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	<title>Älterwerden Archive - Pro Age Yoga by Elena Lustig</title>
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		<title>Loslassen – Sterben, Tod und Trauer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 20:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt nur eine Sicherheit im Leben: Wir werden sterben. Alles andere ist optional. Die meisten Menschen verdrängen den Gedanken an den Tod, so lange es geht. Für mich ist das so, als ob ich mich auf einen Test oder eine Klausur nicht vorbereite und dann nicht weiß, was ich schreiben soll. Wenn wir sterben, [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Es gibt nur eine Sicherheit im Leben: Wir werden sterben. Alles andere ist optional. Die meisten Menschen verdrängen den Gedanken an den Tod, so lange es geht. Für mich ist das so, als ob ich mich auf einen Test oder eine Klausur nicht vorbereite und dann nicht weiß, was ich schreiben soll. Wenn wir sterben, dann müssen wir loslassen. Wir können nichts mitnehmen, außer vielleicht gute Energie. Alle Dinge, jeglichen Besitz, Menschen, die wir lieben: Alles bleibt da und wir selbst gehen.</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es ist unglaublich hart, völlig unvorbereitet alles loslassen zu müssen. Das macht den Prozess des Sterbens vielleicht so mühsam. Wir haben nie gelernt loszulassen, wir haben es so gut wie nie bewusst geübt. </strong>Es gibt viele spirituelle Praktiken, die zum Ziel haben, sich von allen Anhaftungen zu lösen. Buddhistische Mönche legen zum Beispiel monatelang aus gefärbten Sandkörnern wunderschöne Mandalas, nur um sie dann mit einem Handstreich wieder zu verwischen. Es gibt Meditationen, die sich nur darum drehen, alles aufzulösen, wegzugeben, herzuschenken. Natürlich geht es nicht darum, dass wir nun alles, was wir besitzen, weggeben sollen. Wir dürfen unseren Besitz sogar lieben. Wir sollten uns nur dessen bewusst sein, wie sehr wir an Dingen, Menschen und Orten hängen und wie stark unser Bedürfnis ist, festzuhalten und zu kontrollieren. Wenn wir unsere Prioritäten verlagern und den Blick immer wieder eher auf Werte als auf Dinge legen, könnte das eine kluge und gute Investition in unseren Sterbeprozess sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das eigene Leben vom Ende her zu denken ist eine gute Übung, um sich auf das zu fokussieren, was für uns wirklich von Bedeutung ist. </strong>Die meisten Menschen bereuen auf dem Sterbebett, nicht genug Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden verbracht zu haben, und sie bereuen auch, sich nicht erlaubt zu haben, glücklich zu sein. Da wir nicht wissen, wann und wie wir sterben werden, sollten wir uns auch nicht damit herausreden, dass wir ja noch viel Zeit haben. Das ist leider oft ein großer Irrtum. Sich immer wieder damit zu konfrontieren, dass es morgen vorbei sein könnte, ist anstrengend. Es zwingt uns nämlich dazu, wirklich achtsam zu sein und unsere sozialen Verbindungen und Lebensumstände zu überprüfen.</p>



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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und auch die Art, wie wir mit den Menschen umgehen, die uns wichtig sind, steht dadurch immer wieder auf dem Prüfstand.</strong> Gerade wenn wir in einer langjährigen Partnerschaft sind, fühlt sich das Zusammensein mit unserem Partner oft wie eine Selbstverständlichkeit an. Wir fangen an, nachlässig zu werden, lassen unsere Launen an ihm oder ihr aus, machen ihn verantwortlich für unsere Probleme und so weiter. Was wäre aber, wenn wir unseren Partner ganz plötzlich verlieren würden? Was würde uns dann fehlen? Wie sehr wären wir plötzlich auf uns allein gestellt? Was wäre das Letzte gewesen, was wir miteinander geteilt hätten? Solche Fragen können uns ins Bewusstsein bringen, was wir in unseren Beziehungen vielleicht vernachlässigt haben. Und deswegen ist es wichtig, in Harmonie miteinander zu leben, und falls das nicht möglich ist, sich so zu trennen, dass wir uns und dem anderen möglichst wenig Leid zufügen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn wir uns dafür entscheiden, authentisch zu leben, heißt das, dass wir uns selbst treu sind. Wir opfern uns nicht auf, sondern haben Zugang zu unseren Bedürfnissen.</strong> Das bedeutet nicht, dass wir egoistisch leben, sondern dass wir die Verantwortung für unser Leben übernehmen, sodass am Ende niemand außer wir selbst daran schuld sind, wenn wir etwas nicht gelebt haben. Die richtige Balance zu finden, das ist die Kunst dabei. Wie schaffen wir es, gemeinsam mit unserer Familie und unseren Freunden so zu leben, dass alle auf ihre Kosten kommen? Es ist nicht unsere Aufgabe, nur unsere eigenen Interessen durchzusetzen, es ist aber genauso wenig unsere Aufgabe, den anderen alles recht zu machen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center"><mark style="background-color:#d1dedd;color:#126671" class="has-inline-color">Die Wahrheit liegt in der Mitte: Ein erfülltes Leben ist ein Leben, in dem wir zusammen mit anderen unsere Bestimmung gefunden haben. Wenn wir das im Moment unseres Todes spüren, müssen wir auch nichts bereuen.</mark></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die einzige Konstante im Leben, dass alles sich immer verändert. Es gibt nichts, was so bleibt, wie es ist. Die Zeit transformiert alles, manches langsamer, manches schneller. </strong>In den Momenten, in denen wir die Zeit gerne anhalten möchten, spüren wir unsere Machtlosigkeit. Wir können versuchen festzuhalten, aber irgendwann werden wir mit der Realität konfrontiert: Nichts bleibt, wie es ist. Die gute Nachricht daran ist, dass etwas, das uns nicht gefällt, vorbeigeht. Leider geht auch das vorbei, was wir lieben. Loslassen zu lernen und so in den Kreislauf von Entstehen und Vergehen einzutauchen hilft uns dabei, unsere eigene Endlichkeit nicht mehr als Bedrohung zu empfinden, sondern als einen Teil unserer Natur.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-7 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>Mache dir bewusst, dass du, wenn du stirbst, nichts mitnehmen kannst.</strong></p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-8 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>Wenn jemand in deinem engen Umfeld stirbt, versuche nicht, möglichst schnell wieder zu funktionieren und den Erwartungen der anderen nachzukommen. Gib dir die Zeit, die du brauchst, um zu trauern.</strong></p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-9 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>Sei nachsichtig mit anderen. Nicht jeder trauert so wie du. Auch wenn ihr um denselben Menschen trauert, hat jeder seine eigene Art, damit umzugehen. </strong></p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-10 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>Erwarte nicht von jedem Mitgefühl und Verständnis. Wer seine eigenen Gefühle nicht kennt oder unterdrückt, kann sich auch nicht mit den Gefühlen anderer verbinden.</strong> </p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-11 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>Erkenne an, dass Trauer verschiedene Phasen durchläuft und auch nach Jahren immer wieder auftauchen kann. Lass es zu und fühle mit dir selbst mit.</strong> </p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-12 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>Nimm die schweren Zeiten in deinem Leben an, um Mitgefühl für andere daraus schöpfen zu können. Alles verändert sich, auch Trauer.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du Hilfe möchtest, melde dich gerne bei mir.</strong> <br>Meine Bücher, mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! <br><em>Deine Elena Lustig</em></p>
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		<title>Endlichkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 19:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nichts kann zu Ende gehen, ohne angefangen zu haben. Dazwischen liegt das Leben. Aber was liegt zwischen Ende und Anfang? Wo setzt der Kreislauf ein, wo hört er auf? Unser gesamtes Sonnensystem ist zyklisch. Die Planeten, der Mond, die Jahreszeiten, der Zyklus der Frau, alles ist bestens aufeinander abgestimmt. Wenn wir uns den Zyklus der [&#8230;]</p>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Nichts kann zu Ende gehen, ohne angefangen zu haben. Dazwischen liegt das Leben. Aber was liegt zwischen Ende und Anfang? Wo setzt der Kreislauf ein, wo hört er auf? Unser gesamtes Sonnensystem ist zyklisch. Die Planeten, der Mond, die Jahreszeiten, der Zyklus der Frau, alles ist bestens aufeinander abgestimmt.</strong></h4>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="686" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/2_IMG00032-2-686x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37816 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/2_IMG00032-2-686x1024.jpg 686w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/2_IMG00032-2-201x300.jpg 201w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/2_IMG00032-2-768x1147.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/2_IMG00032-2-1028x1536.jpg 1028w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/2_IMG00032-2-600x896.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/2_IMG00032-2.jpg 1232w" sizes="(max-width: 686px) 100vw, 686px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn wir uns den Zyklus der Jahreszeiten näher anschauen, stellen wir fest, in welchen zyklischen Symbiosen Pflanzen und Tiere leben, und wir sehen, dass das Sterben der einen das Leben der anderen ermöglicht. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgestorbene Pflanzen sind Dünger für keimenden Samen. Tote Tiere werden von anderen Tieren gefressen oder von Organismen aufgelöst und als Nahrung verwendet, um selbst wieder die Kraft für Fortpflanzung aufzubringen. Auch das weiter vorn bereits erwähnte Prinzip von Ursache und Wirkung zeigt, dass alles, was wir tun, wieder zu uns zurückkommt. Zu denken: „Ich handele so, dann passiert als Nächstes das“, suggeriert eine lineare Abfolge, aber die Konsequenz dieser Handlung kehrt zu mir zurück, also schließt sich der Kreis.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fast niemand findet die Vorstellung erstrebenswert, ewig zu leben. Wenn alles, was wir schon kennen, immer wieder und aufs Neue auftaucht – ohne Ende –, dann wirkt das eher erschreckend.</strong> </p>
</div></div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gäbe es unseren Tod nicht, dürften wir auch keine Kinder bekommen. Wir müssen Platz machen, um neues Leben zu erschaffen und Nachkommen großzuziehen. </strong>In ihnen leben wir weiter und geben ihnen die Werte mit, die wir für richtig und gut halten. So wie auch schon unsere Eltern und die Generationen davor dafür gesorgt haben, dass wir groß werden, nicht verhungern, lernen unabhängig zu leben usw. Genau genommen ist es sogar gut, dass wir sterben werden, denn nur so können wir die Welt von unseren veralteten Vorstellungen befreien und der nächsten Genration Raum geben für neue Ansätze und Ideen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unsere sozialen Netze sind das, was uns trägt, hält und einbindet. Die verschiedenen Generationen helfen uns, die Welt unterschiedlich zu sehen und zu erfahren. Dabei ist es nicht wichtig, ob wir leibliche Kinder haben. </strong>Jeder Mensch hat Eltern. Und fast jeder Mensch hat mit Kindern zu tun. Wir wählen selbst, welche Kinder wir in unser Leben lassen, welche wir unterstützen und welchen wir beim Aufwachsen helfen. Das können Nichten und Neffen, Patenkinder, Nachbarskinder, Kinder von Freunden sein. So kommen wir in Kontakt mit neuem Leben und sehen, wo wir selbst herkommen. Die Alten, um die wir uns kümmern, unsere Eltern oder Verwandten, Freunde, Paten etc., lassen uns spüren, wohin unser eigener Weg uns führen wird. Es ist also ein ständiger Austausch, ein Geben und ein Nehmen. Wir sind gut beraten, uns dessen bewusst zu sein: Gerade dann, wenn es uns selbst gut geht und wir in der Fülle unserer Kraft stehen, sollten wir uns mit denen verbinden, die am Anfang oder am Ende ihrer Lebenszeit stehen. So können wir unsere eigene Lebensphase bewusster wahrnehmen, dankbar sein für alles, was da ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unsere Kraft, unsere Energie, unsere Liebe finden dann am meisten Erfüllung, wenn wir sie intensiv wahrnehmen, leben und vor allem teilen. Oft passiert das im Angesicht des Todes.</strong> Der Tod dient uns also dazu, das Leben zu feiern, indem wir unsere eigene Zerbrechlichkeit wahrnehmen und uns so mit der Zerbrechlichkeit anderer verbinden. Sich liebevoll um Kranke und Sterbende zu kümmern ist herausfordernd, aber sehr bereichernd.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="686" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/1_IMG00033-2-1024x686.jpg" alt="" class="wp-image-37811" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/1_IMG00033-2-1024x686.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/1_IMG00033-2-300x201.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/1_IMG00033-2-768x514.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/1_IMG00033-2-1536x1028.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/1_IMG00033-2-600x402.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/04/1_IMG00033-2.jpg 1840w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aus buddhistischer Sicht ist der Tod der wichtigste Moment der Transformation. Wir lösen uns aus allen Konzepten und Anhaftungen. Kaum etwas, das uns bisher im Leben wichtig erschien, zählt im Moment des Todes noch.</strong> Es geht darum, den Weg in eine neue Daseinsform zu bereiten und die guten Bedingungen zu schaffen, die wir brauchen, um anderen zu helfen. Reinkarnation kann man – gemessen an unseren heutigen wissenschaftlichen Standards – nicht beweisen. Ich persönlich finde die Frage sehr interessant, wie wir mit unserer Erde, der Natur und den Menschen umgehen würden, wenn wir wüssten, dass wir wiederkommen. Würden wir dann nicht viel konsequenter versuchen, Bedingungen zu schaffen, die lebenswert sind? Der Spruch „Nach mir die Sintflut“ zeichnet aber leider eher das gängige Bild unserer Gesellschaft. Das ist leider kein zyklischer Denkansatz. Zyklisch zu denken bedeutet, integrativ zu denken und nicht ausbeuterisch. Verbindung und Erfüllung entstehen nur, wenn wir erkennen, dass wir ein Teil der Natur sind, ein Teil des Zyklus und ein Teil einer Gemeinschaft. Genau genommen gibt es, wenn wir so denken, keine Endlichkeit, denn auch das Ende ist wiederum ein Anfang.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die einzige Konstante im Leben, dass alles sich immer verändert. Es gibt nichts, was so bleibt, wie es ist. Die Zeit transformiert alles, manches langsamer, manches schneller. </strong>In den Momenten, in denen wir die Zeit gerne anhalten möchten, spüren wir unsere Machtlosigkeit. Wir können versuchen festzuhalten, aber irgendwann werden wir mit der Realität konfrontiert: Nichts bleibt, wie es ist. Die gute Nachricht daran ist, dass etwas, das uns nicht gefällt, vorbeigeht. Leider geht auch das vorbei, was wir lieben. Loslassen zu lernen und so in den Kreislauf von Entstehen und Vergehen einzutauchen hilft uns dabei, unsere eigene Endlichkeit nicht mehr als Bedrohung zu empfinden, sondern als einen Teil unserer Natur.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-18 wp-block-paragraph" style="background-color:#83665f"><strong>Versuche deine Zeit und deine Energie dahingehend einzusetzen, dass du nicht mehr Dinge anhäufst, sondern eher Erfahrungen machst und Erkenntnisse gewinnst. </strong></p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-19 wp-block-paragraph" style="background-color:#83665f"><strong>Verbringe so viel Zeit wie möglich mit deinen Freunden und deiner Familie und bilde ein Netzwerk, das dich nährt und unterstützt und in dem du auch selbst andere unterstützen kannst. </strong></p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-20 wp-block-paragraph" style="background-color:#83665f"><strong>Sei für andere da, aber achte darauf, dass du auch für dich selbst da bist! Habe den Mut, dein eigenes Leben zu leben, damit du am Ende nichts bereuen musst. </strong></p>



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<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center has-text-color has-link-color wp-elements-21" style="color:#83665f"><mark style="background-color:#e7e0de;color:#83665f" class="has-inline-color">„MENSCHEN WURDEN ERSCHAFFEN, UM GELIEBT ZU WERDEN. DINGE WURDEN GESCHAFFEN, UM BENUTZT ZU WERDEN. DER GRUND, WARUM SICH DIE WELT IM CHAOS BEFINDET, IST, WEIL DINGE GELIEBT WERDEN UND MENSCHEN BENUTZT WERDEN.“</mark></h3>



<p class="has-text-align-center has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-22 wp-block-paragraph" style="color:#83665f"><strong>S.H. DER DALAI LAMA</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du Hilfe möchtest, melde dich gerne bei mir.</strong> <br>Meine Bücher, mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! <br><em>Deine Elena Lustig</em></p>
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		<title>Yoga – Weg der Erfahrung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 12:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yogaphilosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yoga ist der Weg der Erfahrung, der nur durch Übung zurückgelegt werden kann. Yoga zu üben bedeutet, den Geist von äußeren Einflüssen unabhängig zu machen, einen stabilen inneren Frieden zu finden und zu halten und so auch zu einer Einheit mit sich selbst und der Welt zu finden. Das ist das eigentliche Ziel des Yoga. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Yoga ist der Weg der Erfahrung, der nur durch Übung zurückgelegt werden kann. Yoga zu üben bedeutet, den Geist von äußeren Einflüssen unabhängig zu machen, einen stabilen inneren Frieden zu finden und zu halten und so auch zu einer Einheit mit sich selbst und der Welt zu finden. Das ist das eigentliche Ziel des Yoga. So gesehen ist Yoga Meditation und Meditation ist Yoga.</strong></h4>



<figure class="wp-block-pullquote has-large-font-size"><blockquote><p><strong><em><mark style="background-color:#f9f1e2" class="has-inline-color">„Yoga ist eine innere Praxis.<br>Der Rest ist nur Zirkus.“</mark></em></strong></p><cite>K. Pattabhi Jois</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine der grundlegenden Schriften für alle Yogasysteme sind die Yogasutren des Patanjali. </strong>Einer der bekanntesten und meist zitierten Lehrsprüche daraus ist das zweite Yogasutra: yoga citta-vrtti-nirodhah – Yoga ist jener innere Zustand, in dem die seelisch- geistigen Vorgänge zur Ruhe kommen. Die Kernthese des Yoga – und auch des Buddhismus – ist, dass wir perfekte und erleuchtete Wesen sind. <strong>Wir alle haben die Buddha-Natur. Buddha bedeutet „der Erwachte, der Wissende“. </strong>Wir haben nur leider mit unserem Alltagsbewusstsein kaum Zugang zu diesem Wissen und unserem Potenzial. Also brauchen wir Methoden, Techniken und Wege, diese innere Fähigkeit freizulegen. Wie zu Beginn des Buches schon erwähnt, gibt es mentale und körperliche Übungen, die wir praktizieren können, um uns zu entwickeln und zu lernen, über unsere unmittelbaren und ich-zentrierten Bedürfnisse hinauszuschauen und entsprechend zu handeln. Die Yogasutren beschreiben den Weg dahin – wie ein Wegweiser, der uns mit dem Ziel, aber auch den Methoden zum Erreichen dieses Zieles vertraut macht.</p>



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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="37713" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37713" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-2048x1366.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_074-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Wort „Yoga“ heißt wörtlich übersetzt „Joch“ und bedeutet im übertragenen Sinne „zusammenbringen, verbinden“. </strong>So wie Ochsen im Joch miteinander und mit dem Wagen verbunden werden, verbinden wir in der Praxis des Yoga unseren Geist mit unserem Körper und unser Selbst mit dem höheren Selbst, das wir auch „Gott“ nennen können. Es wird also dabei nicht nur die Einheit mit sich selbst, sondern mit allem angestrebt. Wenn unser Geist die Führung übernimmt und wir Klarheit und Achtsamkeit üben, dann folgt unser Leben einem anderen Weg, als wenn wir die Dinge einfach laufen lassen und andere Menschen oder die Umstände dafür verantwortlich machen.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-center has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f9f1e2"><strong>„Den Dingen geht der Geist voran; der Geist entscheidet: <br>Kommt aus getrübtem Geist dein Wort und dein Betragen,<br>so folgt dir Unheil wie dem Zugtier der Wagen.</strong><br><br><strong>Den Dingen geht der Geist voran; der Geist entscheidet:<br>Entspringen reinem Geist dein Wort und deine Taten,<br>folgt das Glück dir nach, unfehlbar wie ein Schatten.“</strong><br><br><strong><mark style="background-color:#000000;color:#f9f1e2" class="has-inline-color">Aus dem Dhammapada – einer Anthologie mit Aussprüchen des Buddha</mark></strong></p>



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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37715" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37715" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-1366x2048.jpg 1366w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_098.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37716" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37716" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-1366x2048.jpg 1366w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_114.jpg 1694w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Yoga hat also zunächst nichts mit körperlichen Ertüchtigungen zu tun.</strong> Es gibt sogar Yogatraditionen, die den Körper als Hindernis auf dem Weg zur Erleuchtung ansehen und daher gar nicht auf die Idee kämen, über den Körper den Geist beeinflussen zu wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die körperliche Hatha-Yoga-Disziplin, die wir heute vorrangig kennen, basiert auf der tantrischen Philosophie, die den Körper hingegen als Mittel und Werkzeug ansieht, den Weg zur Erleuchtung zu gehen.</strong> So entstanden im Lauf der Jahrhunderte die Yogastellungen, um unseren Körper auf die Meditation vorzubereiten. Wer ohne Schmerzen sitzen kann, der kann den Geist beruhigen. Wer den Geist beruhigt, kann sich mit der Kraft seines Bewusstseins verbinden. Die tantrischen Yogis gehen davon aus, dass wir ein Ausdruck der göttlichen Energie und Weisheit sind und dass das Yoga dazu dient, diese Energie freizulegen. Die Antwort liegt also in uns, wir müssen sie nur finden.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute wird Yoga im Westen oft auf die körperliche Ebene reduziert. </strong>Wenn Menschen von Yoga sprechen, meinen sie in der Regel: Yogaübungen, sprich Asanas, wie z. B. den nach unten schauenden Hund, die Kobra oder auch den Kopfstand. Von dieser Ebene aus betrachtet bedeutet Yoga zu machen, dass wir uns Zeit für uns selbst nehmen, uns mit unserem Körper verbinden, dass wir uns recken und strecken, unsere Muskeln mithilfe der Schwerkraft stärken und auf diesem Weg einen Zugang zu unserem inneren Energiesystem finden. <strong>Das eigentliche Ziel der körperlichen Yogaübungen ist aber, entspannt in der Meditation sitzen zu können: aufrecht, mit geradem Rücken, entspannten Hüften und Knien.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder, der mit Yoga anfängt – aus welchem Grund auch immer –, kennt das Glücksgefühl, das nach einer Yogastunde plötzlich da ist und zumindest eine Weile anhält. Und wenn uns Yoga etwas länger im Leben begleitet, wundern wir uns vielleicht, warum wir uns irgendwann besser ernähren, sensibler uns selbst und anderen gegenüber werden und uns einfach insgesamt besser fühlen. </p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37714 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-1366x2048.jpg 1366w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/02/ElenaL_Set1_095.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure></div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-center has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f9f1e2"><strong>Yoga wirkt, das ist klar und inzwischen auch nach westlichen Standards wissenschaftlich bewiesen.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du Hilfe möchtest, melde dich gerne bei mir.</strong> <br>Meine Bücher, mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! <br><em>Deine Elena Lustig</em></p>
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		<title>Namasté gegen Rechts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 12:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Es ist wichtig für euch, für die Demokratie. Die Demokratie muss bleiben. Ihr müsst Menschen sein. Nichts weiter.&#8220; Margot Friedländer Ein guter Freund von mir, Philipp Strohm (der Gründer von YogaMeHome), hat aktuell einen Blogartikel auf der YogaMeHome-Seite verfasst mit dem Titel „Namaste gegen Rechts“. Einige Mitglieder haben sich daran gestört und sind der Meinung, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading has-text-align-center"><mark style="background-color:#126671" class="has-inline-color has-white-color">&#8222;Es ist wichtig für euch, für die Demokratie. <br>Die Demokratie muss bleiben. <br>Ihr müsst Menschen sein. Nichts weiter.&#8220; </mark></h4>



<h4 class="wp-block-heading has-text-align-center has-text-color has-link-color wp-elements-36" style="color:#126671"><em>Margot Friedländer</em></h4>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ein guter Freund von mir, Philipp Strohm (der Gründer von YogaMeHome), hat aktuell einen Blogartikel auf der YogaMeHome-Seite verfasst mit dem Titel „Namaste gegen Rechts“. Einige Mitglieder haben sich daran gestört und sind der Meinung, dass Politik nichts im Yoga zu suchen hätte. </p>



<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-37" style="color:#126671"><strong>Ich, die ich seit 35 Jahren Yoga übe und seit 15 Jahren Yoga unterrichte, möchte dazu Stellung nehmen!</strong></h4>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lasst uns erst mal definieren, was Yoga ursprünglich ist:</strong> eine lebenslange Praxis, die das Ziel hat, unseren Geist vom Leiden zu befreien und die Früchte unserer Praxis in den Dienst aller fühlenden Wesen zu stellen.&nbsp;</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-38" style="color:#126671"><strong>Yoga zu üben bedeutet in Verbindung zu treten:&nbsp;</strong></h4>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-39 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>1. Indem wir uns selbst kennenlernen, unseren Geist erforschen, unsere Anhaftungen und Abneigungen verstehen und erkennen, dass wir selbst komplexe Wesen sind, mit allen Widersprüchen in uns selbst.</strong></p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-40 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>2. Indem wir die Welt, in der wir leben, als einen komplexen Ort anerkennen, wo es keine einfachen Wahrheiten gibt und die „Realität“ immer eine Interpretation unserer Wahrnehmung ist.&nbsp;</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Yoga ist keine Praxis, um sich besser zu fühlen &#8211; als Selbstzweck.</strong> Yoga dient auch nicht einem knackigen und/oder gesunden Körper. Das sind eventuelle Begleiterscheinungen und im Westen &#8211; also in unserem direkten Umfeld &#8211; reduzieren viele die Yoga-Praxis auf diese beiden Ziele: inneren Frieden und einen guten Body.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer dadurch den Anspruch erhebt, dass das Yoga ein Ort der Glückseligkeit sein sollte, kann dazulernen. Das ist die gute Nachricht. </p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1651-144-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37642 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1651-144-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1651-144-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1651-144-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1651-144-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1651-144-2048x1365.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1651-144-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Denn als Yoga-Übende übernehmen wir Verantwortung, zuallererst für uns selbst und unsere Verwirrung und Irrtümer. </strong>Und allein das fühlt sich nicht immer gut an. Dazu kommt, dass wir in einer schwierigen Zeit leben und unsere Sicherheit, unsere Demokratie, unser Frieden und nicht zuletzt die Natur unseres gesamten Planeten bedroht sind. <br><strong>Wenn der Planet stirbt, sterben wir. Alles hängt zusammen!</strong></p>
</div></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center"><div class="wp-block-media-text__content">
<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zu denken „solange es mir gut geht, geht mich das alles nichts an“ ist ignorant. </strong>Denn wir alle sind betroffen und Ignoranz führt immer dazu, dass wir irgendwann davon überrascht werden, dass die Dinge nicht so geworden sind, wie wir uns das wünschen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Freiheit, Yoga als politikfreien Raum anzusehen, ist spätestens dann vorbei, wenn wir von Menschen regiert werden, die Yoga ablehnen. Und das kann schnell passieren.</strong></p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1661-147-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37640 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1661-147-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1661-147-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1661-147-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1661-147-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1661-147-2048x1365.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1661-147-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background is-style-dots" style="background-color:#126671;color:#126671"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-text-align-center has-text-color has-link-color wp-elements-41" style="color:#126671"><strong><mark style="background-color:#dbedf0;color:#126671" class="has-inline-color">Yoga ist ein IMPORT aus einer bzw. mehreren Kulturen.&nbsp;</mark></strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading has-text-align-center has-text-color has-link-color wp-elements-42" style="color:#126671"><strong><mark style="background-color:#dbedf0;color:#126671" class="has-inline-color">Yoga hat seinen Ursprung nicht hier.&nbsp;</mark></strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading has-text-align-center has-text-color has-link-color wp-elements-43" style="color:#126671"><strong><mark style="background-color:#dbedf0;color:#126671" class="has-inline-color">Yoga wurde überall auf der Welt weiterentwickelt und interpretiert.&nbsp;</mark></strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading has-text-align-center has-text-color has-link-color wp-elements-44" style="color:#126671"><strong><mark style="background-color:#dbedf0;color:#126671" class="has-inline-color">Yoga ist Jahrtausende alt und sehr divers.</mark></strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading has-text-align-center has-text-color has-link-color wp-elements-45" style="color:#126671"><strong><mark style="background-color:#dbedf0;color:#126671" class="has-inline-color">Yoga ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig andere Kulturen sind, wie wichtig Einflüsse aus anderen Denkweisen sind und wie wichtig es ist, dafür offen zu sein.&nbsp;</mark></strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading has-text-align-center has-text-color has-link-color wp-elements-46" style="color:#126671"><strong><mark style="background-color:#dbedf0;color:#126671" class="has-inline-color">Und nicht zuletzt ist Yoga eine Aufforderung an uns, in Frieden und Respekt miteinander zu sein!</mark></strong></h4>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background is-style-dots" style="background-color:#126671;color:#126671"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-47" style="color:#126671"><strong>Frieden im Inneren ist immer die Voraussetzung für Frieden im Außen.&nbsp;</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Und wer glaubt, dass Menschen, die diese Werte nicht teilen, vor uns und vor dem Yoga Halt machen werden, der wird sich wundern. <strong>Yoga zu üben wurde in seiner langen Geschichte immer wieder verboten. Warum? </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weil Yoga politisch ist, weil es radikal ist, für Frieden einzustehen. Weil es den Mächtigen ihre Macht nimmt. Weil wir uns dadurch selbst ermächtigen und uns nicht instrumentalisieren lassen!</strong></p>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-48" style="color:#126671"><strong>Deswegen ist es &#8211; gerade jetzt &#8211; so wichtig, dass wir uns für unsere menschlichen Werte einsetzen. In unserem eigenen Herzen, auf der Matte, in Gesprächen, auf der Straße und vor allem an der Wahlurne!</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mit meiner Yogapraxis arbeite ich an meiner inneren Haltung, berühre so meine engsten Freunde und meine Familie und beeinflusse mein gesamtes Umfeld. <strong>Und so gestalte ich letztendlich auch meine Welt. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Mantra ist immer wieder: Haltung kostet. Aber das ist es mir wert!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Namasté,&nbsp;<em>Deine Elena Lustig</em></p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1134-86-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37632 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1134-86-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1134-86-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1134-86-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1134-86-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1134-86-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1134-86-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_1134-86-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Links zum Blogartikel von YogaMeHome und einer Facebook-Seite, die sich ganz klar positioniert!<br><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.yogamehome.org/yoga-blog/artikel/namaste-gegen-rechts" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YogaMeHome Blog-Artikel</a> </span>| <a href="https://www.facebook.com/shantifa.yoga" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-decoration: underline;">Shantifa &#8211; Yogi:nis gegen Rechts</span></a></p>
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		<title>Ernährungskonzepte – eine Auswahl, Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 16:05:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Paläo, Keto, Fasten – 16/8 – Säfte In diesem Beitrag stelle ich folgende Ernährungskonzepte genauer vor: Paläo, Keto, Fasten – 16/8 – Säfte. Dass ich gerade diese ausgewählt habe, hat damit zu tun, dass sie entweder gut für uns und gut für den Planeten sind oder einen anderen heilenden Aspekt haben. Und um Fleischkonsum nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Paläo, Keto, Fasten – 16/8 – Säfte</strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading">In diesem Beitrag stelle ich folgende Ernährungskonzepte genauer vor: Paläo, Keto, Fasten – 16/8 – Säfte. Dass ich gerade diese ausgewählt habe, hat damit zu tun, dass sie entweder gut für uns und gut für den Planeten sind oder einen anderen heilenden Aspekt haben. Und um Fleischkonsum nicht völlig an den Pranger zu stellen, ist Paläo auch vertreten.</h4>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p><strong><em><mark style="background-color:#d1dedd" class="has-inline-color">Deine Nahrung kann entweder die sicherste und wirkungsvollste Medizin sein oder die langsamste Art der Vergiftung.“</mark></em></strong></p><cite>Ann Wigmore</cite></blockquote></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><strong>Paläo</strong></strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Ernährungsform lehnt sich an das Nahrungsangebot an, das Menschen in der Steinzeit zur Verfügung gestanden hat. Sie wird deshalb zuweilen auch als „Steinzeitdiät“ bezeichnet und beinhaltet alle Sorten von Obst und Gemüse, Fleisch, Fisch, Nüsse, Samen, Beeren, Eier und natürliche Fette bzw. Öle. Außerdem gehören Honig oder Ahornsirup dazu, wenn es mal süß sein soll.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d1dedd">Zucker, sämtliche Getreideprodukte, Hülsenfrüchte, Milch und Milchprodukte und alle industriell verarbeiteten Lebensmittel – auch Wurst und andere Fleischprodukte – stehen hierbei nicht auf der Liste.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9883-1-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37571 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9883-1-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9883-1-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9883-1-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9883-1-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9883-1-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9883-1-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9883-1-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Körper soll mit möglichst natürlicher Nahrung versorgt werden, die so wenig wie möglich (industriell) verarbeitet wurde. </strong>Angesichts der vielen Zusatzstoffe, die heute in vielen Nahrungsmitteln vorhanden sind, macht das natürlich Sinn. Allerdings haben sich unsere Lebensumstände seit der Steinzeit stark verändert. Deswegen ist dieses Ernährungskonzept unterschiedlich interpretierbar und kann in mehr oder weniger strenger Auslegung angewandt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Tatsache, dass die Zellen und insbesondere die Mitochondrien (die Kraftwerke der Zellen) dann am besten arbeiten, wenn sie die wertvollen Pflanzenstoffe frisch und komplett zugeführt bekommen, gilt natürlich für sämtliche hier vorgestellten Ernährungsformen. </strong>Denn der Körper braucht nicht nur die Vitamine, Mineralien oder Enzyme, die in unserer Nahrung enthalten sind. Er kann sie darüber hinaus am besten verwerten, wenn die übrigen Stoffe, die dieses Nahrungsmittel auch enthalten, mit verzehrt werden. So werden die Zellen optimal versorgt, können ihr volles Potenzial abrufen und stellen dem Körper die perfekte Energie zur Verfügung, die er braucht, um gesund zu sein. So wird die Voraussetzung dafür geschaffen, dass Krankheiten wenig Angriffsfläche bekommen und Zellen nicht vorzeitig absterben oder sogar entarten.</p>
</div></div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum Beispiel sind Blaubeeren unter anderem deswegen super gesund, weil sie antioxidativ wirken: Sie binden freie Radikale und beugen so vielen Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, vor. </strong>Außerdem wirken sie antibakteriell. Blaubeeren enthalten viel Vitamin C und E, Spurenelemente wie Magnesium, Kalzium und Eisen und darüber hinaus den Ballaststoff Pektin. Was die Beere aber vor allem so wertvoll macht, sind die sekundären Pflanzenstoffe, auch Flavonoide genannt, die für die dunkle Farbe sorgen. Gerade diese Flavonoide haben eine eigene antibakterielle, antivirale, antimykotische, antikarzinogene, gefäßerweiternde und entzündungshemmende Wirkung. Generell kann man sagen, dass alle Lebensmittel, die von Natur aus eine kräftige Farbe haben und besonders dunkel sind, auch besonders gesund sind. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Natürlich kann man sämtliche Vitamine, Spurenelemente usw. auch in Pulverform zu sich nehmen, allerdings kann der Körper diese auf das reine Wirkelement reduzierte Nahrung nicht so gut verwerten. </strong>Wir brauchen das Gesamtpaket – die ganze Frucht, das komplette Gemüse inklusive der (farbigen) Schale oder des Fruchtfleischs, damit sämtliche Benefits der Nahrung auch in unseren Zellen ankommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Leider ist die Paläo-Ernährung sehr fleischlastig.</strong> Auch hier gilt das Argument, dass Fleisch (und auch Fisch) uns ein Komplettprogramm liefert und wir über tierische Proteine optimal essenzielle Aminosäuren (Fettsäuren) aufnehmen können. Aminosäuren sind Proteinbausteine, und wir brauchen sie für einen optimalen Stoffwechsel und den Transport und die Speicherung aller Nährstoffe. So tragen sie zu Energiebereitstellung, Muskelaufbau, einem gesunden Skelettsystem, ausgeglichenem Körpergewicht und gutem Schlaf bei.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-37557" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-1024x681.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-768x511.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-1536x1022.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-600x399.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2.jpg 1775w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Man kann sich natürlich auch als Vegetarier mit essenziellen Aminosäuren versorgen, aber dazu muss man Getreide mit Hülsenfrüchten kombinieren. </strong>Nach der Überzeugung von Paläo-Anhängern ist es dabei schwieriger, die gleiche Menge im Körper zu verwerten wie beim Fleischkonsum. In der Paläo-Ernährung wird außerdem nicht nur Muskelfleisch verwendet, sondern auch Knochenbrühe (für Knochen und Gelenke) und Innereien (zur Versorgung mit fettlöslichen Vitaminen), da in der Steinzeit ein erlegtes Tier so wertvoll war, dass das gesamte Tier komplett verwertet wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Buch „Multiple Sklerose erfolgreich behandeln – mit dem Paläo-Programm“ ist ein empfehlenswerter Tipp zu diesem Thema. </strong>Die Autorin und Ärztin Terry Wahls saß aufgrund ihrer MS-Erkrankung selbst im Rollstuhl. Sie hat ein Ernährungsprogramm entwickelt, das speziell auf Autoimmunerkrankungen ausgerichtet ist, aber das Prinzip dieser Ernährungsweise auch ganz allgemein sehr anschaulich beschreibt.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-52" style="color:#d1dedd">Fazit Paläo:</h4>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d1dedd"><strong>Pflanzen und Tiere möglichst vollständig und im natürlichen Zustand zu verzehren kann sinnvoll sein. </strong>Astronautennahrung, die aus zusammengestellten, mehr oder weniger künstlichen Einzelbestandteilen besteht, macht auf die Dauer krank und vor allem: Der Verzehr ist extrem unbefriedigend. Paläo ist quasi das Gegenteil: farbenfrohe, frische Nahrung bietet dem Auge und dem Körper eine reichhaltige Grundlage für Gesundheit. Der Fleisch- und Fischanteil sollte unbedingt aus nachhaltiger Tierzucht stammen! Paläo ist besonders gut für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong><strong>Keto</strong></strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als Ketose beschreibt man den Zustand, in den wir unsere Zellen versetzen, wenn wir eine Weile nichts essen oder sogar fasten.</strong> Der Körper stellt dann von Nahrung von außen um auf Nahrung von innen und macht sich daran, die im Körper vorhandenen Fettsäuren zu verwerten. Unsere Leber bildet sogenannte Ketonkörper, die die Funktion von Kohlehydraten ersetzen. Bei einer ketogenen Ernährungsweise verzichtet man daher weitgehend auf Kohlehydrate und ernährt sich vorwiegend von Fett und Ballaststoffen. <strong>Auch Fleisch steht hier nicht weit oben auf dem Nahrungsplan.</strong> <strong>Voraussetzung für eine ketogene Ernährung ist, dass die Kohlehydratzufuhr auf ein Minimum beschränkt wird. </strong>Dadurch fallen auch einige Gemüsesorten, wie zum Beispiel Erbsen oder Mais, durchs Raster, die reich an Kohlehydraten sind. <strong>Natürlich ist auch die Fruktose, die in den meisten Obstsorten enthalten ist, in der Keto-Ernährung tabu, da Fruktose den Fettaufbau fördert. </strong>Glukose, die über den Stoffwechsel aus Kohlehydraten entsteht, erhöht den Blutzuckerspiegel und wird in Muskeln und Leberzellen eingelagert. Fruktose dagegen landet direkt in der Leber.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Unterschied zu Trennkost, bei der entweder Proteine ODER Kohlehydrate in einer Mahlzeit gegessen werden, verzichtet die ketogene Ernährung fast komplett auf Kohlehydrate, damit dem Körper keine Glukose zugeführt wird. </strong>So fängt die Leber an, auf Hochtouren zu arbeiten und den Zuckerstoffwechsel in einen Fettstoffwechsel umzubauen. Der Körper nutzt die Fettverbrennung als Energiequelle, und wir reduzieren so relativ schnell und effektiv unser Gewicht – vor allem, wenn wir diese Ernährungsweise mit Sport kombinieren. Außerdem versetzt der Entzug von Kohlehydraten das Gehirn in einen Ausnahmezustand und sorgt dafür, dass mehr Wachstumshormone ausgeschüttet werden und auch unser Serotoninspiegel steigt.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Keto-Ernährung enthält sehr viel Fett.</strong> Leider haben wir gelernt, dass Fett dick macht. Das stimmt so pauschal überhaupt nicht. Es kommt sehr darauf an, welche Fette wir zu uns nehmen. Natürlich können auch Fette dick machen und ungesund sein (Transfette zum Beispiel, die oft in industriell hergestellten Nahrungsmitteln zu finden sind), aber die schlimmsten Dickmacher sind Zucker und Mehlspeisen – die im Körper auch in Glukose umgewandelt werden. Alle kalt gepressten Öle, Fett aus Nüssen oder Fisch und sogar Fett aus Milchprodukten sind in der ketogenen Ernährung essenziell.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_4754-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37578 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_4754-768x1024.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_4754-225x300.jpg 225w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_4754-1152x1536.jpg 1152w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_4754-1536x2048.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_4754-600x800.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_4754-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure></div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-53" style="color:#d1dedd">Fazit Keto:</h4>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d1dedd"><strong>Eine zucker- und stärkehaltige Ernährung fördert Entzündungsprozesse. Daher ist die ketogene Ernährung eine sehr gute Vorbeugung gegen viele Krankheiten. </strong>Mehr Energie, bessere Gedächtnisleistung und tieferer Schlaf sind absolut positive Aspekte dieser Ernährungsweise. Allerdings sind wir in Westeuropa sehr an Kohlehydrate als (Haupt-) Bestandteil unserer Ernährung gewöhnt. Kartoffeln, Reis, Nudeln und Brot gehören bei den meisten Menschen zu jeder Mahlzeit dazu. Deswegen bedeutet es eine große Umstellung, völlig darauf zu verzichten.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong> Fasten – 16/8 – Säfte</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">In der Entwicklungsgeschichte der Menschheit gab es immer mal wieder Zeiten, in denen nicht ausreichend Nahrung zur Verfügung stand, und unsere körperliche Disposition hat sich in den letzten Jahrtausenden kaum verändert. Wir sind deshalb absolut in der Lage, mit Phasen von Hunger oder reduzierter Nahrung umzugehen, vor allem vor dem Hintergrund, dass wir heute in Mitteleuropa in der Regel über mehr als genug Nahrung verfügen. <strong>Wir tun unserem System also einen Gefallen, wenn wir ab und zu unsere Nahrung verändern oder den Rhythmus unserer Nahrungsaufnahme variieren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fasten klingt nach Diät, ist aber genau das Gegenteil. Bei einer Fastenkur stellen wir die Nahrungsaufnahme weitgehend ein – und nicht um. </strong>Der Stoffwechsel holt sich dann die Energie nicht aus der von außen zugeführten Nahrung, sondern aus unserem inneren Speicher. Er stellt auf den sogenannten Fasten-Stoffwechsel um (siehe Ketose). Durch Fasten entlasten wir unser Verdauungssystem, das eine Menge Energie braucht, die wir so anderweitig nutzen können. Außer etwas salzfreier Brühe oder ein paar frischen Säften nehmen wir für einige Zeit nichts zu uns. Nur Wasser, ganz viel Wasser. So spülen wir unser System durch, stellen um von Energiezufuhr von außen auf Energiezufuhr von innen. Wenn wir fasten, helfen wir dem Körper dabei, die innere „Müllabfuhr“ zu aktivieren. Wir reinigen unsere Zellen von innen, transportieren Ablagerungen im Darm ab, entwässern und entschlacken den Körper und bringen so neue Energie in unsere Zellen. Fasten verjüngt, lässt die Haut straffer aussehen, hat einen positiven Effekt auf den Blutdruck und kann sogar Krankheiten vorbeugen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Fastenkur von mehreren Tagen kann ein oder zwei Mal im Jahr für einen guten Reset sorgen. </strong>Allerdings taugen Fastenkuren nicht zur dauerhaften Gewichtsreduktion. Dass wir während des Fastens ein paar Kilo verlieren, ist zwar eine nette Begleiterscheinung, aber nicht nachhaltig. Meistens kommen diese Kilos ganz von allein zurück, wenn wir wieder normal essen. Falls wir aber nach einer Fastenkur unsere Ernährung umstellen, kann das zu lang anhaltenden positiven Konsequenzen führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Saft-Fasten ist auch eine interessante Kur</strong>, weil wir hier unseren Körper mit konzentrierten Vitaminen, Spurenelementen und sogar Ballaststoffen versorgen, allerdings ohne die Verdauung damit zu belasten. Frisch gepresste Säfte aus Obst und Gemüse, in Kombination mit Nuss- oder Mandelmilch, sind eine ideale Lösung für diejenigen, die nicht komplett fasten wollen, aber den Wunsch nach Entlastung und Detox haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Intervall-Fasten ist eine Fastenart, die wir permanent anwenden können, ohne dabei in ein Mangelgefühl zu kommen. </strong>Bei dieser sogenannten 16/8-Diät entziehen wir unserem Körper für 16 Stunden jegliche Nahrung und essen innerhalb der restlichen 8 Stunden so viel wir wollen. Zum Beispiel können wir abends um 18 Uhr zu Abend essen und nehmen dann erst am nächsten Tag um 12 Uhr mittags wieder etwas zu uns – und steigen damit direkt mit einer warmen Mahlzeit ein. Wenn wir gerne frühstücken, können wir stattdessen einfach das Abendessen am Tag zuvor weglassen und dafür spät zu Mittag essen. So können wir unsere Mahlzeiten auf zwei am Tag reduzieren, woran man sich zwar gewöhnen muss, was aber viel Freiheit mit sich bringt und sich nachhaltig auf der Waage bemerkbar macht.</p>



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<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-54" style="color:#d1dedd">Fazit Fasten – 16/8 – Säfte:</h4>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d1dedd"><strong>Ernährungsgewohnheiten zu verändern oder kurzfristig zu unterbrechen kann helfen, sich besser zu fühlen und neue Erfahrungen zu machen. </strong>Selbst wenn es nur die Erkenntnis ist, dass ein Apfel einem nach fünf Tagen fasten wie ein Fünf-Sterne-Menü erscheint! Wenn wir allerdings dauerhaft etwas verändern wollen, müssen wir unsere Ernährung umstellen bzw. den Rhythmus und die Menge der Nahrungsaufnahme reduzieren.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.elenalustigyoga.com/ernaehrungskonzepte-eine-auswahl-teil-1/" data-type="link" data-id="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-der-frau-menopause/">Weitere Ernährungskonzepte ohne Fleisch findest du in diesem Blogartikel.</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du Hilfe möchtest, melde dich gerne bei mir.</strong> <br>Meine Bücher, mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! <br><em>Deine Elena Lustig</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/ernaehrungskonzepte-eine-auswahl-teil-2/">Ernährungskonzepte – eine Auswahl, Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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		<title>Ernährungskonzepte – eine Auswahl, Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 16:00:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vegetarisch, Vegan, Basisch, Ayurveda Die Ernährung spielt eine große Rolle für eine gesunde Lebensführung. In diesem Beitrag stelle ich folgene Ernährungskonzepte genauer vor: Vegetarisch, vegan, basisch und Ayurveda. Dass ich gerade diese ausgewählt habe, hat damit zu tun, dass sie entweder gut für uns und gut für den Planeten sind oder einen anderen heilenden Aspekt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/ernaehrungskonzepte-eine-auswahl-teil-1/">Ernährungskonzepte – eine Auswahl, Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vegetarisch, Vegan, Basisch, Ayurveda</strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading">Die Ernährung spielt eine große Rolle für eine gesunde Lebensführung. In diesem Beitrag stelle ich folgene Ernährungskonzepte genauer vor: Vegetarisch, vegan, basisch und Ayurveda. Dass ich gerade diese ausgewählt habe, hat damit zu tun, dass sie entweder gut für uns und gut für den Planeten sind oder einen anderen heilenden Aspekt haben.</h4>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p><strong><em><mark style="background-color:#126671" class="has-inline-color has-white-color">Deine Nahrung kann entweder die sicherste und wirkungsvollste Medizin sein oder die langsamste Art der Vergiftung.“</mark></em></strong></p><cite>Ann Wigmore</cite></blockquote></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vegetarisch </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Vegetarier, die ich kenne, sind nicht zu 100 Prozent Vegetarier. Viele essen ab und zu, dann aber mit Genuss Fleisch, manche essen kein Fleisch, dafür aber Fisch. Für diese Leute wird immer wieder das Wort „Flexitarier“ verwendet. Interessant ist, dass bei vielen Flexitariern irgendwann die Lust auf Fleisch oder Fisch nachlässt, je weniger sie davon essen. Ich selbst bezeichne mich auch als Flexitarierin – mit klarer Tendenz zu komplettem Fleischverzicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier eine Übersicht der Argumente, warum es sich lohnt, mit dem Fleischkonsum aufzuhören:</strong></p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-73 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671">Unser Körper kommt bestens ohne tierische Proteine aus (eventuell muss man B-Vitamine substituieren). </p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-74 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671">Die Ernährung von Schlachttieren verbraucht unverhältnismäßig viele pflanzliche Proteine, um dann als tierisches Protein auf unseren Tellern zu landen. Wir sollten deshalb die pflanzlichen Proteine lieber direkt essen.</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-75 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671">Auch andere Ressourcen, wie zum Beispiel frisches Wasser, sind effizienter eingesetzt, wenn sie nicht den Umweg über die Viehzucht in unsere Nahrung nehmen. </p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-76 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671">Transport des Viehfutters und der Transport der Schlachttiere ist eine weitere Belastung für unser Ökosystem.</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-77 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671">Medikamente, die in der Massentierhaltung eingesetzt werden, sorgen für schlechte Fleischqualität und für multiresistente Keime, die letztendlich auch die Gesundheit von Menschen gefährden, die keine Tiere essen. </p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-78 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671">Die Entsorgung der Gülle belastet unsere Böden und unser Trinkwasser. </p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-79 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671">Die industrielle Fleischproduktion hat außerdem mit Tierwohl überhaupt nichts zu tun. Die meisten Schlachttiere leiden ihr ganzes Leben lang und gehen voller Adrenalin in den Tod. Wenn wir unsere Körperzellen mit Nahrung füttern, die einen solchen Weg hinter sich hat, liegt es auf der Hand, dass wir uns damit eher schaden als nutzen.</p>



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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37541" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1621-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37541" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1621-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1621-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1621-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1621-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1621-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1621-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1621-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37542" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1637-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37542" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1637-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1637-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1637-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1637-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1637-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1637-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1637-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37543" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1742-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37543" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1742-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1742-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1742-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1742-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1742-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1742-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1742-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Leider sieht es mit dem Thema Fisch auch nicht viel besser aus, obwohl Fisch grundsätzlich zu einer gesunden Ernährung dazugerechnet werden kann. Aber auch hier gibt es viele Probleme, die den Fischgenuss relativieren:</strong> die Überfischung der Meere, die Probleme, die durch Schleppnetze entstehen oder durch sogenannte Geisternetze, die viele Meeressäugetiere töten, und nicht zuletzt auch noch die Fischfarmen, in denen reichlich Medikamente eingesetzt werden, weil diese Art von Fischzucht der Massentierhaltung gleichkommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deswegen ist es sinnvoll, Fisch aus lokaler Produktion zu essen, auf ein „Fair Fish“-Label zu setzen und die Fischarten zu vermeiden, die stark bedroht sind. Das Gleiche gilt natürlich für Fleisch: bio, artgerecht gehalten und aus der Region sollte es sein – das ist das Mindeste. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heutzutage müssen wir uns unbedingt fragen: Wie soll dieser Planet alle Menschen mit Nahrung versorgen können, wenn alle Menschen den Anspruch erheben, mehrmals in der Woche Fleisch oder Fisch zu essen? </strong>Das wird uns in die Knie zwingen, wenn wir nicht bereit sind umzudenken. Es reicht schon aus, den eigenen Fleischkonsum zu reduzieren, um einen Wandel einzuleiten, selbst wenn wir noch nicht bereit sind, ganz darauf zu verzichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um eine ausgewogene fleischlose Ernährung zu gewährleisten, können wir aus einem großen Reichtum an Pflanzennahrung, aber auch an Tierprodukten schöpfen, wie zum Beispiel Milch, Käse und Eier. Ovo-lakto-vegetabil ist die Bezeichnung für diese Ernährungsweise. Isst man auch keine Eier, spricht man von einer lakto-vegetabilen Ernährung. Wir nehmen dabei zwar tierisches Eiweiß zu uns, aber müssen dafür keine Tiere sterben lassen. Gemüse, Salate, Kräuter, Früchte, Nüsse und Getreideprodukte sind so vielseitig kombinierbar, dass keine Langeweile aufkommt. Wer auf sein Gewicht achten möchte, sollte darüber nachdenken, die tierischen Eiweiße zu reduzieren, da sie oft sehr fetthaltig sind (Sahne, Käse, Butter etc.).</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-80" style="color:#126671">Fazit Vegetarisch:</h4>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-81 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>Wir brauchen kein Fleisch und auch nicht unbedingt Fisch, um uns gesund und ausgewogen zu ernähren. </strong>Proteine, Kohlehydrate, Ballaststoffe und Fette kommen in pflanzlicher Nahrung ausreichend vor. Es ist wesentlich besser für unsere Welt, wenn wir auf Fleisch und Fisch verzichten und dadurch nachhaltiger leben. Und last but not least: Es gibt extrem schmackhafte Möglichkeiten, pflanzliche Nahrung zuzubereiten und miteinander zu kombinieren. Vegetarisch zu leben ist also nicht nur für unseren Körper gut, sondern auch für unseren Planeten – und damit für die Zukunft unserer Kinder und Enkel.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vegan</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der veganen Ernährung verzichten wir auf alle tierischen Produkte, entweder aus dem Tierwohl-Ansatz heraus oder aber, weil einige Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Laktose, für viele Menschen unverträglich sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein erwachsener Mensch braucht in der Regel keine Milch, und wir sollten uns fragen, warum wir ausgerechnet die Milch von Kühen trinken und nicht die Milch anderer Säugetiere.</strong> Milch ist eine Art Turbonahrung, die den Tier- und Menschenbabys hochkonzentrierte Nährstoffe und Mineralien zuführt, die ein stark im Wachstum befindlicher Organismus braucht. Ab einem gewissen Alter ist Milch zum Überleben nicht mehr nötig oder sogar unverträglich. Auf Fleisch oder Fisch zu verzichten reicht bei der veganen Ernährung nicht aus, denn auch die Eier- und Milchproduktion sind oft Tierquälerei. Wenn wir überlegen, wie viele tierische Produkte in unserem täglichen Leben vorkommen, kann es kompliziert werden, weil konsequent vegan zu leben sich weit über die Nahrung hinaus ausdehnt:</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Butter, Sahne, Käse, Joghurt und Honig sind zum Beispiel komplett tierischen Ursprungs, aber auch Produkte wie Gummibärchen oder Marmelade können Rindergelatine enthalten, und die Milchschokolade fällt dann auch weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seifen werden eventuell aus Knochen hergestellt, vom Leder für unsere Schuhe, Handtaschen oder Jacken ganz zu schweigen. Selbst unsere Wollpullover sind dann plötzlich nicht mehr selbstverständlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Spätestens hier wird klar, dass vegan zu leben sich auf die gesamte Lebensweise bezieht</strong>. Zum Glück gibt es mehr und mehr vegane Angebote an Kleidung, Schuhen und Taschen und sogar Lebensmittelläden, die ein rein veganes Sortiment haben. „Vegan“ scheint inzwischen fast ein „Lifestylelabel“ zu sein, mit dem sogar Produkte beworben werden wie Nagellack.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9374-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37556 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9374-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9374-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9374-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9374-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9374-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9374-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9374-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure></div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Persönlich find ich sehr interessant, dass es sehr guten veganen Fleischersatz gibt, wie zum Beispiel Burger-Buletten, die aus Erbsenproteinen hergestellt werden, vegane Würstchen, die man auf den Grill legen kann, oder vegane panierte Schnitzel, die sehr gut schmecken. Wenn man also den Geschmack von Fleisch grundsätzlich mag, kann man hier seine Bedürfnisse befriedigen, ohne dass dafür Tiere gequält werden. Der einzige Nachteil hier ist, dass diese Produkte grundsätzlich stark verarbeitet sind und daher dem Grundsatz widersprechen, möglichst frische und wenig verarbeitete Nahrung zu sich zu nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Immer mehr Lebensmittelkonzerne erweitern ihre Produktpalette zugunsten von veganen „Fleisch“-Produkten und erobern damit immer mehr Marktanteile. Es gibt sogar vegane Butter, Feta und Mayonnaise, die genauso schmecken wie das Original – ich schwöre!</p>



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<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-82" style="color:#126671">Fazit Vegan:</h4>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-83 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>Vegan zu leben bedeutet, seine Tierliebe konsequent umzusetzen, auch wenn das manchmal gewisse Komplikationen mit sich bringt. </strong>So ist das Essengehen manchmal eine Herausforderung, weil viele Köche mit Butter braten, Sahne in die Soßen geben etc. Ein vegetarisches Gericht zu bestellen ist also nicht automatisch die Lösung, und beim Kellner nach dem genauen Rezept zu fragen macht einen auch nicht gerade beliebt. Zum Glück gehen immer mehr Restaurants auf den veganen Trend ein, und viele Produkte werben mit der Bezeichnung „vegan“ für sich. Vegane Ernährung ist dabei nicht unbedingt gesünder als zum Beispiel vegetarische Ernährung. Es hängt also auch hier davon ab, wie vielseitig unsere Nahrung ist – auch wenn, oder gerade weil, der Rahmen bei „vegan“ noch enger gesteckt ist als bei „vegetarisch“.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Basisch</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Vorteil einer basischen Ernährung ist, dass der Körper nicht übersäuert und wir damit bestimmten Erkrankungen, wie zum Beispiel Krebs, Allergien oder Osteoporose, unter Umständen vorbeugen können.</strong> Das liegt daran, dass es Krankheiten in einem basischen Milieu schwerer haben, sich durchzusetzen. Ein gesunder Körper hat einen – im Blut gemessenen – PH-Wert zwischen 7,35 und 7,45. Liegt er unter 7,35, spricht man von Übersäuerung, liegt er über 7,45, haben wir einen Basenüberschuss. Durch verschiedene Regulationsmechanismen ist unser Körper normalerweise gut in der Lage, den Körper in einem gesunden mittleren Niveau zu halten. Wenn wir aber zu viele säurebildende Lebensmittel zu uns nehmen oder dauerhaft im Stress sind, wird es für den Körper schwer, dagegen auf Dauer anzusteuern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Säurebildende Lebensmittel schmecken selbst nicht unbedingt sauer, und umgekehrt können gerade sauer schmeckende Lebensmittel basenbildend sein, wie zum Beispiel die Zitrone, da sich die basische bzw. saure Wirkung erst durch die Verdauung entfaltet. <strong>Man kann sich dauerhaft vorwiegend basisch ernähren oder aber eine Basenkur machen, um sich zu entsäuern und eine Art „Reset“ für den Körper zu erreichen. </strong>Das bedeutet, dass man mehrere Wochen lang möglichst ausschließlich basische Lebensmittel zu sich nimmt. Zu einer Basenkur gehört, eher wenig zu essen und auf einen hohen Gemüseanteil zu achten, am Abend nicht zu spät zu essen, viel Wasser oder basische Tees zu trinken und vor allem auf alle Lebensmittel zu verzichten, die säurebildend sind. Dazu gehören: tierische Eiweiße mit Ausnahme von Ghee oder Sahne, alkohol- und koffeinhaltige Getränke, Zucker, Sojaprodukte, weißes Mehl und alles, was daraus hergestellt wird, kohlensäurehaltige Getränke, Fruchtsäfte, Softdrinks, schwarzer Tee, Essig.</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-image-fill"><figure class="wp-block-media-text__media" style="background-image:url(https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-1024x681.jpg);background-position:50% 50%"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-37557 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-1024x681.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-768x511.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-1536x1022.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2-600x399.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/DSC_2409_web2.jpg 1775w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Außerdem sollten wir auf Stress verzichten, denn der ist auch säurebildend.</strong> Basisch sind fast alle Gemüsesorten, Obst, Pilze und Kräuter. Viele Getreidesorten (Vollkorn), Hülsenfrüchte und Samen sind eher neutral (sie bilden zwar Säure, haben aber viele mineralische Anteile, die das ausgleichen) und sind daher auch bei einer Basenkur erlaubt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch eine vorwiegend basische Ernährung können wir Gewicht verlieren, Energie gewinnen, Allergien und Krankheiten vorbeugen und insgesamt ein besseres Körpergefühl erreichen. Diese Ernährungsform ist übrigens ebenfalls vegetarisch, aber mit bestimmten zusätzlichen Regeln und Einschränkungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Faustregel für eine basische Wirkung: Nimm pflanzliche, frische Nahrung zu dir, die möglichst nicht industriell verarbeitet ist.</p>
</div></div>



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<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-84" style="color:#126671">Fazit Basisch:</h4>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-85 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>Eine basische Ernährung ist einfach im Alltag umzusetzen, wenn man vor allem verstanden hat, welche Nahrungsmittel man nicht essen sollte</strong>. Aber auch hier ist es wichtig, nicht zu streng zu sich zu sein: Ab und zu ein Glas Wein oder ein Stück Schokolade haben wohl noch niemanden krank gemacht. Wer sich nicht dauerhaft basisch ernähren will, kann sich für ein paar Wochen auf diese Ernährungsumstellung einlassen und so auch schon viel für sich tun.</p>



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<h4 class="wp-block-heading"><strong><strong>Ayurveda</strong></strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ayurveda ist ein Wort aus dem Sanskrit und wird als „Wissenschaft vom Leben“ übersetzt. Es ist deutlich mehr als eine Ernährungsweise. <strong>Eher lässt sich eine ganzheitliche Lebensweise darunter verstehen und eine Methode, um Gesundheit zu bewahren und Krankheiten am besten gar nicht erst entstehen zu lassen.</strong><br>In der Philosophie des Ayurveda wird der Mensch als Ganzes und als Teil des Universums betrachtet. Sein Überleben hängt vom Überleben der Natur und aller anderen Wesen ab und ist untrennbar damit verbunden. Nur wenn das Wohlergehen aller Lebewesen und der Pflanzenwelt gesichert ist, kann auch der Mensch in Harmonie leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ayurvedische Medizin ist Jahrtausende alt und, um es möglichst einfach zu formulieren, hat zum Ziel, Ausgleich zu schaffen und ein Gleichgewicht herzustellen. Da jeder Mensch unterschiedlich ist und seine ganz eigene Konstitution mitbringt, seinen ganz eigenen Herausforderungen ausgesetzt ist und so auch jeweils ganz individuelle Dysbalancen entwickeln kann, werden die Menschen zunächst in drei Hauptkategorien aufgeteilt, die auch in Kombinationen auftreten und so insgesamt sieben Typen bilden. Sie werden Doshas genannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vata, Pitta und Kapha sind die drei Haupt-Doshas und sie werden jeweils einem Element zugeordnet:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vata</strong> – Luft, <strong>Pitta</strong> – Feuer, <strong>Kapha</strong> – Erde. Und aus der Kombination dieser Doshas ergeben sich Mischtypen, wie zum Beispiel die Vata-Pitta-Konstitution oder die Vata-Kapha-Konstitution.</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-86 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>VATA-Konstitution: </strong>beweglich, feingliedrig, schmal, trockene Haus, sensitiv, künstlerisch, neugierig, eher unruhig; empfindlich gegenüber Kälte und Wind, eher schwaches Immunsystem, nehmen leicht ab.</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-87 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>PITTA-Konstitution: </strong>dynamisch, leistungsstark, ehrgeizig, zielgerichtet, hohe Intelligenz, ungeduldig, oft auch egoistisch oder selbstbezogen; schwitzen viel, weisen oft eine rötliche Haut auf, neigen zu Hautunreinheiten.</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-88 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>KAPHA-Konstitution:</strong> innere Stärke, Stabilität, innere Ruhe, phlegmatisch; kräftiger Körperbau, gutes Immunsystem, manchmal wenig Antriebskraft.</p>



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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37559" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1764-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37559" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1764-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1764-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1764-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1764-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1764-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1764-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1764-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37560" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1664-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37560" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1664-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1664-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1664-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1664-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1664-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1664-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1664-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37562" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9373-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37562" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9373-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9373-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9373-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9373-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9373-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9373-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/78A9373-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="37563" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1668-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37563" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1668-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1668-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1668-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1668-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1668-2048x1365.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2024/01/878A1668-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Es würde an dieser Stelle zu weit führen, tiefer in die Doshas und die gesamte Lehre des Ayurveda einzusteigen, und ich empfehle unbedingt, sich ein gutes Ayurveda-Buch zu kaufen und sich näher damit zu beschäftigen. Nicht nur, um mehr über die Doshas, ihre Kombinationen und darüber, welcher Typ wir selbst sind, herauszufinden, sondern auch um gezielte Nahrungsempfehlungen zu bekommen, die die jeweilige Konstitution ausgleichen, und um mehr über den medizinischen Aspekt des Ayurveda zu lernen. <strong>Mithilfe der Ernährung und dem gezielten Einsatz von Gewürzen und Kräutern kann das gesamte körperliche System wieder ins Gleichgewicht gebracht werden und Krankheiten geheilt werden.</strong> Auch Probleme wie Übergewicht oder schlechter Schlaf können sich fast wie von selbst auflösen, wenn wir typgerecht leben und essen. Hier spielt außerdem eine Rolle, wie viel wir essen, wann wir essen und in welcher Reihenfolge wir die verschiedenen Nahrungsmittel zu uns nehmen. In einer Ayurvedakur zum Beispiel wird zunächst eine genaue Typbestimmung und Anamnese gemacht. Dann wird ein Diätplan bzw. Nahrungsplan erstellt, und vor allem wird der Körper rundum und von innen gereinigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor allem die Darmgesundheit, verbunden mit dem Verdauungsfeuer AGNI, spielen im Ayurveda eine zentrale Rolle. </strong>Wie wir inzwischen auch aus der westlichen Medizin wissen, hängt unser Immunsystem mit dem Mikrobiom in unserem Darm zusammen. Auch unser gesamtes Wohlbefinden und unsere mentale Ausgeglichenheit werden vom Darm beeinflusst, weil der Vagusnerv, der zum Parasympathikus gehört, unser Gehirn direkt mit allen Verdauungsorganen und Entgiftungsorganen verbindet. Ist unser Darm in einem guten Zustand, wird unsere Nahrung optimal aufgeschlossen und im Körper aufgenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die ayurvedische Art, sich zu ernähren, ist sehr abwechslungsreich und meistens vegetarisch.</strong> Es geht dabei sowohl um Nahrung als auch um Medizin, da durch die Nahrung nicht nur der Körper am Leben gehalten und der Hunger gestillt werden, sondern durch eine gezielte Auswahl an Nahrungsmitteln und Gewürzen die Gesundheit gefördert, das Verdauungssystem ausgeglichen und das Immunsystem gestärkt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da es mir in diesem Beitrag um eine kurze Vorstellung von verschieden Arten der Ernährung geht, kann ich der Tiefe und Weisheit des Ayurveda an dieser Stelle nicht gerecht werden. <strong>Aber dass Yoga und Ayurveda sich hervorragend ergänzen, wird insofern klar, weil es auch im Yoga für jeden Körper eine jeweils individuell passende Art zu praktizieren gibt.</strong> Was für den einen Körper richtig ist, kann für den anderen komplett falsch sein. Im Yoga und im Ayurveda werden Körper und Geist als Einheit betrachtet, und daher ist dieser Ansatz genauso ganzheitlich wie die Yogapraxis.</p>



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<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-89" style="color:#126671">Fazit Ayurveda:</h4>



<p class="has-white-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-90 wp-block-paragraph" style="background-color:#126671"><strong>Eine Ernährungsweise, die davon ausgeht, dass es unterschiedliche Typen mit unterschiedlichen Bedürfnissen gibt, kann vielen Menschen gerecht werden. </strong>Wir können im Ayurveda nichts separat betrachten, sondern sehen immer den Zusammenhang zwischen unserer Lebensweise im Allgemeinen und unserer Nahrung und unseren gesundheitlichen Themen bzw. Problemen im Speziellen. Wenn wir die Grundausstattung ayurvedischer Gewürze besitzen und unsere Dosha-Kombination kennen, ist es relativ einfach, auch mit regionalem Gemüse ayurvedisch zu kochen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.elenalustigyoga.com/ernaehrungskonzepte-eine-auswahl-teil-2/" data-type="link" data-id="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-der-frau-menopause/">Weitere Ernährungskonzepte mit Fleisch findest du in diesem Blogartikel.</a></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du Hilfe möchtest, melde dich gerne bei mir.</strong> <br>Meine Bücher, mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! <br><em>Deine Elena Lustig</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/ernaehrungskonzepte-eine-auswahl-teil-1/">Ernährungskonzepte – eine Auswahl, Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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		<title>Prävention &#038; Erhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 11:36:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir älter werden, verlieren wir die Elastizität in unseren Zellen, die Zellteilung verlangsamt sich, wir sehen und spüren immer mehr Einschränkungen. Je älter wir also sind, desto wichtiger ist es, dass wir unseren Körper gut pflegen, um so viel wie möglich so gut wie möglich zu erhalten. Dieser Alterungsprozess setzt nicht erst mit 40 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/praevention-erhalten/">Prävention &#038; Erhalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wenn wir älter werden, verlieren wir die Elastizität in unseren Zellen, die Zellteilung verlangsamt sich, wir sehen und spüren immer mehr Einschränkungen. </strong></h4>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p><mark style="background-color:#d0e0e9" class="has-inline-color"><strong><em>Je älter wir also sind, desto wichtiger ist es, dass wir unseren Körper gut pflegen, um so viel wie möglich so gut wie möglich zu erhalten. Dieser Alterungsprozess setzt nicht erst mit 40 oder 50 ein.</em></strong></mark></p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Körper ist auf seinem Höhepunkt, wenn wir uns in unseren frühen 20ern befinden. </strong>Wir können uns zwar lange danach noch steigern, mehr leisten, schneller rennen, höher springen etc., aber für fast jeden Leistungssportler oder Tänzer, der die 30 überschritten hat, naht das Ende der aktiven Karriere. Danach geht es darum, den körperlichen Zustand so gut es geht zu erhalten und uns damit wohlzufühlen. Leider neigen wir aber dazu, im Wettbewerbsmodus zu bleiben. Vor allem der Vergleich mit deutlich jüngeren Menschen birgt großes Potenzial für Leid. Das ist sehr schade, denn der Vergleich mit älteren und erfahrenen Menschen wäre so viel konstruktiver. Es gibt auch im Yoga Wettbewerb und das Vergleichen und zwar nicht nur auf der körperlichen Ebene. Spirituelle Überlegenheit ist eine böse Falle für manche Yogis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir verbringen einen großen Teil unseres Lebens damit, anzusammeln und aufzubauen. Wir handeln nach dem Motto: Mehr ist mehr. Wann ist der Zeitpunkt, damit aufzuhören? Wann ist es genug? Wann reicht das, was da ist? Ab wann brauchen wir nicht noch mehr? Wann immer wir den Fokus bei uns selbst halten können und danach handeln, was für uns selbst jetzt am besten ist, fangen wir an, die Grundlage für Zufriedenheit zu entwickeln. <strong>Wachstum auf der mentalen Ebene führt zur Erkenntnis, dass es mit zunehmendem Alter körperlich eher darum geht, das zu erhalten, was ist.</strong></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37324" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37324" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A1559-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37320" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37320" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0447-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37321" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37321" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0504-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
</figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als mein Mann Franz, der Kameramann ist, mit 48 feststellte, dass die 50 quasi vor der Haustür steht, bat er mich um eine Yogasequenz. </strong>Er wollte dadurch seinen Körper kräftigen und dehnen, um mit 50 fit und gesund in ein neues Jahrzehnt zu starten. Zum Aufwärmen empfahl ich ihm fünf Sonnengrüße. Er begann mit 15 Minuten Yogapraxis täglich, denn so viel konnte er in seinen unsteten Arbeitsalltag integrieren. Nach einigen Wochen fiel ihm das Yogaüben so leicht, dass er die Anzahl der Sonnengrüße vor der Sequenz steigerte und irgendwann bei 50 oder mehr(!) landete. Gleichzeitig verzichtete er auf Alkohol und aß abends nicht mehr nach 19 Uhr. Obwohl er schon seit vielen Jahren an meiner Seite Yoga machte, brachte ihn diese regelmäßige und tägliche Praxis zu einer Metamorphose: Er nahm 10 Kilo ab, hatte keine Rückenschmerzen mehr, schlief besser und war im Job ausgeglichener – privat sowieso.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Ein gepflegter Körper, gute Ernährung, Bewegung und sozialer Austausch sind die</strong> <strong>Schlüssel dazu, sich gut zu fühlen und das zu erhalten, was jedem von uns individuell</strong> <strong>möglich ist. Kurz gesagt braucht es: mehr Weisheit, weniger Wettbewerb.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Finde heraus, wozu du aus vollem Herzen JA sagen</strong> <strong>kannst, um dann klarer zu werden mit dem,</strong> <strong>was du nicht möchtest.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Suche dir Menschen, die in deinem Alter sind</strong> <strong>und sich mit ähnlichen Themen auseinandersetzen,</strong> <strong>und tausche dich aus.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Lasse dich von Menschen inspirieren,</strong> <strong>die deutlich jünger und deutlich älter sind als</strong> <strong>du selbst.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Erkenne an, dass es für alles im Leben eine Zeit gibt,</strong> <strong>und hilf deinem Körper dabei, Körperweisheit zu entwickeln,</strong> <strong>indem du das, was ist, erhältst so gut es geht.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Prävention</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Yogakurse werden inzwischen von vielen Krankenversicherungen bezahlt. Es hat sich also auch hier im Westen herumgesprochen, dass Yoga wirkt. <strong>Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, der sowohl den Körper positiv verändert, als auch als Methode zum Stressabbau auf der mentalen Ebene funktioniert.</strong> Trotzdem ist Yoga natürlich kein Allheilmittel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Yoga soll uns unterstützen und uns auf dem Weg zu uns selbst begleiten. </strong>Yoga kann helfen, dass Verletzungen besser heilen, uns friedlicher und gelassener werden lassen und Yoga kann Haltungsschäden und Schmerzen vorbeugen. <strong>Wir müssen also nicht unbedingt warten, bis es uns schlecht geht, um mit Yoga anzufangen. </strong>Mit den Jahren werden wir nicht nur körperlich steifer, sondern auch oft weniger beweglich im Geist. Wir drohen zu „verkalken“. Yoga kann hier also sehr gut zur Prävention dienen, um unsere körperliche und mentale Beweglichkeit zu erhalten. Gerade wenn wir uns immer wieder auf Dinge einlassen, die uns herausfordern, stimulieren wir unsere Verschaltungen im Gehirn. Durch neue Erfahrungen entstehen neue neuronale Verknüpfungen.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Ich habe viele ältere Yogaschüler, die körperlich und mental extrem fit sind, weil sie schon länger Yoga praktizieren. Und es finden immer wieder Menschen den Weg in meine Klassen oder Retreats, die mit über 50 überhaupt erst mit Yoga anfangen und sich damit sehr wohlfühlen. <strong>Es gibt also kein optimales Alter, um sich durch Yoga auf das Älterwerden vorzubereiten. </strong>Die entscheidende Frage ist viel eher: Ab wann werden wir älter? Und wenn wir die Antwort darauf haben, sollten wir dieser Erkenntnis Taten folgen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fordere meine Schüler immer wieder auf, im Rahmen ihrer Möglichkeiten Yoga zu üben, sodass sie sich körperlich nicht überfordern und sich dadurch womöglich verletzen. Das kommt nicht immer an. Wir sind im Westen dazu erzogen worden, zu leisten und das umzusetzen, was jemand – bestenfalls wir selbst – von uns erwartet.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37315 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0164-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure></div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die eigentliche Übung für viele Yogis ist daher, ihre Muster zu durchbrechen und wirklich auf sich selbst zu hören. Viele Yogis denken: Mehr, tiefer und weiter ist besser. Falscher Ehrgeiz führt oft zu Verschleiß oder Verletzungen und kann gerade im Yoga extrem kontraproduktiv sein. <strong>Natürlich kommen wir im Yoga nur weiter, wenn wir uns immer wieder aus unserer Komfortzone begeben, aber es ist eine Frage der Dosis und der Selbsterkenntnis, wie weit wir dabei gehen. </strong>Es geht nicht darum, Yogastellungen darzustellen, denn dadurch können wir sogar während der Yogapraxis Stress erzeugen.</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-white-color has-text-color has-link-color wp-elements-99"><blockquote><p><strong><em><mark style="background-color:#abb8c3" class="has-inline-color has-white-color">Es geht vielmehr darum, Yoga zu benutzen, um uns selbst näher zu kommen, uns selbst zu dienen, uns zu entwickeln und zu wachsen. Dann ist Yoga eine gute Methode zur Prävention.</mark></em></strong></p></blockquote></figure>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-100 wp-block-paragraph"><strong>Du kannst jederzeit mit Yoga anfangen, mit Yoga im Geist sowieso.</strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-101 wp-block-paragraph"><strong>Du wirst dich entwickeln und wachsen und dein Körper wird es dir danken, wenn du verantwortungsbewusst mit ihm umgehst.</strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-102 wp-block-paragraph"><strong>Beobachte deine körperliche Veränderung durch Yoga.</strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-103 wp-block-paragraph"><strong>Erinnere dich, falls du schon länger praktizierst, wie es war, als du angefangen hast.</strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-104 wp-block-paragraph"><strong>Falls du gerade erst mit Yoga anfängst, erlebe bewusst, was mit dir passiert. Führe eventuell ein Yogatagebuch.</strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-105 wp-block-paragraph"><strong>Schließe immer wieder während der Yogapraxis die Augen, um wirklich zu spüren, was dir dein Körper zurückmeldet, und reagiere entsprechend darauf.</strong></p>



<p class="has-white-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-106 wp-block-paragraph"><strong>Yoga heißt nicht, bei gestreckten Beinen mit den Fingern an die Zehen kommen zu müssen. Yoga ist das, was du auf dem Weg nach unten lernst.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Regelmässigkeit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hier höre ich in Bezug auf die regelmäßige Yogapraxis meine Lehrer sprechen: „Nur das regelmäßige Üben bringt etwas“ &#8230; Ja, ja, wissen wir &#8230; <strong>Leider vertrösten wir uns immer wieder gerne auf später, selbst wenn wir bereits Einschränkungen spüren, und hoffen, dass es schon irgendwie gut gehen wird. </strong>Leidensdruck allein reicht nicht aus, um etwas zu verändern. Wir brauchen auch die Aussicht auf Erfolg für die Maßnahmen, die wir ergreifen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir also sicher sind, dass Yoga uns verjüngt, sowohl optisch als auch in unserer Selbstwahrnehmung, dann ist das vielleicht der berühmte „Tritt in den Hintern“ bzw. der Startschuss, HEUTE anzufangen und nicht morgen. <strong>Und wir brauchen Disziplin, damit wir auch dabeibleiben, wenn wir denn einmal damit angefangen haben.</strong> Das Wort „Disziplin“ ist verpönt und eher negativ belegt, weil viele es mit Zwang verbinden. Allerdings würde ohne Disziplin nicht viel in unserem Leben entstehen. Wir könnten vermutlich noch nicht einmal lesen und schreiben. </p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37314 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0138-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vieles, was uns anfänglich Mühe und Überwindung kostet, fällt uns nach einer Weile leichter, bis wir es irgendwann ganz normal finden und fast nebenbei tun. </strong>Niemand überlegt lange, ob er wirklich vor dem Schlafengehen noch die Zähne putzen soll oder lieber nicht – oder lieber morgen oder überhaupt? Und wenn ja, mit welcher Zahnbürste? Wir tun es einfach, damit unsere Zähne nicht verfaulen und damit wir so nicht unsere gesamte Gesundheit negativ beeinflussen. Gerade wenn wir älter werden, sollten wir immer wieder nach neuen Aufgaben oder Herausforderungen suchen, um unseren Geist und unseren Körper darin zu fördern, neue Disziplinen aufzubauen und uns nicht auf den alten Gewohnheiten auszuruhen. Das hält uns jung!</p>
</div></div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn wir kleine, realistische und vor allem regelmäßige Schritte in die richtige Richtung machen, wird sich unser Körper und unser Geist verändern.</strong> Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Wir sollten uns also nicht gleich überfordern, sondern eher ein wenig unterfordern, damit Raum bleibt für Entwicklung und Wachstum. Sonst sind wir womöglich frustriert und lassen es mit dem Yoga schnell wieder ganz bleiben. Jede mentale oder körperliche Disziplin, die wir entwickeln, ist ein Geschenk an uns selbst in der Zukunft. Durch regelmäßiges Üben erreichen wir Veränderung und Wachstum und ehren unser inneres Potenzial.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37317" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37317" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0266-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="37319" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37319" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-683x1024.jpg 683w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-200x300.jpg 200w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-768x1152.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-1024x1536.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-1365x2048.jpg 1365w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-600x900.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0359-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="37318" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37318" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-2048x1365.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0329-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="37316" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37316" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-2048x1365.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/11/878A0263-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Eine meiner Yogalehrerinnen, Jackie, erzählte mir, dass sie ihren Schülern anfangs verbat, mehr als fünf Minuten täglich zu meditieren. Als Meditationseinsteiger sollten sie auf keinen Fall länger sitzen. Das führte dazu, dass ihre Schüler es kaum erwarten konnten, endlich länger meditieren zu dürfen. Je mehr Übung sie bekamen, desto leichter fiel es ihnen, und so konnten sie ohne viel Mühe die Dosis steigern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein weiterer Vorteil einer regelmäßigen Routine ist, dass sie uns erdet und dadurch heilsam wirkt. </strong>Egal was um uns herum passiert, wenn wir unsere Rituale beibehalten, schaffen wir einen Ort der Stille im Zentrum des Sturms: Um uns herum kann das größte Chaos herrschen, solange wir uns durch unsere regelmäßige spirituelle und körperliche Praxis stabilisieren, können wir von einem vertrauten und sicheren Ort aus handeln. Im Buch „Innen.Außen“, das ich mit Co-Autorin Annette Söhnlein geschrieben habe, finden sich viele praktische Übungen für Körper und Geist zu den Themen Erdung und Stabilität.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Schaffe dir eine gute Yogamatte an (falls du noch keine hast).</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Übe lieber jeden Tag 10 Minuten – am besten einige Sonnengrüße – als einmal in der Woche 90 Minuten.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Wenn dir die Übung leichtfällt und du das Gefühl hast, unterfordert zu sein, steigere die Dosis.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Melde dich bei einem Online-Yoga-Anbieter an und nutze die Möglichkeit, flexibel überall Yoga praktizieren zu können.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Suche dir einen erfahrenen und guten Yogalehrer und besuche regelmäßig Yogaklassen, in denen du eine gute körperliche Ausrichtung erfährst.</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#d0e0e9"><strong>Lass dir ein für dich passendes Yogakonzept entwerfen, das dir hilft, auf deine persönlichen Bedürfnisse gezielt einzugehen und eine eigene Routine zu entwickeln.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du Hilfe möchtest, melde dich gerne bei mir.</strong> <br>Meine Bücher, mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/pro-age-yoga-online-kurse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Online-Kurs</span></em></strong></a> und auch mein <a href="https://www.elenalustigyoga.com/proage-renew/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">ProAge ReNew Programm</span></em></strong></a> bieten dir eine wertvolle Unterstützung auf deinem ganz persönlichen Weg des Älterwerdens! <br><em>Deine Elena Lustig</em></p>
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		<title>Die Wechseljahre des Mannes – Andropause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 12:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Andropause]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sitzen alle im selben Boot Bevor ich anfing, für mein Buch zu recherchieren, kannte ich das Wort „Andropause“ gar nicht, auch „Klimakterium virile“ genannt. Ich kannte nur die sogenannte Midlifecrisis, die klassischerweise eher Männern zugestanden wird. Ein Mann in der Lebensmitte kann durch ähnliche Zustände und mentale und körperliche Veränderungen gehen wie eine Frau. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-des-mannes-andropause/">Die Wechseljahre des Mannes – Andropause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wir sitzen alle im selben Boot</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor ich anfing, für mein Buch zu recherchieren, kannte ich das Wort <strong>„Andropause“</strong> gar nicht, auch <strong>„Klimakterium virile“</strong> genannt. Ich kannte nur die sogenannte <strong>Midlifecrisis</strong>, die klassischerweise eher Männern zugestanden wird. Ein Mann in der Lebensmitte kann durch ähnliche Zustände und mentale und körperliche Veränderungen gehen wie eine Frau. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die männliche Hormonumstellung beginnt mit ca. 40 Jahren, verläuft allerdings langsamer, kontinuierlicher, weniger dynamisch als bei Frauen und ist weniger einschneidend für die gesamte physische und gesundheitliche Situation der Männer.<br>Da es hauptsächlich um die Reduktion von Testosteron geht, sind die Begleiterscheinungen und Folgen der hormonellen Umstellung nicht so komplex und ineinandergreifend. Das nachlassende Testosteron sorgt für Libidoverlust, Erektionsstörungen, verminderten Bartwuchs, nachlassende Leistungsfähigkeit, erhöhte Stressanfälligkeit und Gewichtszunahme.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diese Hormonumstellung bringt mit zunehmendem Alter eine nachlassende Spermienqualität mit sich, hat für Männer aber keinen Fruchtbarkeitsverlust zur Folge. </strong>Daher stellt diese Lebensphase zwischen 40 und 55 für Männer in der Regel keine so einschneidende Zäsur dar. Gesellschaftlich gesehen ist es für sie außerdem völlig in Ordnung, wenn sie sich in der Lebensmitte eine jüngere Partnerin suchen, mit ihr eventuell noch mal eine neue Familie gründen und sich so, zumindest für eine Weile, zurück in eine andere Lebensphase beamen. Natürlich fällt ihnen irgendwann körperlich auch einiges schwerer als früher, wofür aber meist allgemeine Faktoren und weniger eine Hormonumstellung verantwortlich gemacht werden, obwohl vermutlich die eigentliche Ursache doch eher bei den Hormonen liegt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="686" height="1024" data-id="37101" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00035-2-686x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37101" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00035-2-686x1024.jpg 686w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00035-2-201x300.jpg 201w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00035-2-768x1147.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00035-2-1028x1536.jpg 1028w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00035-2-600x896.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00035-2.jpg 1232w" sizes="(max-width: 686px) 100vw, 686px" /></figure>
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mich erstaunt, dass über Männer, die sich im hormonellen Umschwung befinden, öffentlich noch viel weniger gesprochen wird als über Frauen. <strong>Männer dürfen allenfalls die besagte Midlifecrisis haben, aber keine Hormonprobleme. </strong>Diese werden ausschließlich Frauen zugesprochen, teilweise auch mit einem diskriminierenden Aspekt: Sie kann nichts dafür, es sind die Hormone. Vielleicht trifft das auf Männer ja genauso zu?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir können also davon ausgehen, dass für Männer das Gleiche gilt wie für Frauen: Die Lebensmitte ist ein neuralgischer Punkt im Leben, in dem wir die Weichen für ein gutes Älterwerden stellen. Je besser wir mit unserem Körper umgehen, desto besser altern wir!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hormonelle Veränderung beim Älterwerden gibt es bei Frauen UND Männern, sie äußert sich nur manchmal unterschiedlich. Lass uns über die Andropause sprechen!</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#2c739e;font-style:normal;font-weight:700">Die Andro-WAS???</h4>



<h4 class="wp-block-heading has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#2c739e"><strong>Auch für Männer ist es nicht leicht, sich selbst beim Älterwerden zuzuschauen.<br>Plauze und Falten sind entweder sexy oder nicht – unabhängig vom Geschlecht.</strong></h4>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.elenalustigyoga.com/wechseljahre-menopause-und-andropause/" data-type="link" data-id="https://www.elenalustigyoga.com/wechseljahre-menopause-und-andropause/"><span style="text-decoration: underline;">Allgemeines zu Wechseljahren, Menopause und Andropause liest du in diesem Blogartikel.</span></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-der-frau-menopause/" data-type="link" data-id="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-der-frau-menopause/"><span style="text-decoration: underline;">Mehr zu den Wechseljahren der Frau liest du in diesem Blogartikel.</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-des-mannes-andropause/">Die Wechseljahre des Mannes – Andropause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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		<title>Die Wechseljahre der Frau ­– Menopause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 11:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeit der Transformation und des Neubeginns Wechseljahre – dieses Wort wird immer leise ausgesprochen, oft auch hinter vorgehaltener Hand, als ob man sich dessen schämen müsste. „Bist du schon in den Wechseljahren?“ – „Nein, meine Periode kommt noch regelmäßig.“ Diesen leicht verschämten Dialog führen Frauen, wenn überhaupt, nur wenn keine Männer dabei sind. Und viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-der-frau-menopause/">Die Wechseljahre der Frau ­– Menopause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Zeit der Transformation und des Neubeginns</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wechseljahre</strong> – dieses Wort wird immer leise ausgesprochen, oft auch hinter vorgehaltener Hand, als ob man sich dessen schämen müsste. „Bist du schon in den Wechseljahren?“ – „Nein, meine Periode kommt noch regelmäßig.“ Diesen leicht verschämten Dialog führen Frauen, wenn überhaupt, nur wenn keine Männer dabei sind. Und viele Frauen sind unangenehm berührt, wenn andere Frauen mit diesem Thema offen und laut umgehen. Wechseljahre haben kein gutes Image und, was fast noch schlimmer ist, sie werden auch in der Wissenschaft und Forschung nicht mit der gebührenden Aufmerksamkeit bedacht, die wir Frauen eigentlich bräuchten und verdient hätten, denn die Hälfte der Menschheit ist irgendwann davon betroffen. Aber weil es weder besonders sexy ist noch ein gesundheitliches Problem, das auch Männer betrifft, fällt es in der Regel medizinisch und gesellschaftlich hinten runter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Grund, warum ich dieses Kapitel platziere, ist, weil die meisten Frauen erst mit Beginn der Wechseljahre erkennen, dass sie in einen neuen Lebensabschnitt wechseln: von der jungen Frau zur reifen Frau.</strong> Die Veränderungen sind unumkehrbar und betreffen unseren Körper genauso wie unsere innere Haltung zum Leben. Durch die gestiegene Lebenserwartung haben Frauen heute ungefähr genauso viele fruchtbare Jahre wie Jahre nach der Menopause. Deswegen gilt es, dieser zweiten Lebenshälfte mit mindestens der gleichen Aufmerksamkeit und Selbstfürsorge zu begegnen wie der ersten. Die Wechseljahre sind nämlich nicht nur das Ende der fruchtbaren Jahre, sondern oft auch der Anfang einer Zeit, in der Frauen unabhängiger und selbstbestimmter leben können.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="686" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00033-2-686x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37100 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00033-2-686x1024.jpg 686w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00033-2-201x300.jpg 201w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00033-2-768x1147.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00033-2-1028x1536.jpg 1028w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00033-2-600x896.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/2_IMG00033-2.jpg 1232w" sizes="(max-width: 686px) 100vw, 686px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">In einer Gesellschaft, in der die Schönheit und der Wert einer Frau auf Sexyness, Fruchtbarkeit und Jungsein reduziert wird, ist es doppelt schwer, irgendwann zum „alten Eisen“ zu gehören oder sich zumindest so zu fühlen. <strong>Viele Frauen setzen sich selbst stark unter Druck, um auch in oder nach den Wechseljahren immer noch möglichst jung auszusehen. </strong>Gegen jugendliches Aussehen ist zwar an sich nichts einzuwenden, wir sollten uns aber unbedingt fragen, ob dies die einzige Art ist, gut auszusehen, oder ob wir auch als ältere Frauen attraktiv und sexy sein können, ohne dabei möglichst faltenfrei zu sein. Und wir sollten uns fragen, ob der Aufwand, den wir eventuell dafür betreiben, gerechtfertigt ist. Dies aber nur am Rande.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sollten dringend mehr über die Wechseljahre lernen, darüber kommunizieren und das Thema genauso in die Mitte der Gesellschaft rücken wie die Pubertät, die einen ähnlich tiefen Einschnitt im Leben junger Frauen bedeutet wie die Wechseljahre später im Frauenleben. Auf der Konsumebene ist das auch interessant, weil es zum Beispiel keine Anti-Pubertäts-Kosmetik gibt, aber einiges gegen Pickel. Für die Wechseljahre findet sich wenig kosmetische Begleitung, aber dafür gibt es jede Menge Anti-Aging-Produkte, als ob man damit das Älterwerden irgendwie aufhalten oder verhindern könnte.</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wechseljahre beginnen, wenn die Eier in den Eierstöcken ein gewisses Alter erreicht haben und die Eierstöcke die Hormonproduktion langsam reduzieren, was bei manchen Frauen schon mit Mitte 30 passiert. Das Resultat ist, dass irgendwann die Periode ausbleibt. Ich dachte früher immer, das Ausbleiben der Periode sei der Beginn der Wechseljahre, dabei ist es genau umgekehrt: <strong>Die Wechseljahre sind ein langsamer und schleichender Prozess, der unter Umständen viele Jahre andauert und nicht erst mit dem Ausbleiben der Regel beginnt.</strong><br>Diese Phase läutet das Ende der fruchtbaren Jahre einer Frau ein und ist schon allein deshalb ein großer Einschnitt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#9e2d2d"><strong>Es gibt genau genommen vier Phasen:</strong></h4>



<p class="has-white-color has-text-color has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#9e2d2d">Prämenopause – kann bis zu 10 Jahre vor Aussetzen der Regel beginnen</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#9e2d2d">Perimenopause – die Phase rund um das Ausbleiben der Regelblutung</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#9e2d2d">Menopause – ab der letzten Regelblutung</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#9e2d2d">Postmenopause – ab ein Jahr nach der letzten Regelblutung</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Um zu verstehen, welche tiefgreifende Veränderung die Wechseljahre bedeuten, müssen wir uns erst einmal der Aufgabe zuwenden, die die weiblichen Hormone im Lauf eines Zyklus haben, und verstehen, was die körperlichen und mentalen Konsequenzen sind, wenn diese Hormone langsam immer weniger werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du dazu mehr Einblicke wünscht, dann findest du die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.elenalustigyoga.com/shop/" data-type="link" data-id="https://www.elenalustigyoga.com/shop/">in meinem Buch &#8222;Pro Age Life&#8220;</a></span></strong> <strong>oder auch in meinen Online Angeboten.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#de704e"><strong>Symptome des Übergangs:</strong></h4>



<p class="has-black-color has-text-color wp-block-paragraph"><mark style="background-color:#de704e" class="has-inline-color has-white-color">• Unregelmäßige Periode, leichter oder schwerer als sonst <br>• Hitzewallungen, Nachtschweiß<br>• Depressionen<br>• Entwicklung oder Verstärkung von Ängsten<br>• Wutanfälle<br>• Schlafstörungen<br>• Denk- und Merkschwierigkeiten<br>• Haarverlust<br>• Hautprobleme<br>• Gelenkschmerzen<br>• Migräne, Kopfschmerzen<br>• Herzrhythmusstörungen<br>• Häufige Blasenentzündungen, häufiger Harndrang – auch nachts<br>• Scheidentrockenheit<br>• Schmerzen beim Sex, brennende Vagina, Ausfluss<br>• Sexuelle Unlust<br>• Starkes PMS<br>• Tinnitus, Hörverlust<br>• Gewichtszunahme, besonders am Bauch<br>• Schwindelanfälle</mark></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-11 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="37130" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0506-29-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37130" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0506-29-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0506-29-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0506-29-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0506-29-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0506-29-2048x1365.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0506-29-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="686" data-id="37102" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/3_IMG00001-1024x686.jpg" alt="" class="wp-image-37102" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/3_IMG00001-1024x686.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/3_IMG00001-300x201.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/3_IMG00001-768x514.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/3_IMG00001-1536x1028.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/3_IMG00001-600x402.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/3_IMG00001.jpg 1840w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicht alle Frauen leiden unter den Wechseljahren und viele haben nur die ganz typischen Symptome, wie zum Beispiel Hitzewallungen. Ungefähr ein Drittel der Frauen durchlebt die Wechseljahre auch ohne große Probleme. </strong>Es kann außerdem auch sein, dass wir gar nicht darauf kommen, dass die Liste der anderen Probleme, die wir in dieser Zeit haben, mit unseren Wechseljahren zusammenhängen könnten. Daher sollten wir unbedingt mit unserer Gynäkologin bzw. unserem Gynäkologen sprechen, um auch auf dieser Ebene ansetzen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine hartnäckige Blasenentzündung kann zum Beispiel mit der sogenannten „Scheidentrockenheit“ zusammenhängen, einer degenerativen Folge der Menopause, bei der die Schleimhaut der Scheide dünn, rissig und empfänglich für Bakterien wird, was immer wieder zu einer Blasenentzündung führen kann. Durch Hormoncremes kann die Schleimhaut wiederaufgebaut und geschmeidig werden, was definitiv auch noch andere Vorteile mit sich bringt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aber auch wenn wir die Wechseljahre hinter uns haben und in der Postmenopause angekommen sind, ist es weiterhin wichtig, auf die nun fehlenden Hormone und die Folgen, die sich daraus ergeben, zu achten.</strong> Frauen leiden dadurch oft an arterieller Verkalkung, haben ein höheres Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko, Arthrose, Neigung zu Diabetes, Gedächtnisprobleme und Osteoporose.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je nachdem, wie und wie stark wir unter den Wechseljahren leiden: <strong>Wir können und dürfen etwas dagegen unternehmen.</strong> Entweder mithilfe von Medikamenten oder Hormonen, durch einen konsequent auf diese Lebensphase angepassten Lifestyle oder durch beides!</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0728-43-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37133 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0728-43-1024x683.jpg 1024w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0728-43-300x200.jpg 300w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0728-43-768x512.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0728-43-1536x1024.jpg 1536w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0728-43-2048x1365.jpg 2048w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/DSC_0728-43-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und wir sollten uns darüber klar sein, dass alle Suchtmittel im wahrsten Sinne des Wortes Gift für uns sind.</strong> Natürlich ist gegen ein Glas Wein hin und wieder nichts einzuwenden, aber Alkohol greift in unseren Hormonhaushalt ein, und mit zunehmendem Alter vertragen wir Alkohol immer schlechter. Dazu mehr im Kapitel über Ernährung.<br>Und auch Zigaretten lassen uns tatsächlich alt aussehen. Durch Nikotin verengen sich unsere Gefäße in der Haut, aber auch in den Eierstöcken. Dadurch produzieren wir noch weniger Östrogen, was wiederum die Collagenproduktion in der Haut in Mitleidenschaft zieht und uns so noch faltiger werden lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gesunde Ernährung, Bewegung und Sport, Yoga und Meditation, ein gutes soziales Umfeld – all diese Faktoren können unsere Gesundheit und unser Lebensgefühl stark positiv beeinflussen und so dafür sorgen, dass auch die Wechseljahre und die Zeit danach für uns zu einer guten Lebensphase werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In jedem Fall beenden Wechseljahre das Kapitel der fruchtbaren Zeit einer Frau und bestimmen damit den Anfang einer völlig neuen Lebensphase, in der sich viele Frauen selbstbestimmter und leichter fühlen. Themen wie Verhütung und Familienplanung fallen weg, und weil unsere Lebenserwartung uns fast so viele Jahre nach den Wechseljahren schenkt wie davor, ist es umso wichtiger, diese gut zu gestalten – und zwar auf allen Ebenen. Wir sollten also nicht nur darauf schauen, was wir durch die Wechseljahre verlieren, sondern uns viel intensiver damit beschäftigen, was wir durch sie gewinnen!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#9e2d2d;font-style:normal;font-weight:700"><strong>Die Wechseljahre sind ein Ende und ein Anfang zugleich.</strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#9e2d2d"><strong>Je länger wir leben, desto länger wird die Zeit nach der Menopause.</strong><br><strong>Wir sind als Frauen wertvoll, egal ob wir fruchtbar sind oder nicht.</strong><br><strong>Die Wechseljahre brauchen dringend ein Re-Branding!</strong><br><strong>Sie sind wesentlich besser als ihr Ruf!</strong></h4>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.elenalustigyoga.com/wechseljahre-menopause-und-andropause/" data-type="link" data-id="https://www.elenalustigyoga.com/wechseljahre-menopause-und-andropause/"><span style="text-decoration: underline;">Allgemeines zu Wechseljahren, Menopause und Andropause liest du in diesem Blogartikel.</span></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-des-mannes-andropause/" data-type="link" data-id="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-der-frau-menopause/">Mehr zu den Wechseljahren des Mannes liest du in diesem Blogartikel.</a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-der-frau-menopause/">Die Wechseljahre der Frau ­– Menopause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.elenalustigyoga.com">Pro Age Yoga by Elena Lustig</a>.</p>
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		<title>Wechseljahre, Menopause und Andropause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena Lustig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 10:00:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Andropause]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hormone bestimmen unser Leben Eine wichtige Komponente des Alterungsprozesses ist, dass unser Hormonhaushalt sich verändert. Bei beiden Geschlechtern geht das ungefähr mit Mitte 40 los: die Menopause bei Frauen und die Andropause bei Männern. Dieser Prozess ist schleichend und zieht sich – ähnlich wie die Pubertät – über Jahre hin: Unsere hormonproduzierenden Drüsen reduzieren ihre [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Hormone bestimmen unser Leben</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine wichtige Komponente des Alterungsprozesses ist, dass unser Hormonhaushalt sich verändert. </strong>Bei beiden Geschlechtern geht das ungefähr mit Mitte 40 los: die Menopause bei Frauen und die Andropause bei Männern. Dieser Prozess ist schleichend und zieht sich – ähnlich wie die Pubertät – über Jahre hin: Unsere hormonproduzierenden Drüsen reduzieren ihre Arbeit und unser Hormonspiegel verändert sich, was nicht nur äußerlich für Konsequenzen sorgt, sondern auch emotional.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Folge ist <strong>für Frauen</strong>, dass irgendwann die Periode ausbleibt und sie schließlich in der Menopause und Post-Menopause sind. <strong>Für Männer </strong>bedeutet die Andropause zwar nicht den Verlust ihrer Fruchtbarkeit, wohl aber mentale und körperliche Veränderungen, die denen der Frauen ähnlich sind.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Durch die hormonellen Veränderungen nehmen wir leichter zu, unser Stoffwechsel verlangsamt sich, wir werden steifer, bauen Muskulatur schlechter auf, schlafen oft auch schlechter.</strong> Durch Schlafmangel wird unsere Nahrung schlechter in Muskulatur umgewandelt und stattdessen eher in Wasser und Fett im Körper eingelagert. Wenn wir darüber hinaus noch gestresst sind, entstehen überall in unseren Zellen Mikroentzündungen, die unter anderem Krebs auslösen können. Außerdem sorgt Schlafmangel dafür, dass wir uns langsamer und schlechter regenerieren, was wiederum für mehr Stress im Leben sorgt. Und durch Gewichtszunahme steigt außerdem die Gefahr, eine Altersdiabetes zu entwickeln. Ganz zu schweigen vom inneren Bauchfett, das sich auf unseren Organen ablagert und dort die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Außerdem beeinflusst Bauchfett hormonelle Prozesse im Körper und wirkt sich negativ auf unseren Fettstoffwechsel aus. Von Hitzewallungen und Schweißausbrüchen ganz zu schweigen.</p>



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<p class="has-black-color has-text-color wp-block-paragraph"><mark style="background-color:#9e2d2d" class="has-inline-color has-white-color"><strong>Auch emotional tut sich einiges: </strong></mark><br><mark style="background-color:#9e2d2d" class="has-inline-color has-white-color">Unsere sexuelle Lust lässt nach, wir werden „dünnhäutiger“, stressanfälliger, können uns schlechter konzentrieren. Diese Begleiterscheinungen der Hormonumstellung betreffen Männer wie Frauen, mehr oder weniger stark. Und ich spreche hier davon, womit wir im Allgemeinen rechnen müssen.</mark></p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="686" height="1024" src="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/7_IMG00021-686x1024.jpg" alt="" class="wp-image-37104 size-full" srcset="https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/7_IMG00021-686x1024.jpg 686w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/7_IMG00021-201x300.jpg 201w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/7_IMG00021-768x1147.jpg 768w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/7_IMG00021-1028x1536.jpg 1028w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/7_IMG00021-600x896.jpg 600w, https://www.elenalustigyoga.com/wp-content/uploads/2023/10/7_IMG00021.jpg 1232w" sizes="(max-width: 686px) 100vw, 686px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es wird uns nicht alle in allen Punkten gleich heftig treffen und natürlich gibt es da auch Ausnahmen von der Regel. </strong>Bei Frauen kommt noch hinzu, dass das Sexualhormon Östrogen bisher dafür sorgte, die Bedürfnisse anderer vor ihre eigenen zu stellen, um so die Aufzucht des Nachwuchses sicherzustellen. Wenn der Östrogenspiegel nachlässt, wird auch die Bereitschaft geringer, sich „aufzuopfern“. Frauen in den Wechseljahren erleben oft eine Art Wiedergeburt, wenn die Kinder in der Pubertät sind oder schon das Haus verlassen haben, und nicht wenige beginnen noch einmal von vorne: sei es im Beruf oder in der Partnerschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In jedem Fall wird uns allen aber spätestens mit 50 klar, dass wir die Hälfte unseres Lebens vermutlich hinter uns haben. </strong>Die nächsten Jahre und Jahrzehnte finden unter neuen Voraussetzungen statt, und wir müssen uns mit der Frage auseinandersetzen, ob wir unser Leben neu gestalten wollen oder es so bleiben darf, wie es ist. Wir haben nicht mehr unendlich viel Zeit, um „Fakten zu schaffen“. Daher häufen sich in diesem Alter radikale Entscheidungen, und es ist der perfekte Zeitpunkt, sich endlich konsequent um das eigene Wohlbefinden zu kümmern!</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h4 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#2c739e;font-style:normal;font-weight:700"><strong>Veränderung ist die einzige Konstante im Leben. </strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#2c739e"><strong>Menopause kann die Halbzeit im Leben sein. Wir habenso viel vor uns, wie wir hinter uns haben. Nutzen wir die Zeit! Lasst uns auch über die Veränderungen bei den Männern ab der Lebensmitte sprechen – die Andropause.</strong></h4>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-der-frau-menopause/" data-type="link" data-id="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-der-frau-menopause/"><span style="text-decoration: underline;">Mehr zu den Wechseljahren der Frau liest du in diesem Blogartikel.</span></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-des-mannes-andropause/" data-type="link" data-id="https://www.elenalustigyoga.com/die-wechseljahre-der-frau-menopause/">Mehr zu den Wechseljahren des Mannes liest du in diesem Blogartikel.</a></span></p>
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