sequenz steigerte und irgendwann bei 50 oder mehr(!) landete. Gleichzeitig verzichtete er auf Alkohol und aß abends nicht mehr nach 19 Uhr. Obwohl er schon seit vielen Jahren an meiner Seite Yoga machte, brachte ihn diese regelmäßige und tägliche Praxis zu einer Metamorphose: Er nahm 10 Kilo ab, hatte keine Rückenschmerzen mehr, schlief besser und war im Job ausgeglichener – privat sowieso.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Ein gepflegter Körper, gute Ernährung, Bewegung und sozialer Austausch sind die</strong> <strong>Schlüssel dazu, sich gut zu fühlen und das zu erhalten, was jedem von uns individuell</strong> <strong>möglich ist. Kurz gesagt braucht es: mehr Weisheit, weniger Wettbewerb.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Finde heraus, wozu du aus vollem Herzen JA sagen</strong> <strong>kannst, um dann klarer zu werden mit dem,</strong> <strong>was du nicht möchtest.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Suche dir Menschen, die in deinem Alter sind</strong> <strong>und sich mit ähnlichen Themen auseinandersetzen,</strong> <strong>und tausche dich aus.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Lasse dich von Menschen inspirieren,</strong> <strong>die deutlich jünger und deutlich älter sind als</strong> <strong>du selbst.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Erkenne an, dass es für alles im Leben eine Zeit gibt,</strong> <strong>und hilf deinem Körper dabei, Körperweisheit zu entwickeln,</strong> <strong>indem du das, was ist, erhältst so gut es geht.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Prävention</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Yogakurse werden inzwischen von vielen Krankenversicherungen bezahlt. Es hat sich also auch hier im Westen herumgesprochen, dass Yoga wirkt. <strong>Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl den Körper positiv verändert, als auch als Methode zum Stressabbau auf der mentalen Ebene funktioniert.</strong> Trotzdem ist Yoga natürlich kein Allheilmittel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Yoga soll uns unterstützen und uns auf dem Weg zu uns selbst begleiten. </strong>Yoga kann helfen, dass Verletzungen besser heilen, uns friedlicher und gelassener werden lassen und Yoga kann Haltungsschäden und Schmerzen vorbeugen. <strong>Wir müssen also nicht unbedingt warten, bis es uns schlecht geht, um mit Yoga anzufangen. </strong>Mit den Jahren werden wir nicht nur körperlich steifer, sondern auch oft weniger beweglich im Geist. Wir drohen zu „verkalken“. Yoga kann hier also sehr gut zur Prävention dienen, um unsere körperliche und mentale Beweglichkeit zu erhalten. Gerade wenn wir uns immer wieder auf Dinge einlassen, die uns herausfordern, stimulieren wir unsere Verschaltungen im Gehirn. Durch neue Erfahrungen entstehen neue neuronale Verknüpfungen.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Ich habe viele ältere Yogaschüler, die körperlich und mental extrem fit sind, weil sie schon länger Yoga praktizieren. Und es finden immer wieder Menschen den Weg in meine Klassen oder Retreats, die mit über 50 überhaupt erst mit Yoga anfangen und sich damit sehr wohlfühlen. <strong>Es gibt also kein optimales Alter, um sich durch Yoga auf das Älterwerden vorzubereiten. </strong>Die entscheidende Frage ist viel eher: Ab wann werden wir älter? Und wenn wir die Antwort darauf haben, sollten wir dieser Erkenntnis Taten folgen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fordere meine Schüler immer wieder auf, im Rahmen ihrer Möglichkeiten Yoga zu üben, sodass sie sich körperlich nicht überfordern und sich dadurch womöglich verletzen. Das kommt nicht immer an. Wir sind im Westen dazu erzogen worden, zu leisten und das umzusetzen, was jemand – bestenfalls wir selbst – von uns erwartet.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37315 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure></div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die eigentliche Übung für viele Yogis ist daher, ihre Muster zu durchbrechen und wirklich auf sich selbst zu hören. Viele Yogis denken: Mehr, tiefer und weiter ist besser. Falscher Ehrgeiz führt oft zu Verschleiß oder Verletzungen und kann gerade im Yoga extrem kontraproduktiv sein. <strong>Natürlich kommen wir im Yoga nur weiter, wenn wir uns immer wieder aus unserer Komfortzone begeben, aber es ist eine Frage der Dosis und der Selbsterkenntnis, wie weit wir dabei gehen. </strong>Es geht nicht darum, Yogastellungen darzustellen, denn dadurch können wir sogar während der Yogapraxis Stress erzeugen.</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-white-color has-text-color has-link-color wp-elements-9"><blockquote><p><strong><em><mark style="background-color:#abb8c3" class="has-inline-color has-white-color">Es geht vielmehr darum, Yoga zu benutzen, um uns selbst näher zu kommen, uns selbst zu dienen, uns zu entwickeln und zu wachsen. Dann ist Yoga eine gute Methode zur Prävention.</mark></em></strong></p></blockquote></figure>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-10 wp-block-paragraph"><strong>Du kannst jederzeit mit Yoga anfangen, mit Yoga im Geist sowieso.</strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-11 wp-block-paragraph"><strong>Du wirst dich entwickeln und wachsen und dein Körper wird es dir danken, wenn du verantwortungsbewusst mit ihm umgehst.</strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-12 wp-block-paragraph"><strong>Beobachte deine körperliche Veränderung durch Yoga.</strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-13 wp-block-paragraph"><strong>Erinnere dich, falls du schon länger praktizierst, wie es war, als du angefangen hast.</strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-14 wp-block-paragraph"><strong>Falls du gerade erst mit Yoga anfängst, erlebe bewusst, was mit dir passiert. Führe eventuell ein Yogatagebuch.</strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-15 wp-block-paragraph"><strong>Schließe immer wieder während der Yogapraxis die Augen, um wirklich zu spüren, was dir dein Körper zurückmeldet, und reagiere entsprechend darauf.</strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-16 wp-block-paragraph"><strong>Yoga heißt nicht, bei gestreckten Beinen mit den Fingern an die Zehen kommen zu müssen. Yoga ist das, was du auf dem Weg nach unten lernst.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Regelmässigkeit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hier höre ich in Bezug auf die regelmäßige Yogapraxis meine Lehrer sprechen: „Nur das regelmäßige Üben bringt etwas“ &#8230; Ja, ja, wissen wir &#8230; <strong>Leider vertrösten wir uns immer wieder gerne auf später, selbst wenn wir bereits Einschränkungen spüren, und hoffen, dass es schon irgendwie gut gehen wird. </strong>Leidensdruck allein reicht nicht aus, um etwas zu verändern. Wir brauchen auch die Aussicht auf Erfolg für die Maßnahmen, die wir ergreifen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir also sicher sind, dass Yoga uns verjüngt, sowohl optisch als auch in unserer Selbstwahrnehmung, dann ist das vielleicht der berühmte „Tritt in den Hintern“ bzw. der Startschuss, HEUTE anzufangen und nicht morgen. <strong>Und wir brauchen Disziplin, damit wir auch dabeibleiben, wenn wir denn einmal damit angefangen haben.</strong> Das Wort „Disziplin“ ist verpönt und eher negativ belegt, weil viele es mit Zwang verbinden. Allerdings würde ohne Disziplin nicht viel in unserem Leben entstehen. Wir könnten vermutlich noch nicht einmal lesen und schreiben. </p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37314 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vieles, was uns anfänglich Mühe und Überwindung kostet, fällt uns nach einer Weile leichter, bis wir es irgendwann ganz normal finden und fast nebenbei tun. </strong>Niemand überlegt lange, ob er wirklich vor dem Schlafengehen noch die Zähne putzen soll oder lieber nicht – oder lieber morgen oder überhaupt? Und wenn ja, mit welcher Zahnbürste? Wir tun es einfach, damit unsere Zähne nicht verfaulen und damit wir so nicht unsere gesamte Gesundheit negativ beeinflussen. Gerade wenn wir älter werden, sollten wir immer wieder nach neuen Aufgaben oder Herausforderungen suchen, um unseren Geist und unseren Körper darin zu fördern, neue Disziplinen aufzubauen und uns nicht auf den alten Gewohnheiten auszuruhen. Das hält uns jung!</p>
</div></div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn wir kleine, realistische und vor allem regelmäßige Schritte in die richtige Richtung machen, wird sich unser Körper und unser Geist verändern.</strong> Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Wir sollten uns also nicht gleich überfordern, sondern eher ein wenig unterfordern, damit Raum bleibt für Entwicklung und Wachstum. Sonst sind wir womöglich frustriert und lassen es mit dem Yoga schnell wieder ganz bleiben. Jede mentale oder körperliche Disziplin, die wir entwickeln, ist ein Geschenk an uns selbst in der Zukunft. Durch regelmäßiges Üben erreichen wir Veränderung und Wachstum und ehren unser inneres Potenzial.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37317" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37317" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37319" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37319" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="37318" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37318" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-2048x1365.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="37316" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37316" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-2048x1365.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Eine meiner Yogalehrerinnen, Jackie, erzählte mir, dass sie ihren Schülern anfangs verbat, mehr als fünf Minuten täglich zu meditieren. Als Meditationseinsteiger sollten sie auf keinen Fall länger sitzen. Das führte dazu, dass ihre Schüler es kaum erwarten konnten, endlich länger meditieren zu dürfen. Je mehr Übung sie bekamen, desto leichter fiel es ihnen, und so konnten sie ohne viel Mühe die Dosis steigern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein weiterer Vorteil einer regelmäßigen Routine ist, dass sie uns erdet und dadurch heilsam wirkt. </strong>Egal was um uns herum passiert, wenn wir unsere Rituale beibehalten, schaffen wir einen Ort der Stille im Zentrum des Sturms: Um uns herum kann das größte Chaos herrschen, solange wir uns durch unsere regelmäßige spirituelle und körperliche Praxis stabilisieren, können wir von einem vertrauten und sicheren Ort aus handeln. Im Buch „Innen.Außen“, das ich mit Co-Autorin Annette Söhnlein geschrieben habe, finden sich viele praktische Übungen für Körper und Geist zu den Themen Erdung und Stabilität.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Schaffe dir eine gute Yogamatte an (falls du noch keine hast).</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Übe lieber jeden Tag 10 Minuten – am besten einige Sonnengrüße – als einmal in der Woche 90 Minuten.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Wenn dir die Übung leichtfällt und du das Gefühl hast, unterfordert zu sein, steigere die Dosis.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Melde dich bei einem Online-Yoga-Anbieter an und nutze die Möglichkeit, flexibel überall Yoga praktizieren zu können.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Suche dir einen erfahrenen und guten Yogalehrer und besuche regelmäßig Yogaklassen, in denen du eine gute körperliche Ausrichtung erfährst.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Lass dir ein für dich passendes Yogakonzept entwerfen, das dir hilft, auf deine persönlichen Bedürfnisse gezielt einzugehen und eine eigene Routine zu entwickeln.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du Hilfe möchtest, melde dich gerne bei mir.</strong> <br>Meine Bücher, mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! <br><em>Deine Elena Lustig</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/praevention-erhalten/">Prävention &#038; Erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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		<title>Mind – Unser Geist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 08:46:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Rolle Herz und Verstand in unserem Leben spielen Als ProAge-Expertin verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz für unsere Gesundheit. Körper und Geist sind nicht voneinander getrennt und bedürfen beide unsere Aufmerksamkeit für eine gesunde Lebensführung. Das englische Wort „Mind“ halte ich für diesen den Geist betreffenden Teil von Pro Age Yoga besser geeignet. Da ich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/mind-unser-geist/">Mind – Unser Geist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Welche Rolle Herz und Verstand in unserem Leben spielen</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als ProAge-Expertin verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz für unsere Gesundheit. Körper und Geist sind nicht voneinander getrennt und bedürfen beide unsere Aufmerksamkeit für eine gesunde Lebensführung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das englische Wort „Mind“ halte ich für diesen den Geist betreffenden Teil von Pro Age Yoga besser geeignet. Da ich aus der buddhistischen und yogischen Sichtweise heraus arbeite, hat das Wort „Geist“ für mich keinen religiösen Kontext. Ich verbinde es eher mit Begriffen wie Verstand, Denkvermögen und Intellekt. <strong>Mind bedeutet dagegen Herz und Verstand zusammen und umfasst so unsere Gedanken und Gefühle.</strong><br>Laut dem Cambridge Dictionary bezeichnen wir mit „Mind“ den Teil einer Person, der es möglich macht, zu denken, Emotionen zu fühlen und Dinge zu verstehen. Im Folgenden benutze ich also das Wort „Geist“ im Sinne von Mind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo dieser Geist sitzt, woraus er zusammengesetzt ist, was ihn ausmacht, ist nicht so einfach zu beschreiben. Es gibt relativ wenig Forschung darüber, was der Geist selbst eigentlich ist. Allerdings finden sich in der Literatur viele philosophische Interpretationen darüber. Sicher ist, dass der Geist nichts Konkretes, Messbares oder Sichtbares ist. Er ist ein Teil unseres Selbst, ein Teil dessen, was wir „Ich“ nennen, wenn wir nicht unseren Körper meinen. Wir fühlen und wir denken, aber beides sind vorübergehende Phänomene. Der Geist selbst existiert unabhängig von unseren Gedanken und Gefühlen. Er ist das, was beständig ist, klar, rein und vollkommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit unserem Geist zu arbeiten heißt, das in uns freizulegen und zu erkennen, was unabhängig von äußeren Bedingungen in uns existiert, unsere wahre Essenz.</strong></p>



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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Annehmen, was ist</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die meisten von uns wollen ganz alt werden, sich aber dabei möglichst jung fühlen und auch so aussehen. </strong>Das ist der Soll-Zustand bzw. unser Wunsch-Zustand. Der Ist-Zustand weicht davon leider oft ab. Selten laufen die Dinge so, wie wir sie gerne hätten. Wenn wir älter werden, verändert sich zwar unser Körper, aber nur selten verändert sich auch unser Wertesystem und damit das Bild, was wir von uns selbst haben, von allein. Unser Selbstbild passt sich nicht automatisch unseren körperlichen Veränderungen an. Im Gegenteil: Wir stellen vielleicht fest, dass die Lücke zwischen Soll-Zustand und Ist-Zustand immer größer wird. Was können wir also tun? Wie können wir das, was sein soll, und das, was ist, zusammenbringen? <strong>Da wir die Zeit nicht anhalten können, bleibt uns nur der Weg, unsere Haltung dazu und zu uns selbst zu verändern. Wenn wir das annehmen, was ist, ist Frieden.</strong> Klingt gut, ist aber verdammt schwer. Und wenn wir ehrlich sind: Gab es diesen Zustand in unserem Leben jemals dauerhaft? Vielleicht bekommen wir immer mal wieder einen Moment geschenkt, in dem wir spüren, wie es sich anfühlt, wunschlos glücklich zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diesen Moment zu halten, in ihm zu ruhen, mit dem zufrieden zu sein, was ist, kann einfach sein, wenn wir loslassen.</strong> Und genau hier beginnt die Arbeit: Es bedeutet nämlich, dass wir uns erst einmal drüber klarwerden müssen, was wir alles erwarten, wie wir Dinge bewerten, was wir wollen und was wir nicht wollen. Wir müssen also aufmerksam in uns hineinschauen: Was passiert gerade mit mir? Was fühle ich, was denke ich und wie bewerte ich das? Die entscheidende Frage ist aber: Muss ich das, was ich fühle und denke, wirklich bewerten?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Buddhismus gibt es die vier edlen Wahrheiten. Die erste heißt: Leben bedeutet Leiden. </strong>Das reicht oft schon aus, dass viele Menschen an dieser Stelle nicht weiterlesen, nicht weiter zuhören und sich innerlich verschließen. Wer will schon etwas mit „Leid“ zu tun haben? Allerdings geht es in den buddhistischen Lehren direkt weiter zu den drei nächsten Wahrheiten: Wie Leiden entsteht, wie es beendet werden kann und wie der Weg dahin aussieht.<br>Erst einmal müssen wir anerkennen, dass es in unserem Leben immer wieder Leid gibt, genauso wie auch alle positiven und schönen Gefühle. Aber unter denen leiden wir ja nicht. Wir leiden darunter, zu leiden. Wir wollen nicht traurig sein, wollen nicht wütend sein, nicht alleingelassen werden und uns auch nicht hilflos oder enttäuscht fühlen. Meistens entstehen diese Gefühle dadurch, dass etwas anders ist, als wir es haben wollen oder erwarten. Wir suchen ständig nach Glück und meinen sogar, einen Anspruch darauf zu haben. So rufen wir über unsere innere Haltung unser Leid sozusagen selbst hervor. Natürlich gibt es Dinge, unter denen wir zwangsläufig leiden: Wenn zum Beispiel jemand stirbt oder verunglückt oder wir Liebeskummer haben. Es geht nicht darum, dieses Leid zu ignorieren oder abzuwerten.<br>Es geht nur darum, den Zusammenhang zwischen dem, was wir wollen, und dem, was ist, hervorzuheben und zu erkennen, dass aus der Differenz Leid entstehen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir also der Meinung sind, dass unser Körper immer schön, jung, kraftvoll und gesund sein sollte, ist Alter gleichbedeutend mit Leiden. Das Gleiche gilt für Krankheit, Schwäche und jegliche Art der Abweichung von dem, was wir für normal halten. Wir sind also permanent damit beschäftigt, unsere Erwartungen erfüllen zu wollen und mit der Enttäuschung klarzukommen, die die Realität für uns bereithält. Buddhistisch formuliert schwanken wir ständig zwischen Anhaftung und Abneigung: Den Ist-Zustand können wir fast nicht wahrnehmen, ohne dass wir ihn nicht auch beurteilen oder bewerten, und wir sind uns dessen meistens nicht einmal bewusst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir sind permanent damit beschäftigt, zu interpretieren und uns dazwischen zu entscheiden, ob wir das, was ist, haben wollen oder nicht haben wollen.</strong> Das, was wir als gut und schön bewerten, wollen wir möglichst nicht verlieren. Wenn wir etwas als nicht so gut bewerten, betreiben wir einigen Aufwand, um es zu verändern bzw. loszuwerden.<br>So sind unser Geist und auch unsere Handlungen pausenlos darauf ausgerichtet, zwischen diesen Gegensätzen hin und her zu springen: bewerten und haben wollen oder bewerten und loswerden wollen. Wir binden damit eine Menge Energie, die letztendlich darauf abzielt, einen Zustand zu erschaffen, in dem wir endlich glücklich sind. Das Problem daran ist nur, dass wir dieses Glück von äußeren Umstände abhängig machen, die weder von Dauer noch unter unserer Kontrolle sind. Alles verändert sich, alles ist vergänglich und in den wenigsten Fällen läuft alles genau so, wie wir es uns wünschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anzunehmen, was ist, bedeutet aber nicht, antriebslos zu werden.</strong> Es bedeutet vielmehr, wertfrei zu erfassen, was ist, um dann aus einer inneren Gelassenheit heraus zu entscheiden, ob Handlungsbedarf besteht. Das gelingt uns so gut wie nie.<br>Wenn wir uns zum Beispiel durch eine Botox-Behandlung so weit geglättet haben, dass wir uns schöner finden, sind wir dann glücklich? Vielleicht haben wir für einen kurzen Moment einen Zustand der Zufriedenheit geschaffen. Dann beginnt der Körper das Botox auch schon wieder abzubauen. Unser Hals wird leider weiterhin faltiger und auf unseren Händen mehren sich die Altersflecken. Wir können uns also nicht auf das Glück verlassen, das wir über unsere äußeren Umstände geschaffen haben. Es ist flüchtig und vergänglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Worauf ich hinaus möchte, ist, dass die Quelle der Zufriedenheit in uns selbst liegt.</strong> Ständig etwas verändern zu wollen führt nicht zum Glück. Es gibt so viele extrem reiche und/oder erfolgreiche Menschen, die nicht glücklich sind. Das Gleiche gilt umgekehrt für Krankheit oder Armut, die manche Menschen nicht unbedingt unglücklich sein lassen. Natürlich gilt im Allgemeinen: lieber reich und gesund als arm und krank.<br>Wenn das aber der Schlüssel zum Glück wäre, dann wären alle reichen und gesunden Menschen glücklich und alle armen und kranken Menschen unglücklich. Dem ist aber bekanntermaßen nicht so.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein weiterer Schlüssel zu einem zufriedenen Geisteszustand ist Geduld: eine völlig unterschätzte Tugend in einer Zeit, in der alles am besten sofort passieren sollte.</strong><br>Wann nehmen wir uns Zeit, damit sich etwas entwickeln kann, oder auch für unsere eigene Entwicklung? Wie gehen wir mit Rückschlägen um? Was bedeutet es für uns, zu scheitern?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Scheitern lehrt uns oft am meisten, Rückschläge helfen uns, kreativ an einer neuen Lösung zu arbeiten. Wenn wir uns Zeit geben, sind wir weniger streng zu uns selbst und dadurch weniger gestresst. Wir lernen, den Fokus zu halten und nicht alle Bälle gleichzeitig in die Luft zu werfen. All diese Aspekte der Geduld bilden ein starkes und belastbares Fundament für eine nachhaltige Entwicklung. Ein wirksames Werkzeug, um Geduld zu kultivieren, ist die Meditation. Dazu später mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn wir bereit sind, das, was ist, anzuerkennen, und behutsam danach streben, uns so zu entwickeln, dass wir gelassen bleiben, auch wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir es gerne hätten, dann haben wir einen guten Weg vor uns.</strong></p>



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<hr class="wp-block-separator has-text-color has-vivid-cyan-blue-color has-alpha-channel-opacity has-vivid-cyan-blue-background-color has-background"/>



<h4 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><strong><em>Beobachte deine Tendenz, alles, was du siehst, denkst und fühlst, zu bewerten und zu beurteilen. Versuche einmal täglich, bewusst NICHT zu bewerten, also nicht abzulehnen oder anzuhaften. Gib dir Zeit und reagiere nicht sofort auf alles.</em></strong></h4>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-vivid-cyan-blue-color has-alpha-channel-opacity has-vivid-cyan-blue-background-color has-background"/>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Älter, weiser, klüger</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Oberhaupt des Stammes oder des Dorfes, der Häuptling, die weise Frau, die Priesterin – diese Rollen in der Gesellschaft waren früher in der Regel von älteren Menschen besetzt. <strong>Es braucht eine gewisse Lebenserfahrung, um ein Vorbild zu sein und eine wegweisende Rolle einzunehmen. </strong>Viel Lebenserfahrung zu haben bedeutet, reich zu sein: reich an Jahren und reich an Erkenntnissen. Alt zu sein ist in dem Zusammenhang erstrebenswert. Mentoren sind selten jung. Auch heute hat das Ältersein viele Vorzüge: Wir machen nicht mehr alles mit, können vor einer Handlung eventuell schon absehen, wohin sie führt, sehen dadurch klarer, erkennen Risiken, handeln umsichtiger und möglicherweise auch gelassener. Je älter wir werden, desto freier können wir in der Regel unsere Zeit einteilen. Unsere Verpflichtungen nehmen ab oder wir haben gelernt, die richtigen Prioritäten zu setzen, sodass wir idealerweise auch mehr Zeit haben.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="686" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/2_IMG00036-1024x686.jpg" alt="" class="wp-image-36547" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/2_IMG00036-1024x686.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/2_IMG00036-300x201.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/2_IMG00036-768x514.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/2_IMG00036-1536x1028.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/2_IMG00036-600x402.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/2_IMG00036.jpg 1840w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Konsumverhalten wird kritischer: Wir kaufen anders ein, nachhaltiger, gezielter, und wir haben meistens mehr Geld zur Verfügung als während der Anfangszeit unseres Berufslebens.</strong> Wir sind also einerseits eine interessante Zielgruppe, andererseits kosten wir die Gesellschaft spätestens als Rentner mehr Geld, als wir einbringen. Die Menschen werden immer älter und dadurch zur Belastung des Sozialsystems, weil es immer weniger junge Menschen gibt, die das schultern. Das ist nicht unbedingt der fruchtbarste Boden für eine positive Veränderung der Sichtweise auf das Älterwerden.<br>Das Bild, das meist in Zeitungen und in den Nachrichten benutzt wird, wenn es um ältere Menschen geht, sind Grauhaarige in Rentnerbeige, die auf einer Bank sitzen. Ab wann setzen wir uns mental mit dazu? Ab wann denken wir: Jetzt bin ich alt?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Womit identifizieren wir uns, wenn es darum geht, ein Vorbild für das eigene Älterwerden zu finden?</strong> Wir sollten unser eigenes Vorbild sein und dabei lernen, uns selbst zu definieren! Nur wenn wir zu dem stehen, wer wir sind, können wir andere inspirieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Uns selbst in die Rolle des oder der Weisen zu setzen, unser Wissen zu teilen, zu lehren – das sind die Aufgaben, die uns zufallen oder sogar zustehen.</strong> Dabei ist es wichtig, sich nicht über andere zu stellen und zum Beispiel auf jüngere Menschen herabzuschauen. Klugheit durch Alter bedeutet, einen weiteren Erfahrungshorizont über die Möglichkeiten zu haben, wie wir handeln und denken können, und diese Möglichkeiten auch zu nutzen.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<ul class="has-white-color has-vivid-cyan-blue-background-color has-text-color has-background wp-block-list">
<li>Ab wann werden wir älter?</li>



<li>Wenn wir volljährig sind oder wenn wir die ersten Falten bekommen?</li>



<li>Wenn wir das erste Mal übers Älterwerden nachdenken?</li>



<li>Wenn das erste graue Haar auftaucht oder wenn die Augen schlechter werden?</li>



<li>Wenn wir aufgrund unsrer Lebenserfahrung intuitiv die richtigen Entscheidungen treffen?</li>



<li>Wenn jüngere Menschen uns um Rat fragen?</li>



<li>Wenn wir gelassen bleiben, wo wir früher ausgeflippt wären?</li>



<li>Wenn Ärzte und Politiker jünger sind als wir selbst?</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Selbstannahme und Selbstliebe</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Sich klein zu fühlen bedeutet nicht, schlecht zu sein. Angst zu haben, neidisch oder enttäuscht zu sein heißt nicht, weniger wert zu sein.<strong> Alle Gefühle und Gedanken, die es gibt, gibt es.</strong> Aber wenn wir uns dafür abstrafen und uns ablehnen, dann schwächen wir uns selbst. Unsere „Schattenseiten“ sind da, weil wir auch Licht ausstrahlen.<br><strong>Beide sind wie zwei Seiten einer Medaille: Ohne das Vorne gibt es kein Hinten.</strong> Es ist nur manchmal schwer zu erkennen, welche Funktion unsere Schattenseiten haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nehmen wir zum Beispiel das Gefühl von Neid:</strong> Unser Selbstoptimierungsprogramm lässt uns in die Vergleichsfalle tappen und wir entwickeln Neid, weil es immer jemanden geben wird, der das ist oder hat, was wir gerade nicht sind oder haben.<br>Wir versuchen dann oft, den Neid für uns erträglicher zu machen, indem wir das, was wir eigentlich erstrebenswert finden, abwerten. Oder wir werten die Person ab, die das hat oder so lebt, wie wir es eigentlich auch gerne wollen. <strong>So bleiben wir leider in diesem schwierigen Gefühl stecken und kultivieren Mangel. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um aber das Geschenk dieser Schattenseite zu entdecken, können wir unsere Strategie ändern und uns fragen:</p>



<ol class="wp-block-list" type="1">
<li>Ist das, was wir unbedingt haben möchten, wirklich so erstrebenswert? Oder können wir auch ohne dies gut leben? Dann wenden wir das Prinzip Loslassen an.</li>



<li>Welchen Weg hat dieser Mensch zurückgelegt, um so zu werden, und welche Qualitäten hat er/sie genutzt, die uns auch zur Verfügung stehen würden. Dann nutzen wir das Prinzip Inspiration.</li>
</ol>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Auf diesem Weg bekommt der Neid plötzlich eine Funktion. Wir können mit ihm arbeiten, er bringt uns weiter, darf da sein und wir müssen ihn nicht ablehnen. Neid kann also eine gute Grundlage zur Selbstmotivation sein.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="686" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/10_IMG00004-1024x686.jpg" alt="" class="wp-image-36553" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/10_IMG00004-1024x686.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/10_IMG00004-300x201.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/10_IMG00004-768x514.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/10_IMG00004-1536x1028.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/10_IMG00004-600x402.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/04/10_IMG00004.jpg 1840w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Schlüssel zur Selbstliebe ist, uns mit allen unseren Seiten anzunehmen und auch in den dunklen Seiten das Potenzial zu erkennen. </strong>Wir müssen nicht perfekt sein, um liebenswert zu sein. Menschen werden gerade dadurch nahbar, dass sie nicht perfekt sind. Oft lieben wir an anderen ihre besonderen Eigenheiten, warum also nicht auch an uns selbst? Unsere Angst, unser Neid, Wut, Trauer, Selbstzweifel dürfen da sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diese Gefühle helfen uns dabei, realistisch zu bleiben, die Bodenhaftung nicht zu verlieren.</strong><br>Ohne Angst und Selbstkritik wären wir nicht in der Lage zu überleben, weil wir mit ihrer Hilfe unseren sozialen Kontext überprüfen. Diese Aspekte unseres Selbst zu umarmen und sie aus ihrem Schattendasein herauszuholen, ihnen Raum zu geben und sie liebevoll zu integrieren, das ist der Weg zu Selbstannahme und Selbstliebe.</p>



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<hr class="wp-block-separator has-text-color has-vivid-cyan-blue-color has-alpha-channel-opacity has-vivid-cyan-blue-background-color has-background"/>



<h4 class="wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><strong><em>Erkenne deine dunklen Seiten an. Sie sind ein Teil von dir, genauso wie deine strahlenden Seiten.<br>Erlaube dir, Sehnsüchte zu haben, sie sind ein guter Wegweiser.</em></strong></h4>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-vivid-cyan-blue-color has-alpha-channel-opacity has-vivid-cyan-blue-background-color has-background"/>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du Hilfe dabei möchtest, melde dich gerne bei mir.</strong> Meine Bücher, mein <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank"><strong><em>Online-Kurs</em></strong></a> und auch mein <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank"><strong><em>ProAge ReNew Programm</em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! <br><em>Deine Elena Lustig</em></p>
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		<title>Was bedeutet Pro Age und was ist Pro Age Yoga?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2023 07:47:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Schöne am Älterwerden ist, dass wir uns dabei selbst immer besser kennenlernen. Wir haben mit uns schon einiges mitgemacht und haben unsere Schlüsse daraus gezogen. Unser Freundeskreis steht weitgehend, viele von uns haben eine Familie gegründet und wir sind sozial gut vernetzt. Wir haben Strategien entwickelt, um Probleme zu lösen, und haben uns irgendwie [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das Schöne am Älterwerden ist, dass wir uns dabei selbst immer besser kennenlernen.</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben mit uns schon einiges mitgemacht und haben unsere Schlüsse daraus gezogen. Unser Freundeskreis steht weitgehend, viele von uns haben eine Familie gegründet und wir sind sozial gut vernetzt. Wir haben Strategien entwickelt, um Probleme zu lösen, und haben uns irgendwie durchgekämpft. Wir können stolz sein auf alles, was wir geschafft haben. <strong>Trotzdem haben die meisten von uns ein Problem damit, älter zu werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vermutlich liegt das daran, dass wir uns immer sichtbarer und fühlbarer auf unser Ende zubewegen. Das ist leider die Wahrheit, und deshalb ist es schwer, sich mit dem Älterwerden anzufreunden. Unser Körper verändert sich, wir werden in mancher Hinsicht irgendwie „weniger“. Manche Dinge werden mühsamer, unser Energielevel sinkt, wir vergessen vielleicht eher etwas, die Haut wird schlaffer, die Muskulatur baut ab, die Augen sehen weniger gut, wir werden immer steifer. Vielleicht denken wir auch, dass wir irgendwann zu alt sein könnten, um in unserem Leben noch etwas zu verändern. <br><strong>Was wir dabei gerne vergessen, ist, dass das Leben nicht unbedingt leichter war, als wir jung waren.</strong> Auch da hatten wir Probleme, Sorgen und Nöte. Diese hatten aber nach unserem Verständnis meist nicht unbedingt etwas mit dem Jungsein zu tun.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="35098" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0640-12-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-35098" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0640-12-768x1024.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0640-12-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0640-12-1152x1536.jpg 1152w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0640-12-1536x2048.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0640-12-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0640-12-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="35103" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0636-10-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-35103" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0636-10-768x1024.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0636-10-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0636-10-1152x1536.jpg 1152w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0636-10-1536x2048.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0636-10-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0636-10-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn wir in unsere zweite Lebenshälfte eintauchen, konfrontiert uns unser Körper mit der unbequemen Realität: Wir verändern uns in einer Art und Weise, die uns nicht gefällt.</strong> Am Ende unseres Lebens löst sich unser Körper sogar auf – eine Wahrheit, die wir leider annehmen müssen. Wir haben eventuell mit Krankheiten zu tun, entweder weil wir selbst krank werden oder weil unsere Freunde und Familien davon betroffen sind. Es ist schwer, diese Hinweise auf die eigene Verletzlichkeit und Endlichkeit zu ertragen, zu akzeptieren und dabei guten Mutes zu bleiben. Manchmal ist es einfach traurig, uns selbst dabei zuzuschauen, wie wir abbauen. Wir machen uns Sorgen und haben Probleme, die mit dem Älterwerden selbst zu tun haben. <br><strong>Auch gesellschaftlich gesehen ist die Phase ab 40 – oder spätestens ab 50 – manchmal herausfordernd. </strong>Uns stehen beruflich und privat nicht mehr alle Türen offen, wir befinden uns nicht mehr in der Aufbau- und Hoffnungsphase, sondern schon langsam in dem zeitlichen Abschnitt, in dem wir erste Bilanzen ziehen. Das konfrontiert uns womöglich mit „Fehlentscheidungen“ oder „Scheitern“ und zeigt uns ganz klar, dass schon einiges hinter uns liegt. Außerdem ist es nicht einfach, ab 40 noch irgendwie cool zu sein. Es liegt dabei an uns, wie selbstbewusst wir sind, wie wir uns selbst definieren, wo wir uns selbst sehen, wer wir sind, wer wir sein wollen und wie wir unseren Weg ab 40 gestalten.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-luminous-vivid-amber-color has-alpha-channel-opacity has-luminous-vivid-amber-background-color has-background"/>



<h4 class="wp-block-heading has-luminous-vivid-amber-color has-text-color"><strong><em>Pro Age Yoga soll eine Begleitung für diese Lebensphase sein und dabei helfen, unsere innere Haltung und auch unseren Körper so zu behandeln und zu pflegen, dass wir nicht nur das Beste aus dieser Zeit machen, sondern uns auch dabei entwickeln und wachsen.</em></strong></h4>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-luminous-vivid-amber-color has-alpha-channel-opacity has-luminous-vivid-amber-background-color has-background"/>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es geht nicht darum, sich etwas schönzureden, was vielleicht wirklich schwer ist. Aber es gibt Mittel und Wege, sich wertzuschätzen und das hervorzuheben und herauszuarbeiten, was im Älterwerden besser wird statt schlechter.</strong> Wir können für unseren Körper einiges tun, um uns fit und gesund zu halten. Und vor allem sollten wir unseren Körper deshalb lieben, ehren und gut behandeln, weil er das „Gefäß“ für unseren Geist, für unsere Seele ist. Der Körper ist unser Instrument, um uns auszudrücken und zu kommunizieren, um Teil einer Gemeinschaft zu sein und um Freude und Glück, aber auch Trauer und Leid zu empfinden und mitzuteilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da unser Körper so oder so immer älter wird, sollten wir ihn pflegen und gut behandeln, uns aber auch auf unseren Geist konzentrieren, der sogar dann noch wach und klar sein kann, wenn unser Körper nicht mehr voll und ganz mitspielt. In der Arbeit mit unserem Geist, in unserer inneren Haltung liegt unser Potenzial. Hier können wir immer „mehr“ werden – größer, weiter, stärker und weiser. Das ist unsere Quelle, aus der wir schöpfen können.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-11 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="35110" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0657-3-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-35110" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0657-3-768x1024.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0657-3-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0657-3-1152x1536.jpg 1152w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0657-3-1536x2048.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0657-3-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0657-3-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="35096" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0628-5-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-35096" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0628-5-768x1024.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0628-5-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0628-5-1152x1536.jpg 1152w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0628-5-1536x2048.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0628-5-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0628-5-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="35097" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0630-7-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-35097" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0630-7-768x1024.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0630-7-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0630-7-1152x1536.jpg 1152w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0630-7-1536x2048.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0630-7-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0630-7-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Anliegen ist es, das Wissen und die Erfahrung, die ich über die letzten 30 Jahre hinweg als Buddhistin, Yogalehrerin und Coach gesammelt habe, zur Verfügung zu stellen, um den Blick auf das Älterwerden in der Gesellschaft zu verändern. Wir sind die Gesellschaft! </strong>Wenn wir bei uns selbst anfangen, beeinflussen wir andere und setzen eine Kettenreaktion in Gang. Indem wir uns vernetzen, austauschen und uns gegenseitig dabei unterstützen, die zu sein, die wir sein wollen, bringen wir Veränderung und positive Kraft in unser unmittelbares Umfeld und von da aus in die Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lasst uns daran arbeiten, dass wir uns selbst verändern und entwickeln, zu jedem Zeitpunkt in unserem Leben, und zu verstehen, dass es nie zu spät ist, einen neuen Kurs einzuschlagen, zu lernen und zu wachsen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am besten wäre es, wenn wenn wir in einer Gesellschaft leben würden, in der wir uns selbst respektieren, uns gegenseitig Respekt entgegenbringen und in der Alter ein Ausdruck von Lebenserfahrung und Falten Zeugnis von Weisheit sein dürften. Stattdessen setzen wir alles daran, so jung wie möglich auszusehen. Zwar wollen wir alle alt werden, aber wir wollen dabei nicht alt aussehen. Anti-Aging ist in aller Munde. Das macht das Älterwerden schwierig und stellt uns vor die Herausforderung, den Ist-Zustand dem Soll-Zustand anpassen zu wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich hinterfrage mit meiner Arbeit beide Zustände: Was soll sein? Was ist? Und ich zeige neue Wege, mit den vermeintlichen Widersprüchen und Herausforderungen umzugehen.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0679-23-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-35108" width="512" height="384" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0679-23-1024x768.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0679-23-300x225.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0679-23-768x576.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0679-23-1536x1152.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0679-23-2048x1536.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0679-23-600x450.jpg 600w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0781-62-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-35100" width="192" height="256" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0781-62-768x1024.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0781-62-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0781-62-1152x1536.jpg 1152w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0781-62-1536x2048.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0781-62-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0781-62-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 192px) 100vw, 192px" /></figure>
</div>


<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-luminous-vivid-amber-color has-alpha-channel-opacity has-luminous-vivid-amber-background-color has-background"/>



<h4 class="wp-block-heading has-luminous-vivid-amber-color has-text-color"><strong><em>Pro Age statt Anti Age bietet einen neuen Ansatz für das, was das Älterwerden für uns bereithält. Den Blick hin auf unsere Ressourcen zu wenden und uns mit dem zu verbinden, was uns stark, frei und authentisch sein lässt – das ist die Botschaft.</em></strong></h4>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-luminous-vivid-amber-color has-alpha-channel-opacity has-luminous-vivid-amber-background-color has-background"/>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pro Age Yoga soll außerdem das Verständnis von Yoga erweitern:</strong> Hier im Westen wird Yoga meistens auf die körperlichen Übungen reduziert, was aber dem breiten Spektrum, das Yoga zu bieten hat, nicht gerecht wird. <strong>Yoga kann mehr, Yoga ist mehr, Yoga bewirkt mehr. </strong>Hauptsächlich geht es im Yoga darum, mit dem eigenen Geist zu arbeiten, ihn zu trainieren, zur Ruhe zu kommen, inneren und damit auch äußeren Frieden zu schaffen und so einen neuen Weg einzuschlagen.<br><strong>Pro Age Yoga arbeitet mit Ansätzen aus dem systemischen Coaching und mit den Weisheiten des Yoga und Buddhismus, um unsere Haltung zu uns selbst zu revolutionieren und uns die Möglichkeit zu geben, uns neu aufzustellen für das, was auf uns zukommt. </strong></p>



<p class="has-white-color has-luminous-vivid-amber-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Es geht darum, zu erkennen, zu verstehen, Zusammenhänge neu zu entdecken und damit zu arbeiten. Je früher wir damit anfangen, desto besser.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du Hilfe dabei möchtest, melde dich gerne bei mir.</strong> Meine Bücher, mein <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" data-type="URL" target="_blank"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! <br><em>Deine Elena Lustig</em></p>
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		<title>Body – Unser Körper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Age]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Rolle spielt unser Körper in unserem Leben Als ProAge-Expertin verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz für unsere Gesundheit. Körper und Geist sind nicht voneinander getrennt und bedürfen beide unsere Aufmerksamkeit für eine gesunde Lebensführung. Unser Körper ist ein perfekt aufeinander abgestimmtes System von Materie und Energie, die sich fortwährend in Bewegung und im Austausch befindet. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/body-unser-koerper/">Body – Unser Körper</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Welche Rolle spielt unser Körper in unserem Leben</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als ProAge-Expertin verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz für unsere Gesundheit. Körper und Geist sind nicht voneinander getrennt und bedürfen beide unsere Aufmerksamkeit für eine gesunde Lebensführung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Körper ist ein perfekt aufeinander abgestimmtes System von Materie und Energie, die sich fortwährend in Bewegung und im Austausch befindet. Wir bestehen aus Billionen von Zellen, die alle eine bestimmte Funktion erfüllen. Es ist faszinierend, dass in dieser Komplexität relativ wenig schiefläuft. Dabei nehmen wir es als selbstverständlich hin, dass unser Körper funktioniert und uns dient. Wir vergessen dabei aber manchmal, dass wir unseren Körper pflegen und ihm auch dienen sollten, damit er uns noch lange erhalten bleibt und damit er seine unglaubliche und perfekte Arbeit aufrechterhalten kann. <strong>Unser Körper ist das Instrument, mit dem wir uns in dieser Welt bewegen, mit dem wir wahrnehmen und wahrgenommen werden.</strong> Unsere Energie und unser Geist bekommen mit dem Körper sozusagen ein Zuhause – ein vorübergehendes Zuhause, solange wir auf dieser Erde sind.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Annehmen, was ist</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Körper macht uns unmissverständlich darauf aufmerksam, dass Altern nicht nur etwas Subjektives ist: Wir sind zwar so alt, wie wir uns fühlen, aber unsere Haut wird faltiger, unsere Haare grauer und unsere Augen schlechter, um nur einige Punkte zu nennen. <strong>Wir sehen und fühlen, dass sich etwas verändert, und manchmal machen uns diese Veränderungen Angst. </strong>Wir können versuchen, die Zeichen der Alterung zu ignorieren oder zu bekämpfen. Beides wird vermutlich nicht sehr weit führen. Ein dritter Weg ist, dass wir lernen, damit umzugehen. Auch im Alter ist unser Körper ein wertvolles Instrument, das es zu pflegen und zu schützen gilt. Je zugewandter wir uns verhalten, je mehr Gutes wir unserem Körper tun, desto eher können wir auch unseren älter werdenden Körper genießen. Ein gesunder Körper hilft uns dabei, eine gute Haltung im Geist1 zu kultivieren – und umgekehrt. Es gibt keinen idealen Zeitpunkt, um mit „Self-Care“ auf der körperlichen Ebene anzufangen. Genau genommen können wir das immer tun. <strong>Aber spätestens mit Mitte 40 sollten wir damit anfangen, uns unserem Körper liebevoller und weniger fordernd zuzuwenden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich mein erstes graues Haar entdeckte, war ich 30. Ich sah es im Rückspiegel meines Autos und riss es sofort aus. Ich dachte: Jetzt ist es so weit, ich werde alt. Darüber kann ich heute lachen. Alle Krisen, die ich bisher mit dem Thema hatte, kommen mir heute fast albern vor. Immerhin bin ich jetzt 50, und vermutlich werde ich mich auf meinen Fotos von heute jung finden, wenn ich sie in 20 Jahren anschaue. Ich spüre fast so etwas wie Stolz, dass ich es so gut geschafft habe, bis hierher zu kommen. Ich sehe meine Falten, ich sehe mein gelebtes Leben und ich muss sagen: Ich mag das! <br><strong>Und ich frage mich: Was kommt noch? Wie kann ich mich und andere inspirieren, mit einem guten und klaren Blick in die Zukunft zu schauen, die manchmal nicht mehr viel bereit zu halten scheint? Es kommt darauf an, was wir daraus machen!</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Doch gehen wir zunächst einmal ein paar Schritte zurück: <strong>Im Moment der Empfängnis entsteht die äußere Hülle für unseren Geist </strong>(je nach Religionszugehörigkeit variieren hier die Vorstellungen.) Schritt für Schritt entwickelt sich aus einem Zellhaufen ein kleines menschliches Wesen mit bestimmten Merkmalen wie Geschlecht, Haut-, Haar- und Augenfarbe. Wir nehmen Gestalt an. Unsere Kultur bestimmt darüber, welche Erwartungen wir dann erfüllen müssen: Ein gesundes Baby wird überall geschätzt. Das ist der größte gemeinsame Nenner.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was genau ist Gesundheit?</strong> Die Abwesenheit von Krankheit, von Schmerz, von Leid? Wie sieht es aus mit geistigen Behinderungen oder Trisomie 21, dem Down-Syndrom? Was empfinden wir als normal, als gut und als erstrebenswert? In vielen Kulturen sind Mädchen zum Beispiel weniger wert als Jungs; sie werden oft sogar abgetrieben. Es gibt also kaum eine Form der Körperlichkeit, die nicht mit Herausforderungen und Erwartungen einhergeht. Sobald wir uns selbst als ein körperliches Wesen ausdrücken, beginnen wir nachzuahmen, was unsere Umwelt uns vormacht. Wir kommunizieren und sorgen so für unser Überleben. Unsere Sozialisierung beginnt also zunächst völlig unbewusst; wir entwickeln Strategien und passen uns an. <strong>Später beginnen wir damit, uns zu vergleichen. </strong>Erst stellen wir vielleicht fest, dass unsere Freunde andere oder tollere Spielsachen besitzen als wir selbst. Dann merken wir, dass andere stärker oder schwächer, schöner oder hässlicher als wir selbst sind. Aus diesen Vergleichen heraus entsteht automatisch Bewertung. Stärker als &#8230;, schwächer als &#8230; etc. Wir entwickeln also einen Kontext für unseren Körper, der kulturell geprägt ist. Darin gibt es bestimmte Merkmale, die wir erstrebenswert finden. In unserer westlichen Gesellschaft gehört zum Beispiel Jungsein unbedingt dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am liebsten wären wir alles auf einmal: jung, schön, stark, klug, beliebt, reich, gesund etc.</strong> Sollten wir also mit einem Körper beschenkt worden sein, der unserer Vorstellung von Schönheit entspricht, ist es für uns vielleicht doppelt schwer zu akzeptieren, dass dieser Körper sich verändert, älter wird und dabei wahrscheinlich immer weniger dem entspricht, was uns gefällt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Menschen haben allerdings zu jedem Zeitpunkt im Leben ihre ganz eigene Auseinandersetzung mit dem, wie sie aussehen wollen, und dem, wie sie tatsächlich aussehen. Bei den meisten von uns sieht das ungefähr so aus: „Erst wenn meine Haare glatt sind statt lockig, meine Nase klein statt groß, mein Po fest statt weich ist etc., bin ich zufrieden und somit glücklich.“ Wenigstens im Alter sollten wir lernen, uns von diesen Bedingungen unabhängig zu machen. Das ist nicht leicht, aber wenn wir lernen, unseren Körper als Verbündeten zu betrachten, der uns sinnliche Erfahrungen möglich macht und uns mit der Welt in Kontakt treten lässt, entschärfen wir den wertenden Blick auf uns selbst und können lernen, uns so anzunehmen, wie wir sind. <strong>Wir haben nur diesen einen Körper, wir sollten Frieden mit ihm schließen!</strong></p>



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<p class="has-white-color has-text-color has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#9a2020">Dein Körper und deine menschliche Existenz sind ein Sechser im Lotto. Etwas krass ausgedrückt, hättest du auch als Ratte oder Bakterie in diese Welt kommen können. Du kannst aus deinem freien Willen heraus handeln. Du bist intelligent und gebildet, sonst könntest du das hier nicht lesen. Was für ein Geschenk! Erkenne an, dass allein die Tatsache, dass du lebst, schon ein riesen Erfolg ist. Du bist gut genug, so wie du bist! Mache dir immer wieder bewusst, welches Wunderwerk dein Körper ist und wie stark seine Selbstheilungskräfte sind. Vertraue darauf!</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Jeder Körper ist anders</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wer einen Ostfriesen und einen Bayern an einen Tisch setzt, kann beobachten, dass auch zwei Deutsche nicht unbedingt dieselbe Sprache sprechen. Was uns über alle Grenzen hinweg verbindet, ist die Tatsache, dass wir alle einen menschlichen Körper haben, der über bestimmte Funktionen verfügt. <strong>Doch hat jeder Mensch seine individuelle Form, Größe, Haut- und Haarfarbe usw. Unser eigener Kulturkreis definiert dabei, was wir als schön empfinden und was nicht. Das zeigt eindeutig, wie relativ Schönheit ist und welche Rolle die eigene Definition dabei spielt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben keinen Einfluss darauf, mit welchen Genen wir ausgestattet werden. Wir müssen mit dem leben, was uns mitgegeben ist, aber wir können entscheiden, wie wir damit umgehen und wie wir unseren Körper, das Zuhause unseres Geistes, behandeln. <strong>Je weniger wir unseren Körper pflegen, desto schwieriger wird es für uns, uns darin wohlzufühlen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kenne Leute, die ihr Auto regelmäßig in die Inspektion bringen, es innen und außen reinigen (lassen), eine Garage dafür besitzen oder mieten und sich extrem ärgern, wenn der Lack einen Kratzer bekommt. Gleichzeitig kommen sie nicht auf die Idee, sich selbst zu pflegen, Sport zu machen, sich gut zu ernähren, sich fernzuhalten von Giften wie Alkohol, Drogen und Stress. Natürlich können wir auch mit Sport unseren Körper ruinieren, aber grundsätzlich sollten wir uns fragen: <strong>Wie soll der Körper uns ein Leben lang dienen, wenn wir uns nicht liebevoll um ihn kümmern?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Solange wir jung sind, kompensiert unser Körper so einiges. Aber wir legen in unserer Jugend auch den Grundstein dafür, wie gut wir älter werden. Oft bezahlen wir unsere Jugendsünden später im Leben. Das bedeutet nicht, dass wir nie Spaß haben sollen. Wer in seiner Jugend nicht unvernünftig war, war nicht wirklich jung. Aber: <strong>Wir sollten immer einen liebevollen Blick auf uns selbst kultivieren und uns darüber klar sein, dass unsere körperlichen Ressourcen nicht unendlich sind.</strong></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="35277" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0723-36-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-35277" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0723-36-768x1024.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0723-36-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0723-36-1152x1536.jpg 1152w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0723-36-1536x2048.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0723-36-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/03/IMG_0723-36-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background" style="background-color:#9a2020;color:#9a2020"/>



<h4 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#9a2020"><strong><em>Versuche etwas zu finden, das sich nicht verändert.<br>Wo warst du, bevor du geboren wurdest? Hast du darauf Antworten? Oder Fragen?<br>Was ist das, was du meinst, wenn du „ich“ sagst?<br>Wo gehst du hin, wenn du stirbst? Was bleibt, wenn dein Körper sich auflöst?<br>Was würdest du im Leben anders machen, wenn du wüsstest, dass du wieder auf diese Erde zurückkommen würdest?</em></strong></h4>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background" style="background-color:#9a2020;color:#9a2020"/>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir uns regelmäßig bewegen, spüren wir unseren Körper, füllen unsere Lungen mit frischer Luft, sind gut durchblutet, haben in der Regel einen guten Appetit und schlafen besser. <strong>Dies fördert ein Gefühl der Verbundenheit, lässt uns in unserem Körper zu Hause sein und hilft uns zu erkennen, was wir auf der körperlichen Ebene brauchen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Versuche es doch mal! <br><em>Deine Elena Lustig</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/body-unser-koerper/">Body – Unser Körper</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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		<title>Unsere Ernährung</title>
		<link>https://www.elenalustigyoga.com/unsere-ernaehrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 16:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yoga von innen und für den Planeten Als ProAge-Expertin verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz für unsere Gesundheit. Dabei spielt auch die Ernährung eine große Rolle für eine gesunde Lebensführung. Ich möchte niemandem zu nahetreten, denn: Essen ist für manche Menschen wie eine Religion. Ich habe schon unzählige Gespräche über Ernährung geführt, angefangen bei meiner Mutter, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/unsere-ernaehrung/">Unsere Ernährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading">Yoga von innen und für den Planeten</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als ProAge-Expertin verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz für unsere Gesundheit. </strong><br><strong>Dabei spielt auch die Ernährung eine große Rolle für eine gesunde Lebensführung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich möchte niemandem zu nahetreten, denn: Essen ist für manche Menschen wie eine Religion. Ich habe schon unzählige Gespräche über Ernährung geführt, angefangen bei meiner Mutter, die Ernährungsberaterin war und mich schon als Kind mit wechselnden Ernährungskonzepten vertraut gemacht hat. Alle paar Jahre wurde ein Konzept vom nächsten abgelöst, und der jeweils neueste Trend war der Renner und besser als der vorherige.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Leben lang habe ich Bio gegessen, mich phasenweise basisch ernährt, vegetarisch, vegan. Ich kenne die Mayr-Kur, Rohkost, Trennkost, und es ist Teil meiner DNA, dass weißes, ausgemahlenes Mehl gar nicht geht. Dabei fällt mir immer wieder auf, dass sich viele Ernährungskonzepte widersprechen. Die Vielfalt der Konzepte und die Überzeugung ihrer jeweiligen Anhänger machen es uns oft schwer, sich in dem Ernährungsdschungel zurechtzufinden und dabei die beste und optimale Ernährungsweise für sich selbst herauszuarbeiten.</p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC_5779-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-31956" width="512" height="341" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC_5779-1024x682.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC_5779-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC_5779-768x511.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC_5779-1536x1022.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC_5779-2048x1363.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC_5779-600x399.jpg 600w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure>
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<h3 class="has-text-align-center has-cyan-bluish-gray-color has-text-color wp-block-heading"><em>Essen ist für manche Menschen wie eine Religion.</em></h3>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jeder Mensch ist anders. Deswegen kann es nicht das EINE richtige Ernährungskonzept geben – das schon mal vorweg. Aber: Es gibt verschiedene Aspekte, die allgemeingültig sind und die wir bei unserer Entscheidungsfindung berücksichtigen sollten.</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Aspekt ist zum Beispiel, welche Auswirkungen unsere Kaufentscheidungen auf den Planeten haben. Es ist nicht egal, wie unsere Nahrung produziert wird, welche Ressourcen dafür verbraucht werden, wo die Nahrung herkommt und wie weit sie eventuell um den Globus geflogen werden muss, bevor sie auf unserem Teller landet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich stelle in meinen Buch <span style="text-decoration: underline;"><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.elenalustigyoga.com/shop/" data-type="URL" data-id="https://www.elenalustigyoga.com/shop/" target="_blank">PRO AGE LIFE</a></strong></span> verschiedene Ernährungskonzepte vor, ihre Vorteile, vielleicht auch Nachteile, und vor allem eine Vielzahl an Möglichkeiten und Inspirationen, um möglichst lange möglichst gesund zu bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht nicht nur darum, was unserem Körper beim Älterwerden guttut und was wir gerne essen, sondern wir schauen uns auch den yogischen Aspekt der Ernährung an. Die Yogapraxis hat zum höchsten Ziel, Erleuchtung zu erlangen – was unter anderem bedeutet, in Verbindung mit sich selbst, der Natur und einer gesamtheitlichen Wirklichkeit zu treten.  Daher sollte es ein Teil unserer Yogapraxis sein, dieses Ziel und unsere Verantwortung für unsere Umwelt auch auf unsere Nahrung und generell auf unseren Konsum auszudehnen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="692" height="1024" data-id="31910" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/7_IMG00020-692x1024.jpg" alt="" class="wp-image-31910" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/7_IMG00020-692x1024.jpg 692w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/7_IMG00020-203x300.jpg 203w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/7_IMG00020-768x1137.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/7_IMG00020-1038x1536.jpg 1038w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/7_IMG00020-600x888.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/7_IMG00020.jpg 1228w" sizes="(max-width: 692px) 100vw, 692px" /></figure>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Die einzig richtige Ernährungsweise gibt es nicht.</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aber eines ist wohl schon klar geworden: Alles, was industriell stark verarbeitet ist, braucht unser Körper nicht. </strong>Dazu gehören auch Zucker und Alkohol. Am besten einigen wir uns auf ein paar einfache Regeln, eine Art Merkliste, die wir auf alle Ernährungskonzepte weitgehend anwenden können und die schon einen großen Unterschied machen:</p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">WAS: <br>viel frisches Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, kalt gepresste Öle, Nüsse, viel Wasser bzw. Kräutertees.</p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">WAS NICHT: <br>Zucker, Alkohol, weißes Mehl, Fleisch (und falls doch, dann nur wenig).</p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">WIE OFT und WANN: <br>zwei- bis dreimal täglich, mit möglichst wenig Zwischenmahlzeiten; <br>die letzte Mahlzeit des Tages früh (vor 20.00 Uhr) und leicht.</p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">WIE: <br>langsam essen, gut kauen; aufhören, wenn der Hunger gestillt ist.</p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">WARUM: <br>um lange gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden und fit zu sein.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Nahrungsergänzung</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer ernährt sich perfekt? Niemand!</strong> <br>Auch wenn wir viel über Ernährung wissen, stellen wir fest: Die Realität ist oft weit entfernt von dem, was wir gerne tun würden: uns vollwertig, umfassend und gesund ernähren. Denn das ist – neben Genuss und Lebensfreude – ja der Sinn einer gesunden Ernährung: die Vermeidung von ernährungsbedingten Erkrankungen und die Erhaltung einer hohen Lebensqualität. Welchen Sinn macht es, möglichst alt werden zu wollen, wenn es uns dabei nicht gut geht?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Mutter, die Ernährungsberaterin war, empfand es als große Niederlage, trotz ihrer ahrzehntelangen Bemühungen um gesunde Ernährung an Krebs zu erkranken. Ich denke, dass sie womöglich schon viel früher erkrankt wäre, wenn sie sich auf der Ernährungsebene nicht so gut aufgestellt hätte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aber egal, wie gut wir es mit uns selbst meinen: Unsere Ernährung hat Lücken.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir essen oft nicht ausreichende Mengen an Obst und Gemüse. Und selbst wenn wir das tun: Konventionell gezogene Pflanzennahrung ist oft belastet mit Pestiziden und mit Kunstdünger zu einer geschmacklosen, wässrigen Masse hochgezogen worden. Eventuell ist das Gemüse auch noch genmanipuliert, damit es die harten Pestizide aushält, die in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt werden. Unsere Böden sind ausgelaugt, sie dürfen sich nicht erholen, sondern im Gegenteil müssen sie jedes Jahr effizienter funktionieren, was nur mit dem Einsatz von Kunstdünger möglich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn wir ausschließlich bio essen, können wir uns nicht optimal versorgen, denn auch hier sind die Nährstoffe nicht mehr so konzentriert im Gemüse und Obst enthalten wie früher, und eventuell haben die Lebensmittel durch Transport oder Lagerung viele Vitalstoffe verloren.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="31928" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1660-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-31928" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1660-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1660-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1660-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1660-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1660-2048x1365.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1660-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="686" data-id="31906" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/1_IMG00025-2-1024x686.jpg" alt="" class="wp-image-31906" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/1_IMG00025-2-1024x686.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/1_IMG00025-2-300x201.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/1_IMG00025-2-768x514.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/1_IMG00025-2-1536x1028.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/1_IMG00025-2-600x402.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/1_IMG00025-2.jpg 1840w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Belastungen des modernen Lebens verlangen uns deutlich mehr ab als das, wofür wir genetisch gemacht sind. </strong>Unser Leben hat, gerade in der Großstadt, fast nichts mehr mit einem natürlichen Ablauf zu tun. Wir leben nicht mehr nach einem natürlichen Rhythmus der Jahreszeiten oder Tageszeiten, wir essen nicht mehr nur das, was vor unserer Tür wächst. Wir arbeiten meistens zu viel, schlafen zu wenig und sind umgeben von künstlichem Licht, schlechter Luft, Lärm und allen möglichen Strahlenquellen. Außerdem sind wir oft so abgelenkt von uns selbst, dass wir gar nicht recht merken, was diese Lebensweise mit uns macht. Wir funktionieren zwar ganz gut, oft aber laufen wir ins Defizit: energetisch, körperlich und/oder psychisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dazu kommen temporäre Belastungen, die das normale Belastungsniveau übersteigen: </strong>Wenn wir zum Beispiel Prüfungen haben oder Projekte fertigstellen müssen, gesundheitlich angeschlagen oder chronisch krank sind oder einfach persönlichen Stress haben. In diesen stressigen Phasen braucht der Körper eine bessere Grundversorgung, um die Zellen ausreichend mit Energie zu versorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Beispiel haben viele Frauen (egal in welchem Alter) einen Vitamin-D-Mangel, der dazu führt, dass weniger Kalzium in den Knochen eingelagert wird und wir an Osteoporose erkranken können. Vitamin D allein bringt aber nichts, wenn wir es nicht mit Vitamin K kombinieren. Ohne diese Kombination ist es nicht bioverfügbar, das heißt, vom Körper verwertbar. Wer sich vegan ernährt, weiß, dass es sinnvoll sein kann, Vitamin B12 zu sich zu nehmen, weil dieses Vitamin vor allem in tierischen Produkten vorkommt.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-17 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="31958" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/IMG_4754-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-31958" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/IMG_4754-768x1024.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/IMG_4754-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/IMG_4754-1152x1536.jpg 1152w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/IMG_4754-1536x2048.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/IMG_4754-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/IMG_4754-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="31926" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1646-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-31926" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1646-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1646-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1646-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1646-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1646-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1646-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/878A1646-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Älterwerden können wir mit einer außergewöhnlichen psychischen und physischen Belastung gleichsetzen:</strong> Krankheiten nehmen zu, unser Stoffwechsel wird langsamer, die Entzündungen im Körper nehmen zu, unser Energielevel lässt nach, und wir sind häufiger mit Krankheiten und dem Verlust anderer Menschen konfrontiert und dadurch belastet. Viele Menschen erfahren in der Phase zwischen 40 und 50 ein Burn-out, weil sie sich weiter an der Leistungsfähigkeit ihrer Jugend orientieren und nicht anerkennen, dass das Älterwerden von uns andere Verhaltensweisen verlangt.<br>Deswegen ist es unter anderem sinnvoll, eine generelle Unterstützung durch Nahrungsergänzung zu betreiben – sei es präventiv oder um uns wieder besser, fitter und gesünder zu fühlen und unsere Ressourcen wieder aufzufüllen. Dabei ist es individuell unterschiedlich, welche Nahrungsergänzung sinnvoll ist, je nachdem, wie wir uns fühlen, was uns fehlt und wo genau wir Unterstützung brauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Zentrum sollte dabei die Gesundheit der einzelnen Zelle stehen, denn unser Körper ist die Summe seiner Zellen.</strong> Wenn die Kraftwerke (die Mitochondrien) unserer Zellen gut arbeiten, sind wir energetisch auf einem ausgeglichenen Niveau. Wir schaffen für unseren Körper also die Voraussetzung zur Selbstheilung, indem wir für Ausgeglichenheit und Harmonie auf der zellulären Ebene sorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn wir uns für Nahrungsergänzung entscheiden, sollte das Thema „Bioverfügbarkeit“ im Mittelpunkt stehen: </strong>Vitamine, Mineralien, Enzyme und Fettsäuren, die der Körper nicht aufnehmen kann, bringen nichts und kosten nur unnötig Geld. Viele grundsätzlich sehr gute und für den Körper wichtige Stoffe kommen überhaupt nur in unseren Zellen an, wenn sie in Kombination mit anderen Stoffen eingenommen werden. Außerdem sollten die einzelnen Bestandteile einer Nahrungsergänzung aus guten und sicheren Quellen kommen: biologisch angebaut, frei von Schadstoffen und möglichst natürlich. Auch der Aggregatzustand der Nahrungsergänzung ist nicht ganz unwichtig: Flüssigkeiten können zum Beispiel vom Körper schneller und besser verwertet werden als Pulver.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Natürlich bleiben wir durch Nahrungsergänzung nicht ewig jung, aber wir können unser allgemeines Wohlbefinden steigern, leistungsfähig bleiben, uns besser konzentrieren, unser Immunsystem stärken und uns auch schneller regenerieren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir die Liste der oben genannten Nahrungsergänzungsmittel „abarbeiten“ wollen, müssen wir täglich viele Pillen schlucken und immer ein Arsenal an Kapseln, Pillen und Tinkturen dabeihaben. Weil das für niemanden besonders attraktiv ist, macht es mehr Sinn, sich zunächst die aktuell wichtigsten Punkte herauszupicken, um gezielt an diesen Stellen zu unterstützen. <br>Oder aber wir nehmen eine Nahrungsergänzung, die die wichtigsten Punkte abdeckt, sodass wir erst einmal entspannt davon ausgehen können, eine gute Grundlage im Alltag zu haben. Sollten dann besondere Umstände nach gezieltem Support verlangen, können wir immer noch mit einzelnen Wirkstoffen nachhelfen. Eventuell ist es auch sinnvoll, über ein Blutbild die aktuelle persönliche Lage zu klären und dann entsprechend zu handeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Um weiterhin fit und gesund älter zu werden, können Nahrungsergänzungsmittel ein wichtiger Baustein sein, den wir ganz einfach aktivieren können: ohne großen Aufwand und eventuell mit einem großen Nutzen!</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einige der Sorgen und Nöte beim Älterwerden und dazu die gängigen Gegenspieler zum Einnehmen:</h4>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Falten: <br>Hyaluron &amp; L-Carnosin</p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Arthrose: <br>Silicea (Kieselsäure)</p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Schlechtere Gedächtnisleistung: <br>Omega-3-Fettsäuren</p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Osteoporose: <br>Calcium, Vitamin D, Vitamin K, Magnesium</p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Schlaflosigkeit: <br>Ginseng oder Ashwagandha</p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Hormonhaushalt (Östrogen):<br>Sojaprodukte</p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Migräne, Müdigkeit, Stimmungstiefs, innere Unruhe: <br>B-Vitamine</p>



<p class="has-text-align-center has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Schwächeres Immunsystem, Mikroentzündungen im Körper, Krebs:<br>Antioxidantien, Vitamine, Zink</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Kooperation INJU  Pro-Age Produkt</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Herausforderungen des Älterwerdens haben mich auf die Idee gebracht, eine Nahrungsergänzung zu entwickeln, die alle körperlichen „Baustellen“ abdeckt, die beim Älterwerden entstehen können.</strong><br>Gemeinsam mit Peter Kowalsky, dem Gründer von INJU und Erfinder von Bionade, ist so 2021 ein gemeinsames Produkt entstanden: <strong>&#8222;INJU Pro-Age&#8220; – Der Short-Cut für alle, die gesund und fit älter werden wollen. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem Jahr hat sich dieses Produkt zum Bestseller der INJU Produkte entwickelt!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/PRO-AGE-500-Glas_JUDILICIOUSANDNUTRITIOUS_INJU-hoch-edited-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-32290" width="342" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/PRO-AGE-500-Glas_JUDILICIOUSANDNUTRITIOUS_INJU-hoch-edited-scaled.jpg 2560w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/PRO-AGE-500-Glas_JUDILICIOUSANDNUTRITIOUS_INJU-hoch-edited-300x300.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/PRO-AGE-500-Glas_JUDILICIOUSANDNUTRITIOUS_INJU-hoch-edited-1024x1024.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/PRO-AGE-500-Glas_JUDILICIOUSANDNUTRITIOUS_INJU-hoch-edited-150x150.jpg 150w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/PRO-AGE-500-Glas_JUDILICIOUSANDNUTRITIOUS_INJU-hoch-edited-768x768.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/PRO-AGE-500-Glas_JUDILICIOUSANDNUTRITIOUS_INJU-hoch-edited-1536x1536.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/PRO-AGE-500-Glas_JUDILICIOUSANDNUTRITIOUS_INJU-hoch-edited-2048x2048.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/PRO-AGE-500-Glas_JUDILICIOUSANDNUTRITIOUS_INJU-hoch-edited-600x600.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/02/PRO-AGE-500-Glas_JUDILICIOUSANDNUTRITIOUS_INJU-hoch-edited-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>
</div>


<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://inju.com/collections/shop" target="_blank">Hier geht es zum INJU Pro-Age Shop!</a></strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background wp-block-paragraph">Mit dem Rabatt-Code: &#8222;PROAGEYOGA&#8220; gibt es 10,- Euro Rabatt auf deine Erstbestellung.<br>Viel Freude beim Älterwerden! <em>Deine Elena Lustig</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/unsere-ernaehrung/">Unsere Ernährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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